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Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz

Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz

von: Ephraim Kishon

LangenMüller, 2004

ISBN: 9783784429809, 913 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,95 EUR

Ersparnis: 14,95 EUR

  • Die Kassandra Verschwörung
    Die letzte Plage
    Liebe? Jetzt sofort?!
    Die Brennessel (The Brain Project)
    Glennkill - Ein Schafskrimi
    Cryptonomicon
    Feuervögel
    Die Herrin der Päpste
  • Die Welt der Griechen
    Die 5. Plage
    Seelenficker - Tagebuchroman vom Drogenstrich
    Die Rache der Nibelungen
    Weltengänger
    Wut

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz


 

Das gesamte Romanwerk des weltberühmten Schriftstellers in einem Band

Der Autor über sein Buch

“Während ich mit meinen unzähligen Bleistiften unzählige humoristische Werke hingekritzelt habe, wünschte ich mir immer wieder, dass meine Lieblingsfiguren einmal, nur ein einziges Mal, aus den Seiten steigen mögen und zu leben begännen. Es wurde nichts daraus. Meine kurzen Satiren ließen ihnen nicht die Zeit dazu.

Doch wie bei Wunschträumen üblich, erschien in einer mondlosen Nacht die Dienst habende blonde Fee an meinem Bett: “Dummkopf”, wisperte sie, “warum schreibst du nicht Romane?”. Die Fee war zwar brünett, dennoch bewirkte sie eine Wende in meinem Leben. Schon in der nächsten mondlosen Nacht setzte ich mich an meinen Schreibtisch und schrieb viele Monate lang meinen ersten Roman, später den zweiten und dann den dritten.

Und siehe da, tatsächlich stiegen meine Helden aus den Seiten heraus. Sie begannen herumzuspazieren, heirateten von Zeit zu Zeit, liefen schönen, schlauen Frauen nach, tanzten auf dem politischen Parkett und gingen rechtzeitig pleite, genauso wie ich es mir während meiner lebenslangen Wanderung durch die Buchstabenwüste immer erträumt hatte.

Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich der freundlichen brünetten Fee für ihren klugen Rat bin. Davor aber, dass man während des endlosen Schreibens auch alt werden kann, davor hat mich das kleine Luder nicht gewarnt.”