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Lernen - Gehirnforschung und die Schule des Lebens

Lernen - Gehirnforschung und die Schule des Lebens

von: Manfred Spitzer

Spektrum Akademischer Verlag, 2002

ISBN: 9783827413963, 528 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,70 EUR

Ersparnis: 3,30 EUR

  • Ratgeber Panikstörung und Agoraphobie (Reihe: Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie, Bd. 14)
    Kommunikative Kompetenzen in der Pflege - Theorie und Praxis der verbalen und nonverbalen Interaktion
    Wissenschaftliches Arbeiten - Wissenschaft, Quellen, Artefakte, Organisation, Präsentation
    Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion
    One Night Stand - Wie glühende Leidenschaft spontane sexuelle Erlebnisse entfacht
    Erotik anal
    Das erste Mal - Erotische Bettgeschichten über die Entjungferung einer Debütantin und Defloration einer Jungfrau
    Psychiatrisch-psychotherapeutische Krisenintervention
  • Traumatherapie - Eine Einführung
    Wissenschaftlich mit Excel arbeiten
    Ratgeber Analsex
    Handwörterbuch Philosophie
    Duden. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden für das Studium und die Promotion
    Statistik am PC

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Lernen - Gehirnforschung und die Schule des Lebens


 

Lernen findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung, die Beine für die Bewegung oder die Augen für das Sehen sind, das ist das Gehirn für das Lernen. Daher sind die Ergebnisse der Gehirnforschung für das Lernen so wichtig wie die Astrophysik für die Raumfahrt.

Manfred Spitzer, Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, Professor für Medizin, Diplompsychologe und promovierter Philosoph hat - angeregt durch seine Erfahrungen im Baden-Württembergischen Bildungsrat und als Experte bei einer Anhörung zur PISA-Studie im Bundesrat - dieses Buch für einen breiten Leserkreis von Menschen geschrieben, die mit Lernen und Lernenden zu tun haben: Eltern, Lehrer, Schüler, Bildungspolitiker und alle, der seine Lernmaschine im Kopf verstehen und einsetzen möchte.

Spitzers Buch ist ein Plädoyer gegen Vorurteile: "Schüler sind nicht dumm, Lehrer sind nicht faul und unsere Schulen sind nicht kaputt. Aber irgendetwas stimmt nicht." Träumen wir nicht alle immer noch vom Nürnberger Trichter, der uns Lernen ohne Mühe verheißt, uns alles eintrichtert, was wir hören?

Aber was wäre, wenn unser Gehirn tatsächlich alles so aufnehmen würde wie der Nürnberger Trichter, wenn auch aller Unsinn, den wir hören, gelernt würde? Was wäre, wenn wir Fremdsprachen im hohen Alter so leicht lernen würden, wie wir als Kinder die Muttersprache lernen? Und warum ist es gar nicht zu bewerkstelligen, Lernen aus dem Leben zu verbannen? Und wenn Lernen unvermeidliche ist, gibt es dann so etwas wie eine Gebrauchsanleitung zur Lernmaschine in unserem Kopf? Spitzer's Buch kann als Ansatz dazu gelesen werden.