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Corporate Governance und Mitbestimmung

von: Dieter Sadowski

Rainer Hampp Verlag, 2005

ISBN: 9783879889815 , 135 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Mac OSX,Windows PC,Linux

Preis: 14,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Politik braucht Strategie - Taktik hat sie genug - Ein Kursbuch
    Republikanismus und Kosmopolitismus - Eine ideengeschichtliche Studie
    Zieh! Mich! Aus!
    Mein buntes Spielebuch - 111 Spiele für die ganze Familie
    Meine 80 schönsten Kinderlieder - Mit Noten und Gitarrengriffen
    Mein erster Zeichenkurs - Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
    Feengeschichten - So macht Lesenlernen einfach Freude!
    Mediengeschichte - Vom asiatischen Buchdruck zum Fernsehen
  • Schnittmuster - Thriller
    Das große Buch der Kinderspiele - Klassische und neue Spiele für jede Gelegenheit und jede Altersgruppe
    Erdbeerflecken
    Kartierte Nationalgeschichte - Geschichtsatlanten im internationalen Vergleich 1860-1960

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Corporate Governance und Mitbestimmung


 

Industrielle Beziehungen, Jahrgang 12, Heft 3, 2005
Schwerpunktheft
Corporate Governance und Mitbestimmung IndBez 12(3)
herausgegeben von Dieter Sadowski

Industrielle Beziehungen sind jene Netzwerke, Institutionen und Systeme, in die die verschiedenen Akteure der Arbeitswelt eingebunden sind und mit denen sie ihre wirtschaftlichen Austauschverhältnisse und sozialen Konfliktbeziehungen faktisch gestalten und normativ regeln. Es reicht heute nicht mehr aus, diese Akteure mit dem traditionellen dichotomischen Modell von Kapital und Arbeit zu beschreiben; ihre mannigfache Ausdifferenzierung in Rollen, Koalitionen und Organisationen sowie ihre zunehmende Interdependenz machen komplexere Analysekonzepte erforderlich. In angelsächsischen Ländern konnten sich Industrial Relations schon früh als eigenständiges Wissenschafts- und Praxisgebiet etablieren. Im deutschen Sprachraum fand dieses Feld nur bei einem kleinen Kreis von Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen Aufmerksamkeit, obwohl die deutsche institutionelle Lösung des industriellen Konflikts wegen seines Erfolgs in vielen Ländern mit großem Interesse studiert wurde.

In jüngster Zeit werden den industriellen Beziehungen auch in Deutschland größere Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind vor allem die organisatorischen und technischen Umwälzungen in der Arbeitswelt und die politischen Veränderungen in Europa, die Wissenschaftler und Praktiker vor neue Herausforderungen stellen. Die europäische Einigung provoziert den Vergleich der historisch herausgebildeten nationalen Systeme industrieller Beziehungen und wirft die Frage auf nach ihrer Leistungsfähigkeit für die Konflikt- und Problemverarbeitung in einer dynamischen, vom globalen Wettbewerb bestimmten Wirtschaft. Industrielle Beziehungen werden nunmehr auch als zentrale Aufgabe des Managements gesehen. Der Untertitel – Arbeit, Organisation und Management – trägt diesen Veränderungen Rechnung. Die Zeitschrift will den genannten Wandel zum Thema machen und bietet allen an den industriellen Beziehungen Interessierten ein aktuelles Forum der Analyse und Diskussion.