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Marketing-Mix - Die sieben P's des Marketings

Marketing-Mix - Die sieben P's des Marketings

von: Hans-Dieter Zollondz

Bibliographisches Institut, 2005

ISBN: 9783589219254, 128 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 5,90 EUR

Ersparnis: 1,05 EUR

  • Mein kostbares Leben
    Subs - Roman
    Was vom Tode übrig bleibt - Ein Tatortreiniger berichtet
    Das Kinderwunsch-Buch für Männer
    Satori - Thriller
    Figur-Guide für Bauch, Beine, Po - Richtig abnehmen, effektiv straffen, nachhaltig schlank bleiben
    Immer schön cool bleiben! - Das BRIGITTE-Sommerlesebuch
    Der Darm denkt mit - Wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen
  • Steine denken nicht - Philosophische und sozialkritische Betrachtungen über das Sein im Dasein und das Dasein im Nichtsein
    Die letzte Arche - Roman
    Die Herrlichkeit des Herrn - Die Enthüllung des Bibelgeheimnisses
    Der Weg der Könige - Roman
    Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein - Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
    Die Wanderbibel - Alles über Bergwandern, Weitwandern, Nacktwandern und Stadtwandern
    Dienerin zweier Herren
    Scooter Katalog 2011 - Alle Roller 50-1000 ccm
 

Mehr zum Inhalt

Marketing-Mix - Die sieben P's des Marketings


 

1 Vom klassischen Marketing-Mix zum CR-Marketing (S. 7)

„Wenn man nur einen Hammer hat, dann sieht plötzlich alles wie ein Nagel aus." ( A. Maslow)

1.1 Paradigmenwechsel in der instrumentalen Orientierung des Marketings

„Müssen wir unsere aus der gewöhnlichen Erfahrung stammenden Begriffe nicht ständig revidieren?" (G. Bachelard 1988, S. 160) Von Kolumbus wird erzählt, dass er – nicht wie die Seeleute seiner Zeit – das Meer nicht als eine ebene Fläche sah. Er beobachtete, wie die Segelschiffe hinter dem Horizont nicht einfach verschwanden, sondern gewissermaßen „phasenweise" untertauchten: Zuerst verschwand der Rumpf, dann die Segel und schließlich die Spitze der Masten.

Das brachte ihn dazu, die Meere anders zu sehen, er richtete sein Denken nach einem anderen „Paradigma" aus, würde man heute sagen. Dadurch, dass er die Meere und die Erde als Kugel sah, schuf er ein neues Muster, das ihn fortan leitete und mit dem er seiner Überzeugung nach auf der anderen Seite der Erdkugel gewesen zu sein glaubte.

Paradigma:

Als Paradigma bezeichnet man ein gedankliches Grundmodell der Erfahrung, das für das Verständnis der Zusammenhänge von Tatbeständen der Erfahrungswelt dient und – je nach Konkretisierungsgrad – als Arbeitsprogramm für die wissenschaftliche und praktische Tätigkeit entwickelt wird.