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Handbuch Kompetenzentwicklung

von: Simone Kauffeld, Ekkehart Frieling

Schäffer-Poeschel Verlag, 2009

ISBN: 9783799264167 , 502 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 52,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

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Mehr zum Inhalt

Handbuch Kompetenzentwicklung


 

Vorwort

6

Inhaltsverzeichnis

8

Kompetenzentwicklung jenseits der Schulbank – aber wie?

10

Wozu dieser Band zu diesem Zeitpunkt?

11

Ziel des vorliegenden Bandes

12

Struktur der einzelnen Kapitel

13

Zur Struktur des vorliegenden Bandes

13

Organisation

15

Führung

16

Team

17

Individuum

18

Zu guter Letzt

19

Literatur

19

Teil I Organisation

20

Strategieentwicklung mit 60 Führungskräften

Strategieentwicklung mit 60 Führungskräften

22

22

Führungskräften – (wie) kann das gut gehen?

22

Zusammenfassung

23

Theoretischer Hintergrund

23

Herausforderungen der strategischen Unternehmensführung

24

Unterschiedliche Beratungsansätze

25

Kritische Würdigung der Ansätze

28

Beschreibung der Maßnahme

30

Das Unternehmen, Rahmenbedingungen und Ausgangslage

30

für die Strategieentwicklung

30

Ziele des Projektes

31

Beratungsansatz

31

Phasen des Beratungsprozesses

32

Untersuchungsinstrumente

35

Ergebnisse

37

Fazit: Chancen und Risiken

40

Literatur

41

Trivial oder genial: Interne Seminare von Mitarbeitern für Mitarbeiter

43

Zusammenfassung

44

Theoretischer Hintergrund

44

Interne Seminare und transaktives Gedächtnis

48

Interne Seminare und Lerntransfer

49

Interne Seminare

50

Fallbeispiel: Agentur für integrierte Kommunikation

51

Fallbeispiel: IT-Dienstleister

51

Fallbeispiel: Unternehmen der chemischen Industrie

52

Datenerhebung und Untersuchungsinstrumente

53

Ergebnisse

53

Fazit: Chancen und Risiken

61

Literatur

62

Erfolge sichtbar machen: Das Maßnahmen- Erfolgs-Inventar (MEI) zur Bewertung von Trainings

64

Zusammenfassung

65

Theoretischer Hintergrund

65

Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick

66

Kausalmodell nach Alliger und Janak

68

Das Maßnahmen-Erfolgs-Inventar

70

Das Vier-Ebenen-Modell im MEI

74

Unterscheidungsfähigkeit zwischen Trainings

75

Selbst- und Fremdeinschätzung

77

Fallbeispiel: Der Einsatz des MEI zur Trainings-evaluation

79

Ergebnisse

80

Analyse der Skalenmittelwerte

80

Analyse der Anzahl umgesetzter Schritte und des durch-schnittlichen

83

Umsetzungsgrads

83

Qualitative Auswertung der genannten Schritte

83

Fazit: Chancen und Risiken

84

Literatur

86

Katalysatoren und Barrieren für den Transfer-erfolg: Das Lerntransfer-System-Inventar

88

Zusammenfassung

89

Theoretischer Hintergrund

89

Das LTSI-Modell

90

Instrumentenentwicklung und Instrumentenüberprüfung

91

Fallbeispiel: Automobilzulieferer

94

Ausgangssituation im Unternehmen

94

Durchführung

96

Rückmeldungsbeispiel mit Interpretationen der Ergebnisse

97

und Schlussfolgerungen

97

Fazit: Chancen und Risiken

111

Literatur

112

Teil II Führung

114

Stabilisierende und dynamisierende Kompetenzen von Führungskräften: Das Balance-Inventar der Führung

116

Zusammenfassung

117

Theoretischer Hintergrund

117

Theoretische Konzepte als Grundlage des Balance-Modellsder Führung

118

Spannungsfelder des Balance-Modells der Führung

122

Das Instrument und seine Gütekriterien

125

Zielsetzung der Anwendung des BALI-F

125

Beschreibung des Instrumentes

126

Instrumentenüberprüfung: Einschätzung der Gütekriteriendes BALI-F

126

Unternehmensbeispiel Ströer Out-of-Home-Media

127

Individuelles BALI-F-Profil als Rückmeldung

129

Fazit: Chancen und Risiken

131

Literatur

131

Führung als Hebel zur Steigerung der Vertriebsleistung: Das Cohen-Brown- Vertriebstraining

133

Zusammenfassung

134

Ausgangslage im Unternehmen

134

Theoretischer Hintergrund

135

Cohen-Brown-Vertriebstraining

138

Generelles Vorgehen

139

Module

141

Evaluation

150

Evaluationsdesign

150

Transfererfolg

154

Beitrag zum Unternehmenserfolg

161

Führungskräfteworkshop

162

Fazit: Chancen und Risiken

165

Literatur

166

Ziele vereinbaren und Feedback geben: Struktur und Evaluation eines Führungskräfte-trainings

