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Aller Anfang ist leicht - Unternehmens- und Wirtschaftsethik für die Praxis

Aller Anfang ist leicht - Unternehmens- und Wirtschaftsethik für die Praxis

von: Daniel Dietzfelbinger

Herbert Utz Verlag , 2002

ISBN: 9783831601332 , 297 Seiten

3. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 16,99 EUR

Exemplaranzahl:


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Aller Anfang ist leicht - Unternehmens- und Wirtschaftsethik für die Praxis


 

Inhalt

6

Vorwort zur zweiten Auflage

12

Vorwort zur dritten Auflage

12

Einführung

14

1 Ethik in der Ökonomie – Eintagsfliege oder Alltagserscheinung?

15

2 Unternehmens- und Wirtschaftsethik: Erste Annäherung

20

2.1 Ethik als Corporate Identity

20

2.2 Eine Ethik, mehrere Ethiken oder Beliebigkeit?

22

2.3 Unterschiede und Gemeinsamkeiten

23

2.4 Wirtschaftsethik als Ethik?

25

2.5 Warum gerade heute Wirtschaftsethik?

26

2.6 Funktionen einer Ethik für die Wirtschaft

28

2.7 Unterschiedliche Verantwortungsbereiche

29

2.8 Ethik: Feigenblatt oder Erfolgsfaktor?

31

Teil I: Allgemeine Ethik

34

3 Shortcut Ethik – Geschichte und Grundbegriffe

35

3.1 Kurzer Überblick über die Geschichte der Ethik

35

3.1.1 Antike

35

3.1.2 Frühes Christentum und Mittelalter

42

3.1.3 Die Wende zur Neuzeit

44

3.1.4 Aktuelle Ethikansätze

50

3.2 Der Platz der Ethik im Wissenschaftskanon

52

3.3 Grundbegriffe der Ethik

54

3.3.1 Differenzerfahrung als Voraussetzung der ethischen Diskussion

54

3.3.2 Moral, Ethos und Ethik

55

3.3.3 Der Zusammenhang der Begriffe

60

3.3.4 Verantwortung

62

3.3.5 Entscheidungssituation und Konflikt

66

3.4 Inhalte und Instrumente der Ethik

66

3.5 Die ethische Diskussion

74

3.5.1 Charakter einer ethischen Diskussion

74

3.5.2 Handlungsurteile

74

3.5.3 Werturteile

75

3.5.4 Der Zusammenhang zwischen Handlungs- und Werturteilen

76

4 Bindestrich-Ethiken

78

4.1 Unterscheidung der Bindestrich-Ethiken

78

4.2 Klassifizierende Bindestrich-Ethiken

79

4.3 Begründungsbezogene Bindestrich-Ethiken

81

4.4 Adressatenbezogene Bindestrich-Ethiken

84

4.5 Geltungsbereichsbezogene Bindestrich-Ethiken

87

5 Zwischenergebnis

88

TEIL II: Unternehmens- und Wirtschaftsethik

90

6 Grundlegung: Die verschiedenen Ebenen innerhalb einer Ethik der Ökonomie

91

7 Das Individuum

94

7.1 Das Individuum in Systemzusammenhängen

94

7.1.1 Die Prägung des Individuums

94

7.1.2 Rollenspiele und Erwartungen

97

7.2 Handlungsfelder

98

7.3 Das Individuum im wirtschaftlichen Handlungsfeld

100

7.4 Das Individuum im Unternehmen

101

7.4.1 Positionen und Rollen

101

7.4.2 Das Individuum als Mitarbeitender

104

7.5 Individuelle Konfliktsituationen

105

7.6 Das Individuum als Führungskraft

109

7.6.1 Anforderungen an Führungskräfte

109

7.6.2 Der Soll-Rahmen für Führungskräfte

111

7.6.3 Ethik für Führungskräfte

112

7.6.4 Das Ethos der Führungskraft

115

7.7 Führungsstil und Führungsethik

117

7.7.1 Aspekte der Führung

117

7.7.2 Führungsstile

119

a) Autokratischer Führungsstil

119

b) Autoritärer oder obrigkeitlicher Führungsstil

120

c) Patriarchalischer Führungsstil

120

d) Charismatischer Führungsstil

