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Einführung von E-Business-Systemen in deutschen Unternehmen

Einführung von E-Business-Systemen in deutschen Unternehmen

von: Stefan Schäfer

Josef Eul Verlag, 2002

ISBN: 9783890129495, 486 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 44,00 EUR

Ersparnis: 9,00 EUR

  • Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit - Baccara Bd. 1627
    Web Application Development mit ColdFusion 4.5
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie! - Bianca Bd. 1747
    Content-Management mit Typo3
    EIN HAPPY END FÜR UNSERE LIEBE - Bianca Bd. 1748
    Sehnsüchtige Träume am Mittelmeer - Romana Bd. 1864
    NEUER MANN - NEUES GLÜCK? - Bianca Bd. 1749
    Märchenprinz sucht Aschenputtel - Bianca Bd. 1742
  • Ein Millionär zum Verlieben - Bianca Bd. 1750
    Liebesskandal in der High Society? - Bianca Bd. 1744
    Auf Umwegen ins große Glück - Bianca Bd. 1751
    Melanie, die Liebesbotin - Bianca Bd. 1745
    Küsse, Baby und das Familienglück - Bianca Bd. 1752
    Funkelnd wie ein Diamant - Bianca Bd. 1746
    Heiraten? Nur aus Liebe! - Bianca Bd. 1753
    Viel mehr, als du denkst! - Baccara Bd. 1631
 

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Einführung von E-Business-Systemen in deutschen Unternehmen


 

Bedeutung von E-Business in deutschen Unternehmen

Kaum ein Thema ist in den letzten Jahren derart intensiv und kontrovers diskutiert worden wie Electronic Business. Wurde in der anfänglichen Euphorie noch an eine umfassende Substitution traditioneller Geschäftsmodelle und die Neudefinition von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen der Wirtschaft geglaubt, haben der Einbruch der Technologiebörsen im Jahr 2000 und der damit verbundene Niedergang der Mehrzahl der, auch prominenten und viel gelobten, Start-up-Unternehmen der New Economy zu einer nachhaltigen Ernüchterung in der Praxis geführt.
Auch wenn der Begriff Electronic Business heute in vielen Unternehmen negativ behaftet ist, Wunsch und Wirklichkeit der vernetzten Wirtschaft noch weit auseinanderliegen und der Rückgang der öffentlichen Diskussion zu dem Schluß führen könnte, daß Electronic Business schon wieder ‚out’ ist, zeigen die empirischen Ergebnisse dieser Arbeit ein gegenteiliges Bild. Deutsche Unternehmen befinden sich zur Zeit erst in einer Anfangs- bzw. Experimentierphase, in der grundlegende Wertschöpfungsprozesse digitalisiert, unternehmensübergreifend vernetzt und zunehmend ins Internet verlagert werden.
Alle Unternehmen stehen jedoch vor dem Dilemma, sich individuell im Electronic Business positionieren und Entscheidungen über die Einführung von Electronic Business-Systemen treffen zu müssen, ohne dabei auf empirisch fundierte Erfahrungen und Hilfestellungen zurückgreifen zu können.
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Phänomen Electronic Business durch eine breit angelegte empirische Untersuchung, insbesondere aus Praxissicht, transparenter zu machen und hierdurch die Identifikation und Erklärung von bestimmenden Faktoren, Wirkungszusammenhängen sowie aktuellen Problemen und Trends zu ermöglichen.
Durch eine umfassende Analyse und stufenweise Konsolidierung von neun Praxisfallstudien (z. B. transtec, AirPlus ProNet®,, Mercateo.com, TecCom), einer Experten-befragung und einer DAX100-Umfrage zum Thema Electronic Business werden limitierende und erfolgsfördernde Faktoren herausgefiltert, denen Unternehmen für eine erfolgreiche Einführung von Electronic Business-Systemen verstärkte Aufmerksamkeit schenken sollten.
Über den Autor:
Stefan Schäfer, Jahrgang 1969, studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Informationsmanagement, Organisationslehre sowie Planung und Logistik und schloß im April 1997 als Diplom-Wirtschaftsinformatiker ab. Seit Januar 1996 ist er am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement, von Prof. Dr. Dietrich Seibt an der Universität zu Köln beschäftigt. Dort ist er als Projektleiter für nationale und internationale Projekte im Umfeld von Business Best Practices, Knowledge Management und Electronic Business tätig. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte im Februar 2002.