168

Zusammenfassung

169

Theoretischer Hintergrund

169

Führungsaufgaben aus Sicht der Führungstheorie

170

Interaktionale Führung im Hinblick auf die Gestaltungder Mitarbeiterentwicklung

173

Führungskräftetraining LEA2 – Learning Leadership

175

Zwei exemplarische Szenarien: Ziele vereinbaren und Feedback

175

Zwei exemplarische Szenarien: Ziele vereinbaren und Feedbackgeben

175

Szenario Ziele vereinbaren

175

Evaluation der Lernszenarien »Ziele vereinbaren« und »Feedbackgeben«

180

Beschreibung der Stichproben

180

Evaluations-Design und verwendete Evaluationsinstrumente

182

Hypothesen

185

Ergebnisse

185

Fazit: Chancen und Risiken

194

Literatur

195

Teil III Team

198

act4teams®: Die nächste Generationder Teamentwicklung

200

Zusammenfassung

201

Theoretischer Hintergrund

201

Teamkompetenz

202

Diagnosesituation

203

Kodiersystem

204

Kompetenzfacetten

206

Kompetenzmodell

207

Kompetenzgesamtwert

209

Forschungsergebnisse zu act4teams

209

Fallbeispiel

210

Rückmeldungsbeispiel und Interpretation

211

act4team-coaching

215

Fazit: Chancen und Grenzen von act4teams

218

Chancen

219

Grenzen

221

Fazit

223

Literatur

223

Meetingkultur unter der Prozesslupe: Besprechungsoptimierung in der IT

225

Zusammenfassung

226

Theoretischer Hintergrund

226

Intervention zur Steigerung des Besprechungserfolgs

228

Untersuchungsdesign

229

Interventionsdesign: Besprechungsoptimierung mit act4teams

230

Besprechungserfolg durch act4teams

236

Fazit: Chancen und Risiken

238

Literatur

240

Reflexion als Schlüssel zur Weiterentwicklung von Gruppenarbeit

242

Zusammenfassung

243

Ausgangslage

243

Theoretischer Hintergrund

245

Reflexions-Workshops

247

Unternehmensinput: Zielsetzung durch das Management

248

Reflexion: Spiel und Wirklichkeit

248

Unternehmensinput: Basiswissen zur Gruppenarbeit

250

und Standortbestimmung

250

Reflexion: Standortbestimmung (Audit zur Gruppenarbeit)

252

Reflexion: Arbeit in der Gruppe

253

Abstraktion und Konzeptualisierung: Lösungssuche

254

und Maßnahmenplanung

254

Überprüfen an der Wirklichkeit und Kompetenzentwicklung

254

Reflexion: Transfergespräch

255

Überprüfen an der Wirklichkeit und Kompetenzentwicklung

256

Evaluation

257

Untersuchungsdesign, -instrumente und -stichprobe

257

Ergebnisse

259

Fazit: Chancen und Risiken

262

Literatur

263

Kompetenzentwicklung durch das Kollegiale Team Coaching

265

Zusammenfassung

266

Theoretischer Hintergrund

266

Kollegiales Team Coaching

268

KTC

268

Kompetenzentwicklung durch KTC

270

Untersuchung von Rowold (

271

Studie von Stegemann, Rowold und Hell (

271

Fazit: Chancen und Risiken

274

Literatur

275

Trainingsfilme als Reflexionsgrundlage: Kompetenzerwerb in der Bankfiliale

277

Zusammenfassung

278

Ausgangslage

278

Theoretische Grundlagen

279

Lernen durch Beobachtung von Modellverhalten

280

Lernen durch Selbstaufmerksamkeit und Selbstreflexion

283

Lernen im Team

285

Die Führungskraft als Coach

286

Videobasierte Reflexion in der Bankfiliale

286

Evaluation

288

Durchführung

288

Ergebnisse der Evaluation

289

Fazit: Chancen und Risiken

293

Literatur

294

Die Dialog-Methode: Mehr als Nabelschau

296

Zusammenfassung

297

Theoretischer Hintergrund

297

Der Dialog

300

Rahmenbedingungen

300

Durchführung

301

Fallbeispiel: Start-up-Kommunikationsdienstleister

302

Die betriebliche Ausgangssituation

302

Der Dialogprozess

302

Die Evaluation

303

Ergebnisse

303

Vergleich der Dialogrunden

304

Ergebnisse der Nachbefragung

310

Fazit: Chancen und Risiken

312

Literatur

315

Teil IV Individuum

316

Konstruktivistisches Lernen im Kommunikations-training – Moderne Lernformen im Test

318

Zusammenfassung

319

Theoretischer Hintergrund

319

Beschreibung des Konstruktivistischen Kommunikationstrainings

320

Kommunikationstraining

320

Didaktische Gestaltung

321

Evaluation der Maßnahme

324

Fazit: Chancen und Risiken

325

Literatur

326

Mit Intervallen zum Transfer – Experten und Novizen im Vertrieb

328

Zusammenfassung

329

Theoretischer Hintergrund

329

Transferrelevante Faktoren

329

Situiertes Lernen

330

Das Konzept der Intervalltrainings

331

Fallbeispiel: Experten im Vertrieb

332

Fallbeispiel: Novizen im Vertrieb

339

Fazit: Chancen und Risiken

344

Literatur

345

Cognitive Apprenticeship: Arbeitsorientiert vom Experten lernen

347

Zusammenfassung

348

Theoretischer Hintergrund

349

Charakteristik arbeitsorientierten Lernens

349

Methoden des Cognitive Apprenticeship

349

Qualifizierungsstützpunkte als arbeitsorientierte Lernumgebungen

351

Beschreibung von Qualifizierungsstützpunkten

351

Implementation von Qualifizierungsstützpunkten:

352

Vorgehen und Erfahrungen

352

Ergebnisse der Evaluation arbeitsintegrierter Lernumgebungen

354

Fazit: Chancen und Risiken

358

Literatur

358

Diagnose-KIT: Eine E-Learning-Umgebung zur technischen Fehlersuche

360

Zusammenfassung

361

Theoretischer Hintergrund

361

Situiertes Lernen

362

Simulationsbasiertes Lernen

362

Diagnose-KIT

363

Anlagensimulation

363

Einführungstutorials

364

Lernmodule

365

Untersuchungsdesign und -stichprobe

368

Ergebnisse

370

Fazit: Chancen und Risiken

372

Literatur

373

Strategien und Methoden zur Begleitung von Lernprojekten für eine selbstorganisierte betriebliche Kompetenzentwicklung

375

Zusammenfassung

376

Theoretischer Hintergrund und Zielsetzung

376

Beschreibung des Ansatzes zur selbstorganisierten Kompetenzentwicklung

379

Ausgangssituation des Entwicklungsprojektes

379

Pilotphase zur Erprobung des Kompetenzentwicklungsansatzes

379

Lernprojekte als Methode zur selbstorganisierten Kompetenz-entwicklung

380

Beispiel eines Lernprojektes

385

Weitere Schritte zur Umsetzung des Kompetenzentwicklungs-ansatzes

387

Evaluation der Kompetenzentwicklungsmaßnahmen

388

Ausprägung der Fähigkeiten zur selbstorganisierten Kompetenz-entwicklung

389

Evaluation der Einführungsveranstaltungen

390

Untersuchung von bedeutsamen Einflussfaktoren

391

Fazit: Chancen und Risiken

393

Literatur

396

Self-Assessment – ein Reflexionsansatz in der Ausbildung?

397

Zusammenfassung

398

Theoretischer Hintergrund

398

Self-Assessment

403

Erster Workshop-Tag

406

Zweiter Workshop-Tag

408

Untersuchungsdesign, -stichprobe und -instrumente

409

Ergebnisse der Evaluation

410

Selbstmanagement

411

Veränderungsinteresse

412

Verantwortungsübernahme und Initiative

413

Mitwirkung

414

Fazit: Chancen und Risiken

415

Literatur

416

Mentoring und Patenmodelle: Luxus oder kompetenz- und karriereförderlich?

418

Zusammenfassung

419

Theoretischer Hintergrund

419

Patenmodelle und Mentoring

419

Einsatz von Mentoring

420

Formen des Mentorings

422

Nutzen des Mentorings für Protegés

422

Nutzen für den Mentor und die Organisation

423

Mentoring zur Kompetenzentwicklung

424

Gestaltung eines Mentoring-Programmes

424

Untersuchungsdesign, -instrumente und -stichprobe

427

Ergebnisse

429

Fazit: Chancen und Risiken

433

Literatur

434

Netzwerke als Form der Weiterbildung – Wie profitieren die Teilnehmer?

437

Zusammenfassung

438

Theoretischer Hintergrund

438

Netzwerkbegriff und dessen Merkmale

438

Einflussfaktoren auf den Erfolg von Netzwerken

440

Auswirkungen von Networking auf den beruflichen Kontext

440

Netzwerke in der Weiterbildung als Möglichkeit zur Kompetenz-entwicklung

441

Netzwerke zur Kompetenzentwicklung

442

Untersuchungsdesign, -stichprobe und -instrumente

442

Ergebnisse

446

Fazit: Chancen und Risiken

451

Literatur

452

Alles unter einen Hut?! Beruf und Familie kompetent managen mit Hilfe eines Gruppen-trainings

455

Zusammenfassung

456

Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen

456

Workplace Triple P als betriebliche Kompetenz-entwicklungsmaßnahme

458

Aufbau des Programms

458

Sitzungsinhalte

460

Evaluation der Maßnahme

463

Fazit: Chancen und Grenzen

466

Literatur

466

Outplacement – Perspektivenfindung leicht gemacht

468

Zusammenfassung

469

Theoretischer Hintergrund

469

Definition Outplacement

470

Outplacementberatung – Eine Form der Karriereberatung

471

Erfolgsfaktoren der Perspektivenfindung

471

Fallbeispiel: Outplacement bei einer Großbank

474

Maßnahmenbeschreibung

474

Vorgehen

476

Stichprobe

476

Instrumente

476

Ergebnisse

477

Fazit: Chancen und Risiken

485

Literatur

486

Stichwortverzeichnis

498

Autorenverzeichnis

490