120

e) Bürokratischer Führungsstil

120

f) Formeller Führungsstil

121

g) Laisser-faire-Führungsstil

121

h) Liberalistischer Führungsstil

121

i) Demokratischer Führungsstil

122

j) Kooperativer Führungsstil

122

7.7.3 Ethischer Führungsstil

124

7.8 Menschenbilder in Wissenschaft und Management

126

7.8.1 Das Homo-Oeconomicus-Modell

126

7.8.2 Menschenbilder in den Wirtschaftswissenschaften

128

7.8.3 Menschenbilder in Unternehmens- und Managementtheorien

131

7.9 Ethik im Management

134

8 Das Unternehmen

137

8.1 Was ist ein Unternehmen?

137

8.2 Das Unternehmen in verschiedenen Systemzusammenhängen

140

8.3 Ethische Handlungsfelder im Unternehmen

141

8.3.1 Innen- und Außenbeziehungen eines Unternehmens

141

8.3.2 Unternehmensethische Fragen im Alltag

143

8.3.3 Konfliktfelder im unternehmerischen Handeln

145

8.3.4 Kategorien unternehmerischen Handelns

146

8.4 Erfolgsfaktoren im Unternehmen

149

8.4.1 Wertschöpfung als Unternehmensziel

149

8.4.2 Kehrseiten des Erfolgsbegriffes

149

8.4.3 Schlüsselfaktoren

150

a) Marktführerschaft/Marktnische/Absatzmöglichkeit/klare Ziele

150

b) Marktdefinition/Marketing/Kernstrategie

150

c) Spezialisierung/globale Vermarktung/Marketing

151

d) Kundennähe/Orientierung am Kundenbedürfnis/solide Partner

151

e) Hoher Innovationsgrad/Offenheit gegenüber Neuerungen

151

f) Qualitätsstreben bei Produkt und Service

151

g) Zeitmanagement

151

h) Umweltschutz

152

i) Strategiekontrolle/Strategieimplementation

152

j) Verfügbarkeit von Ressourcen

152

a) Vertrauen auf interne Kräfte; klares Projektmanagement

152

b) Mitarbeiteridentifikation und -motivation/hohe Leistungsbereitschaft

152

c) Einheit von Person und Aufgabe bei den Führungskräften

152

d) eindeutige Unternehmenskultur/Leitbild

152

8.4.4 Ethik als Erfolgsfaktor

153

8.5 Aufgaben und Elemente der Unternehmensethik

153

8.5.1 Definition Unternehmensethik

153

8.5.2 Corporate Identity

154

8.5.3 Leitbilder

156

8.5.4 Selbstverpflichtungen

158

8.5.5 Unternehmen und Korruption

160

8.6 Unternehmenskultur

164

8.6.1 Hinführung

164

8.6.2 Unterscheidung zweier Positionen

165

8.6.3 Der ökonomische Nutzen

166

8.6.4 Konkrete Gestaltung der Unternehmenskultur

166

8.6.5 Checkfragen zur Bestandsaufnahme29

168

8.6.6 Checkfragen zu Werten und Verhaltensweisen

170

8.6.7 Unternehmenskultur als Prozess

173

8.7 Die Verantwortung des Unternehmens in der Gesellschaft ( Corporate Citizenship)

174

8.7.1 Historische Entwicklungen

174

8.7.2 Voraussetzungen

174

8.7.3 Eingrenzungsschwierigkeiten

175

8.7.4 Adressaten

176

8.7.5 Voraussetzungen

177

8.7.6 Strategische Ausrichtung

178

8.7.7 Corporate Citizenship im unternehmerischen Gesamtrahmen

179

8.7.8 Neuer Wein in alten Schläuchen?

179

8.8 Modelle der Unternehmensethik

180

9 Die Wirtschaft

183

9.1 Was ist die Wirtschaft?

183

9.2 Die Welle der modernen Globalisierung

186

9.2.1 Der Begriff

186

9.2.2 Historische Analyse und moderne Qualität

188

9.2.3 Akteure der Globalisierung

192

9.2.4 Folgen für Entwicklungsländer

196

9.2.5 Fragen des Umweltschutzes

197

9.2.6 Kulturelle Herausforderungen

198

9.2.7 Zukunftsszenarien

