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Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz

Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz

von: Ephraim Kishon

LangenMüller, 2004

ISBN: 9783784429809, 913 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,95 EUR

Ersparnis: 14,95 EUR

  • Die Kassandra Verschwörung
    Die letzte Plage
    Liebe? Jetzt sofort?!
    Die Brennessel (The Brain Project)
    Glennkill - Ein Schafskrimi
    Cryptonomicon
    Feuervögel
    Die Herrin der Päpste
  • Die Welt der Griechen
    Die 5. Plage
    Seelenficker - Tagebuchroman vom Drogenstrich
    Die Rache der Nibelungen
    Weltengänger
    Wut

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Alle Romane: Der Fuchs im Hühnerstall, Mein Kamm, Der Glückspilz


 

Aus Gesundheitsgründen (S. 13)

»… Ich komme nun zum Ende meíner Ausführungen, da meine Zeit abgelaufen ist, aber bevor ich zusammenfasse, möchte ich noch einige allgemeine Bemerkungen zum Thema selbst machen.« Hier hob Amitz Dulnikker die Stimme und hieb mit der Faust auf den Tisch, daß die Gläser hüpften. »Unser Kampf um die politische Unabhängigkeit geht weiter! Unser Kampf um die nationale Disziplin geht weiter!

Unser Kampf zur Stärkung unserer Sicherheit, zur Stärkung unserer Kraft, zur Stärkung unserer Macht, zur Stärkung unserer Stärke …« An diesem Punkt, der eigentlich erst der Beginn seiner Rede war, erlitt Amitz Dulnikker den ersten Herzanfall. Der kleine dynamische Staatsmann, schlampig wie gewöhnlich, hatte seine Zuhörer mit seinen gewohnten rhetorischen Fähigkeiten über zwei volle Stunden lang fasziniert. Plötzlich durchlief ihn ein Schauer, er beugte sich vor und griff sich an die Brust.

Sein Gesicht lief rot an, und die Stirnadern quollen vor wie Würmer nach dem Regen. Das Publikum hielt das plötzliche Schweigen des Redners für eine Kunstpause zur Erhöhung der Spannung und merkte daher nicht, was passiert war. Als jedoch Dulnikker vornüber auf den Tisch zusammensackte, durchlief das Auditorium eine zitternde Bewegung. Aus den ersten Reihen ertönte der Ruf: »Ein Arzt!