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Strategisches Management in Pflegeorganisationen. Konzepte, Instrumente und Anregungen
Inhalt
6
Danksagung
10
Vorwort
12
Einleitung
14
Literatur
22
Was die Leserinnen und Leser in diesem Buch erwartet: Kapitelabfolge und - inhalte
24
1 Stärke zeigen DRGs und Altenpflege - Strategien des Pflegemanagements
26
1.1 Auswirkungen der DRGs im Bereich Altenpflege und ambulante Pflege
26
1.1.1 Grundstrukturen der DRG-Vergütung
26
1.1.2 Auswirkungen der DRGs auf die Altenhilfe in Deutschland
28
1.2 Stärke zeigen - Strategien des Pflegemanagements
32
1.2.1 Fokus I - Strategische Unternehmensplanung als Instrument für das Altenpflegemanagement
32
1.2.2 Entwicklung der Unternehmensstrategie - Module für die praktische Umsetzung
34
1.3 Fokus II - Netzwerke verschiedener Anbieter
40
1.4 Abschließende Betrachtungen
41
Literatur
43
2 Führungsstrategien für Leitungskräfte in der Altenpflege
46
2.1 Ziele als Grundlage für F hrungsstrategien
46
2.1.1 Führungsstrategien mit Hilfe einer Umfeldanalyse
50
2.1.2 Führungsstrategien mit Hilfe einer Konkurrenzanalyse
52
2.1.3 Führungsstrategien mit Hilfe der "Kritischen Erfolgsfaktoren"
56
2.2 Zielvereinbarungsgespräche und ihre Systematik
61
2.2.1 Routinearbeiten und Zielvereinbarung
62
2.2.2 Sonderarbeiten und Zielvereinbarung
63
2.2.3 Entwicklungsarbeiten und Zielvereinbarung
64
2.3 Praxisbeispiel: Theodor-Wenzel-Werk e.V. (TWW), Berlin
66
2.3.1 Zielvereinbarungsprozess im TWW
67
2.3.2 Zielvereinbarungsgespräch - Grundsätze
69
2.3.3 Zielvereinbarungsumsetzung (Checklisten, Vordrucke u. a.)
70
2.3.4 Feststellung der Zielerreichung
75
2.3.5 Die Ermittlung der Erfolgsprämie
76
2.3.6 Ausblick
76
Literatur
77
3 Personalentwicklung und Personalmanagement
80
3.1 Mitarbeiter - Die wichtigste Ressource im Pflegebereich
80
3.2 Grundaussagen zur Personalentwicklung im Pflegebereich
82
3.2.1 Personalentwicklung ist das "Gewissen" einer Pflegeorganisation hinsichtlich der Tatsache, dass man Arbeitskräfte braucht, aber Menschen hat
82
3.2.2 Die Leistungsfähigkeit von Pflegeheimen, Sozialstationen und ambulanten Pflegediensten ist in hohem Maße von der Professionalität, der Arbeitsfähigkeit und der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig
83
3.2.3 Personalentwicklung benötigt eine strategische Orientierung
83
3.2.4 Personalentwicklung muss individuell Sinn stiften
83
3.2.5 Personalentwicklung braucht mehr als Fort- und Weiterbildung
83
3.2.6 Personalentwicklung braucht eine neue Führungskultur
83
3.2.7 Lernen und Entwicklung brauchen Zeit
84
3.3 Die wichtigsten Elemente einer integrierten Personalentwicklung
84
3.4 Was ist Personalentwicklung und was beabsichtigt sie?
85
3.4.1 Aktive und reaktive Personalentwicklung
86
3.4.2 Kernfragen der Personalentwicklung
87
3.4.3 Aufgabenschwerpunkte der Personalentwicklung
87
3.5 Ziele von Personalentwicklung
88
3.6 Worum geht es bei der Personalentwicklung in der Pflege?
89
3.7 Indikatoren für den Erfolg und die Wirkung einer systematischen Personalentwicklung
89
3.8 Lern- und Entwicklungsma nahmen der Personalentwicklung im Überblick
90
3.8.1 PE-Lern- und Entwicklungskonzept into the job
90
3.8.2 PE-Lern- und Entwicklungskonzept on the job
91
3.8.3 PE-Lern- und Entwicklungskonzept near the job
92
3.8.4 PE-Lern- und Entwicklungskonzept off the job
93
3.8.5 PE-Lern- und Entwicklungskonzept out off the job
93
3.9 Kompetenzfelderweiterung im Rahmen der Personalentwicklung
93
3.9.1 Soziale Kompetenzen
93
3.9.2 Methodische Kompetenzen
94
3.9.3 Organisationskompetenz
94
3.9.4 Sachkompetenz
94
3.10 Grundlagen und Verankerung von Personalentwicklung
94
3.11 Eckpunkte einer integrierten Personalentwicklungskonzeption
95
3.12 Der Regelkreis strategischer Personalentwicklung
95
3.12.1 Situationsanalyse
95
3.12.2 Entwicklung strategischer Ziele
95
3.12.3 Entwicklung und Darstellung von bedarfsgerechten Maßnahmen der Mitarbeiterförderung
96
3.12.4 Entscheidung für PE-Maßnahmen
96
3.12.5 Implementierung
96
3.12.6 Controlling
96
3.13 Allgemeine Fragestellungen zur Personalentwicklung in einer Pflegeorganisation
96
3.14 Bestandteile einer PE-Konzeption
97
3.15 Zuständigkeiten der Führungsebene
97
3.16 Bestandteile und Merkmale eines integrierten PE-Konzeptes
98
3.17 Wirkungsvolle Lernprozesse der Personalentwicklung
99
3.18 Leitfragen für eine strategisch ausgerichtete Personalentwicklung
101
3.19 Ausblick
102
Literatur
102
4 Geschäftsprozessmanagement als strategisches Konzept
104
4.1 Unternehmen ganzheitlich führen
104
4.2 Geschäftsprozesse definieren und darstellen
105
4.2.1 Prozessmodell
105
4.2.2 Prozessdarstellung
106
4.2.3 Prozessebenen
108
4.3 Prozessexzellenz erreichen
109
4.3.1 Kennzeichen der Prozessorientierung
109
4.3.2 Stufenmodell zur Prozessexzellenz
110
4.4 Mit Geschäftsprozessen die Strategie konsequent umsetzen
118
Literatur
119
5 Szenariomanagement - Wichtiges Instrument für das strategische Management in ambulanten Pflegediensten
120
5.1 Strategisches Management - Das große Unbekannte?
120
5.2 Wesentliche Management-Grundlagen
121
5.2.1 Der Begriff der Unternehmensführung
121
5.2.2 Der Management-Zyklus - Ein einfaches Handlungsmodell
122
5.2.3 Strategisches Management vs. operatives Management
123
5.3 Szenariomanagement - Die Idee
124
5.3.1 Die Grundlagen der strategischen Vorausschau
124
5.3.2 Szenarioentwicklung in vier Schritten
126
5.4 Das Gesundheitswesen in Deutschland - Vier Szenarien
126
5.4.1 Szenariomanagement für das Gesundheitswesen
127
5.4.2 Anwendung der Erkenntnisse des Szenariomanagement
129
5.5 Fazit
131
Literatur
131
6 Strategische Ziele finden und umsetzen - Was können Führungssysteme wie die Balanced Scorecard leisten?
132
6.1 Warum mit strategischen Zielen steuern?
132
6.2 Die neue Führung: der Paradigmenwechsel von der operativen zur strategischen Steuerung
132
6.3 Anforderungen an ein strategisches Steuerungssystem
134
6.4 Führung mit System: Die ausgewogene Zielkarte (Balanced Scorecard)
134
6.5 Voraussetzung der Zielbildung: Die Analyse der strategischen Erfolgsfaktoren
135
6.6 Die Zieldimensionen
136
6.7 Die Messung des Zielerreichungsgrades: Kennzahlen
138
6.8 Spät- und Frühindikatoren und ihre Ursache- und Wirkungszusammenhänge
138
6.9 Transparenz und Verbindlichkeit: Führung über Zielvereinbarung
140
6.10 Zielvereinbarungsgespräche erfolgreich führen
140
6.11 Praxisbeispiel
141
6.11.1 Die Ausgangssituation
141
6.11.2 Die Projektkonzeption
142
6.11.3 Phasen der BSC-Entwicklung
142
6.12 Erfolgsfaktoren der BSC-Einführung
149
6.13 Fazit
149
Literatur
150
7 Strategische Neuausrichtung und Restrukturierung - Ergebnisse einer Studie
152
7.1 Ergebnisse einer Studie
152
7.1.1 Die Brisanz des Themas "Restrukturierung" ist auch bei Alten- und Pflegeheimen unumstritten
152
7.1.2 Erfolgt durch unzureichende Restrukturierungsziele eine falsche Weichenstellung?
153
7.1.3 Punktuelle Restrukturierung steht im Vordergrund der Aktivitäten
155
7.1.4 Erfolgssicherung durch strategische Neuausrichtung mit ganzheitlichem Ansatz
156
7.1.5 Einrichtungen benötigen professionelle und objektive Unterstützung im Restrukturierungsprojekt
157
7.2 Orientierungsmodell für eine Restrukturierung und Neu-Ausrichtung
158
7.2.1 Krise als Ausgangssituation?
158
7.2.2 Restrukturierung und Neupositionierung mit dem "Vier-Stufen-Erfolgsmodell"
159
7.3 Fazit
167
Register
168
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