199

9.2.8 Der Ruf nach Global Governance

201

9.3 Ethische Fragen der Wirtschaft

202

9.4 Ethik und Börse

205

9.4.1 Warum Aktiengesellschaft?

205

9.4.2 Beispiel: Die Handkunst AG39

205

9.4.3 Kapitalerhöhung

209

9.4.4 Das Funktionieren des Börsenmarktes

212

9.4.5 Profitstreben und Börsenethik

212

9.4.6 Die Frage der Methodik

214

9.4.7 Produkte und Methoden der Unternehmen

215

9.4.8 Die Rolle der Fondsgesellschaften

216

9.5 Shareholder Value und Ethik

217

9.5.1 Begriffsklärung

217

9.5.2 Methoden zur Steigerung des Shareholder Value

219

9.5.3 Bewertung des Konzeptes

220

9.6 Konkrete Ziele der Wirtschaftsethik

221

9.7 Wirtschafts-, Unternehmens- und Individualethik

222

10 Vier Orientierungen einer praktischen Ethik für die Ökonomie

224

10.1 Anforderungen an Orientierungen

224

10.2 Orientierung 1: Wirtschaftsethik als Nachhaltigkeit.

225

10.3 Orientierung 2: Untersuche die Bedingung der Knappheit!

225

10.4 Orientierung 3: Überprüfe den Nutzen!

226

10.5 Orientierung 4: Frage nach dem Aufwand!

227

TEIL III: Aktuelle Ansätze

230

11 Konzepte der Unternehmens- und Wirtschaftsethik Ausgangslage

231

11.1 Ausgangslage

231

11.2 Individualethische Ansätze

232

11.3 Unternehmensethische Ansätze

236

11.4 Wirtschaftsethische Ansätze

239

TEIL IV: Fallbearbeitungen

246

12 Konkretion: Fallbeispiele

247

12.1 Einführung

247

12.2. Fallbeispiel A

248

12.2.1 Der Fall Anton Agil

248

12.2.2 Hilfsfragen

248

12.2.3 Fallbearbeitung

248

12.3 Fallbeispiel B

253

12.3.1 Der Fall Betty Betriebsam

253

12.3.2 Hilfsfragen

253

12.3.3 Fallbearbeitung

254

12.4 Fallbeispiel C

256

12.4.1Der Fall Curt Creativ

256

12.4.2 Hilfsfragen

257

12.4.3 Fallbearbeitung

257

12.5 Fallbeispiel D

258

12.5.1 Der Fall Dodo Dümpel

258

12.5.2 Hilfsfragen

258

12.5.3 Fallbearbeitung

258

12.6 Fallbeispiel E

259

12.6.1 Der Fall Emilia Eigen

259

12.6.2 Hilfsfragen

260

12.6.3 Fallbearbeitung

260

12.7 Fallbeispiel F

261

12.7.1 Der Fall Friedl Fleissig

261

12.7.2 Hilfsfragen

261

12.7.3 Fallbearbeitung

262

12.8 Fallbeispiel G

263

12.8.1 Der Fall der Gutdünken AG

263

12.8.2 Hilfsfragen

263

12.8.3 Fallbearbeitung

263

12.9 Fallbeispiel H

264

12.9.1 Der Fall des Herrmann Homunculus

264

12.9.2 Hilfsfragen

265

12.9.3 Fallbearbeitung

265

12.10 Zusammenfassung

266

TEIL V: Ausblick

268

13 Wirtschaftsethik als Stilfrage

269

1. Die Differenzen zwischen den Handlungsfeldern ...

271

2. Der Stilbegriff hat normative Funktion ...

272

3. Konkret kann dieser Stilgedanke auf systembezogener Ebene ...

272

4. Auf einer solchen Basis kann sich fairer Wettbewerb entfalten ...

273

5. Um lenkungswirtschaftliche Anflüge zu vermeiden ...

273

6. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, wird Soziale Marktwirtschaft ...

273

7. Die axiomatische Begründung ...

274

8. Für das Individuum, also die einzelne Führungskraft, soll gelten ...

274

9. Für Unternehmen heißt dies...

274

10. Auf Systemebene bedeutet eine sozialmarktwirtschaftliche Wirtschaftsethik ...

275

TEIL VI: Anhang

276

14 Weiterführende Literatur

277

15 Personen- und Sachregister

290

16 Über den Autor

296