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Schönheitsoperation - mein Körper sagt mir, wer ich bin

Schönheitsoperation - mein Körper sagt mir, wer ich bin

von: Alina Koy

Buch & media GmbH, 2005

ISBN: 9783865201447 , 92 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 8,40 EUR

Exemplaranzahl:


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    Der Weg der Könige - Roman
    Die letzte Arche - Roman
    Der Darm denkt mit - Wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen
    Scooter Katalog 2011 - Alle Roller 50-1000 ccm
    Figur-Guide für Bauch, Beine, Po - Richtig abnehmen, effektiv straffen, nachhaltig schlank bleiben
    Das Kinderwunsch-Buch für Männer
    Typgerecht abnehmen mit Schüßler-Salzen - Einzigartig kombiniert mit der chinesischen 5-Elemente-Ernährung
  • Das Okinawa-Prinzip - Gesund bleiben, länger leben
    Sexualstörungen der Frau
    Höhere Schwingungen - höheres Bewusstsein - Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte und unser Weltbild im Wandel der Zeit
    Die Herrlichkeit des Herrn - Die Enthüllung des Bibelgeheimnisses
    Steine denken nicht - Philosophische und sozialkritische Betrachtungen über das Sein im Dasein und das Dasein im Nichtsein
    Satori - Thriller

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Schönheitsoperation - mein Körper sagt mir, wer ich bin


 

Die Zeit nach dem Eingriff bis heute (S. 61)

Der Tag danach – wieder zu Hause

Die Fahrt nach Hause, auch wenn sie nur eine halbe Stunde dauerte, empfand ich als höchst anstrengend. Ich hatte Urlaub, es war Freitag – einem »Genesungswochenende « stand also nichts entgegen.

Endlich wieder zu Hause – endlich wieder liegen und endlich wieder schlafen. Das war es, was ich wollte – mich hinlegen und schlafen! Duschen durfte ich sowieso erst am nächsten Tag. Nichts wie ins Bett! Unter Schmerzen bewegte ich mich in Richtung Schlafzimmer.

Den ganzen folgenden Tag stand ich nicht auf. Ich schlief fast ununterbrochen von zehn Uhr morgens bis um fünf Uhr nachmittags. Mein Mann wollte mich versorgen, was aber gar nicht so einfach war: Ich hatte weder Durst noch Appetit. Schon beim bloßen Gedanken an Essen drehte sich mir der Magen um. Dies sollte in den nächsten Tagen nicht besser werden. Eigentlich fand ich das nicht so schlimm – es konnte meiner Figur gewiss nicht schaden. Mein Mann hingegen machte sich Sorgen.

Bloß nicht bewegen, dachte ich ständig. Mit Muskelkater waren meine Schmerzen, die ich bei jeder Bewegung verspürte, nicht vergleichbar – sie waren schlimmer! Zugleich wurde ich beim Liegen richtig steif. Eine Stunde ohne Bewegung und ich hatte das Gefühl, ich sei eingerostet – bestimmt trug unter anderem auch mein »Fast-Ganzkörper- Mieder« dazu bei. Alleine aufstehen konnte ich gar nicht. Mir wurde sofort schwarz vor den Augen, alles drehte sich und ohne Hilfe wäre ich mit Sicherheit rücklings umgefallen. Also stützte mich mein Mann, wenn ich unbedingt aufstehen musste. Eigentlich sollte ich, wenn irgend möglich, stündlich ein paar Schritte gehen. An diesem ersten Tag schaffte ich das aber insgesamt nur dreimal.