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Persönlichkeitspsychologie

Persönlichkeitspsychologie

von: Hermann-Josef Fisseni

Hogrefe Verlag, 1998

ISBN: 9783840909818, 569 Seiten

4. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 35,99 EUR

Ersparnis: 3,96 EUR

  • Frag einen Mann - Wenn du mit Männern glücklich werden willst
    Antigone - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    König Ödipus - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Die Abstammung des Menschen - Fischer Klassik PLUS
    Novelle - Fischer Klassik PLUS
    Maria Stuart - Ein Trauerspiel (Fischer Klassik PLUS)
    Der arme Spielmann - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
  • Die Jungfrau von Orleans - Eine romantische Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Pole Poppenspäler - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Ausgewählte Novellen - Fischer Klassik PLUS
    Die schwarze Spinne - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Das große Sherlock-Holmes-Buch - Fischer Klassik PLUS
    Schloß Gripsholm - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    Gorch Fick - Lustige Geschichten aus der Bundeswehr
    Unter Feinden - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Persönlichkeitspsychologie


 

Der Autor umschreibt im ersten Teil des Buches den Gegenstandsbereich der Persönlichkeitspsychologie. Diesem Teil folgt ein Überblick über verschiedene Persönlichkeitstheorien. Unterschieden wird dabei zwischen Psychodynamischen und Faktorenanalytischen Persönlichkeitstheorien, Persönlichkeitstheorien der Konstitutionspsychologie, der Phänomenologisch-Philosphischen Persönlichkeitsforschung und Kognitiven Ansätzen sowie Interaktionistischen Theorien im Sinne einer Verbindung von kognitiven und lerntheoretischen Ansätzen. In einem dritten Teil des Buches werden schließlich noch Leitideen der Persönlichkeitsforschung dargestellt. Es wurde eine Darstellung angestrebt, die keinen wichtigen Bereich ausläßt, in dem Persönlichkeitsforschung betrieben worden ist, die aber nicht jede Theorie oder jeden Namen aufnimmt. Der Autor hat versucht, den Grundriß der dargestellten Theorien erkennbar zu machen. Dieses Vorgehen schließt Beschränkung, Vereinfachung allerdings keine Verfälschung ein. Es wurden auch ältere Theoretiker, beispielsweise Murray oder Lersch, aufgenommen - auf der Suche nach dem gesamten Phänomenbestand dessen, was zur ,Persönlichkeit‘ gehört.