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Das Nibelungenlied (Mit den Illustrationen von Julius Schnorr von Carolsfeld und Eugen Neureuther)

von: Karl Simrock, Julius Schnorr von Carolsfeld, Eugen Neureuther

AuraBooks – eClassica, 2013

ISBN: 9783955168070 , 400 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 1,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

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Mehr zum Inhalt

Das Nibelungenlied (Mit den Illustrationen von Julius Schnorr von Carolsfeld und Eugen Neureuther)


 

Das Nibelungenlied
• Mit Illustrationen von Julius Schnorr von Carolsfeld und Eugen Neureuther
• Für die eBook-Ausgabe neu editiert, und speziell an elektronische Lesegeräte angepasst
• Voll verlinkt, und mit detailliertem Inhaltsverzeichnis
• Mit einem Vorwort des Herausgebers

Das Nibelungenlied ist das berühmteste deutsche Heldenepos, ursprünglich in mittelhochdeutscher Sprache von einem nicht namentlich genannten Dichter um das Jahr 1200 (n. Chr.) verfasst. Die Ursprünge der Erzählung gehen bis etwa ins fünfte nachchristliche Jahrhundert zurück, und scheinen viele Jahrhunderte lang nur mündlich tradiert worden zu sein.

Im Kern der Erzählung steht das Werben des jugendlichen Helden Siegfried um die burgundische Königstochter Kriemhild, verbunden mit der Gewinnung Brunhilds für König Gunther. Weiter die Vermählung der beiden Paare, die Ermordung Siegfrieds durch Hagen, und schließlich Kriemhilds Rache mit Hilfe des hunnischen Königs Etzel.

Im Nationalsozialismus wurde das Nibelungenlied für nationalistisches Gedankengut missbraucht. Man feierte die Wiederkehr der germanischen Größe und des Heldentums, und unterlegte die Idee des deutschen »Volkstums« mit diesen »germanischen Tugenden«. Tatsächlich hat diese Einordnung als überhöhtes Nationalepos mit dem Zeitgeist der Entstehungszeit um 1200 überhaupt nichts zu tun.

Die große Kraft und mitreissende Dramaturgie des Epos haben auch den ideologischen Missbrauch überstanden. Spätestens seit J. R. R. Tolkiens »Herr der Ringe« lassen sich zahlreiche Elemente des Stoffes in modernen Fantasy-Romanen wiederfinden.