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Vorwort
6
Einleitung
8
Inhalt
10
1 Aufstellungen: Komplexe Systeme simulieren – Organisationen gestalten
14
1.1 Wurzeln und Varianten der Aufstellungsarbeit
17
1.2 Wie Systeme Systeme wahrnehmen: Repräsentanten als Resonanzkörper impliziten Wissens
19
1.3 Systemaufstellungen als Diagnose- und Simulationsverfahren von Organisationswirklichkeiten
22
2 Verortung des Aufstellungsverfahrens unter systemtheoretischer Perspektive
24
2.1 Die Allgemeine Systemtheorie in der Tradition von Bertalanffy
25
2.2 Die Soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns
26
2.3 Die Personale Systemtheorie in der Tradition von Gregory Bateson und Paul Watzlawick
29
2.4 Was überhaupt ist Kommunikation?
31
3 Charakterisierung der Systemic Structural Constellations (SSC)
34
3.1 SSC als (Gruppen-)Simulationsverfahren von Systemen
34
3.2 SSC als lösungsfokussiertes Vorgehen
34
3.3 SSC als systematisch mehrdeutiges Vorgehen
35
3.4 SSC als syntaktisches Vorgehen
36
4 Grammatik von Aufstellungsformen
38
4.1 Problem-Aufstellung – und geheimer Nutzen
38
4.2 Entscheidungs-Aufstellung – als Tetralemma
45
4.3 Supervisions-Aufstellung – und Strukturebenenwechsel
49
4.4 Team-Aufstellung – mit ausgeblendetem Thema
52
5 Anwendungsfelder in Organisationsarbeit und Managementpraxis – Fallbeispiele
60
5.1 Organisationsaufstellung im Bereich der Unternehmensgründung und -entwicklung
60
5.2 Ressourcen- und Wertaufstellung im Non-Profit-Bereich
62
5.3 Systemaufstellung als Instrument in der politischen Beratung
76
5.4 Supervisionsaufstellung im Bereich der Prozess- und Fachberatung
87
6 Systemische Aufstellungen als Instrument der Organisations- und Personalentwicklung
96
6.1 Methodische Zugangsweisen zur Wirklichkeit in Organisationen
96
6.2 Systemische „Ordnungen“ und Prinzipien
98
6.3 Einsatzmöglichkeiten und -bedingungen der Systemaufstellung in der Organisationsberatung
103
6.4 Organisationsaufstellungen als ergänzendes Instrument der Personalentwicklung
108
6.5 System-Kompetenz als Schlüsselqualifikation des Arbeitskraft-Unternehmers
112
7 Der Anwendungsfall des Sozialmanagements im Kontext aktueller Entwicklungen
116
7.1 Definition des Sozialmanagements mit Bezug auf Betriebswirtschafts- und Managementlehre
116
7.2 Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen in der Sozialen Arbeit
117
7.3 Sozialmanagement als Erhöhung der organisatorischen Kompetenz
119
7.4 Weiterbildung zwischen betrieblicher Instrumentalisierung und persönlichem Kompetenzaufbau
124
7.5 Entwicklungstendenzen und Konsequenzen für die Vermittlung von Systemkompetenz
127
8 Mit Blick zurück nach vorne: soziologische Vergewisserung und theoretischer Ausblick
136
8.1 Ein von den Systemaufstellern (noch) unterschätztes Kapitel der Soziologie: die Beziehungs-Soziologie
136
8.2 Interaktionsordnung und die „Grammatik sozialen Handelns&ldquo
139
8.3 Die Dialektik von Handlung und Struktur, Individuum und System
140
8.4 Pierre Bourdieus Habitus-Konzept und Feld-Theorie
141
8.5 Fazit
143
Anhang A: Seminardokumentation
146
Erste Fallbearbeitung: Entscheidungsaufstellung mit TLA als Metaaufstellung und PA
146
Zweite Fallbearbeitung: PA und OSA
147
Dritte Fallbearbeitung: Ressourcenaufstellung mit GPA als Metaaufstellung und OSA
149
Vierte Fallbearbeitung: OSA mit Einführung des „ausgeblendeten Themas&ldquo
151
Anhang B: Literatur
156
Literatur
156
Abbildungsverzeichnis
164
Abkürzungsverzeichnis
164
Glossar
166
Personenregister
172
Danksagung
174
Zum Autor
176
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