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My Balanced Scorecard - Das Praxishandbuch für Ihre individuelle Lösung: Fallstudien, Checklisten, Präsentationsvorlagen

My Balanced Scorecard - Das Praxishandbuch für Ihre individuelle Lösung: Fallstudien, Checklisten, Präsentationsvorlagen

von: Herwig R. Friedag, Walter Schmidt

Haufe Verlag, 2004

ISBN: 9783448065008, 335 Seiten

3. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 38,99 EUR

Ersparnis: 0,81 EUR

  • Demokratie, Bildung und Markt
    Der Messetrainer. In fünf Schritten zu neuen Messekunden
    30 Minuten für die persönliche Inszenierung
    Handbuch Berufsbildungsforschung
    Das Moodle-Praxisbuch
    Joomla! 1.5
    Neoliberalismus

     

     

 

Mehr zum Inhalt

My Balanced Scorecard - Das Praxishandbuch für Ihre individuelle Lösung: Fallstudien, Checklisten, Präsentationsvorlagen


 

Vorwort

6

Inhaltsverzeichnis

8

A Einführung

14

Die Balanced Scorecard eines Freundes Œ oder: Was wir uns s c h o n i m m e r v o r g e n o m m e n h a t t e n . . .

14

Entwicklungsgebiet Familie

15

Entwicklungsgebiet Freundeskreis

16

Entwicklungsgebiet Beruf

16

Entwicklungsgebiet Gesundheit

17

B Balanced Scorecard auch im Mittelstand? . Ein Beispiel!

22

1 Ein mittelständischer Verlag führt die Balanced Scorecard ein

23

2 Wofür brauchen Unternehmen eine Balanced Scorecard?

29

3 Strategisches Prozessmanagement

30

4 Von der Utopie zum unternehmerischen Tun

34

C Was ist neu an der Balanced Scorecard?

92

1 Auf Bewährtem aufbauen

93

2 Einige häufig gestellte Fragen

96

Was kann eine Balanced Scorecard bewirken?

96

Wie können Sie dies erreichen?

96

Wann ist es besonders vorteilhaft, eine Balanced Scorecard einzusetzen?

97

Wann sollte eine Balanced Scorecard (noch) nicht einge- s e t z t w e r d e n ?

97

TQM/EQA und Balanced Scorecard - wo sind die Unterschiede?

98

3 Die verschiedenen Ansätze der Balanced Scorecard

100

Das Kaplan/Norton-Modell

100

Das informationstechnische Modell

103

Die TQM-Scorecard und weitere Ansätze

109

Das kommunikative Modell

111

D Die praktische Erarbeitung und Umsetzung der Balanced Scorecard in verschiedenen Unternehmensbereichen

114

1 Ein Messgerätehersteller auf neuen Wegen

114

Das Unterneh men: Die Marwitz GmbH

115

"Chemie" ist der wichtigste Faktor bei der Mitarbeiter- auswahl

117

2 Negative Geschäftsentw icklung als Anlass

119

3 Auf welchen Ebenen im Unternehmen anfangen und weiterführen?

120

4 Die Ablaufplanung

124

5 Die beteiligten Personen

127

6 Die Rolle der EDV

130

7 Die Verankerung im Berichtssstem

131

Das Feedback nicht dem Zufall überlassen

131

Durch Institutionalisierung sich selbst zwingen

132

Das Unterneh men gesamt

134

Balanced Scorecard der Marwitz-Geschäftsführung

136

Balanced Scorecrd der Marwitz-Fertigung

138

Balanced Scorecard des Marwitz-Einkaufs

141

Balanced Scorecard des Marwitz-Vertriebs

143

E Von der Strategie zum Budget - Ziele im Alltag leben

146

1 Ein Industrieunternehmen orientiert sich neu

148

Das Beispielunternehmen aus der Maschinenbaubranche

148

Im neuen Konzern Chancen nutzen

150

Quo vadis ABAG?

151

Das strategische Pflichtenheft

155

Die Erarbeitung einer Balanced Scorecard

160

2 Die Zielfindung

161

Das Leitbild der ABAG

168

Das Leitziel und die Leitkennzahl als wichtigste Zielgrößen des Unternehmens

173

3 Erfolgspotenziale allseitig identifizieren - das Zielgerüst der Balanced Scorecard

176

Strategische Themen, Wege zu m Ziel

177

Entwicklungsgebiete zur ausgewogenen Potenzialentwicklung

178

Aktionen, die zum Ziel führen - Kennzahlen, die Verlauf und Erfolg der Aktionen messen

180

Entwicklungsgebiet Kunden

183

Entwicklungsgebiet Interne Geschäftsprozesse

185

Entwicklungsgebiet Mitarbeiter

187

Entwicklungsgebiet Finanzen

189

Entwicklungsgebiet Lieferanten

191

Entwicklungsgebiet Marketing

192

Entwicklungsgebiet Konzern

193

4 Konzentration auf das Wesentliche

194

Bildung strategischer Projekte

194

Zuweisen von finanziellen und personellen Kapazitäten - die Stunde der Wahrheit

196

5 Drei Bausteine der ABAG-Führungs- Scorecard

198

6 Checkliste für günstige Rahmenbedingungen zum Erarbeiten einer Balanced Scorecard

200

F Eine vertrauensbasierte Organisation . Grundlage der Balanced Scorecard

204

1 Strategie und Kommunikation

204

Die Botschaften einer Kennzahl

205

Konflikte im betrieblichen Alltag

208

2 Die Wirkung von Misstrauen

213

3 Regeln zur Vertrauensbildung

214

G Kennzahlen aus der Praxis

218

1 Kennzahlen des Entw icklungsgebietes " Kunden"

222

Service- und Produkteigenschaften

222

Image und Reputation

225

Kundenbeziehungen

229

Kundenzufriedenheit

231

Kundentreue

232

Neukundengewinnung

234

Kundenrentabilität

235

Marktanteil

238

2 Kennzahlen des Entwicklungsgebietes .interne Geschäftsprozesse.

240

Innovation

241

Betriebliche Leistungserstellung

243

Kundendienst

245

Kommunikation

247

3 Kennzahlen für das Entwicklungsgebiet "Mitarbeiter"

249

Mitarbeitermotivation

250

Mitarbeiterfortbildung

252

Informationstechnische Infrastruktur

254

Mitarbeiterzufriedenheit

256

Mitarbeitertreue

258

Mitarbeiterproduktivität

260

4 Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Finanzen & Controlling"

261

5 Weitere Entwicklungsgebiete

273

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Wettbewerb"

274

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Coopetition"

275

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Konzern"

276

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Organisation"

277

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Kommunikation"

278

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Einführung"

278

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Internet"

279

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Lieferanten"

280

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Innovation"

281

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Behörden", "kommunale/regionale Beziehungen"

282

Kennzahlen des Entwicklungsgebietes "Public Relations"

282

H Mit der Balanced Scorecard führen und berichten - Regeln zum Erfolg

284

1 Konzentration auf das Wesentliche - das strategische Haus

287

2 Vereinbarung und Konsequenz - drei einfache Regeln

290

3 Rahmenbedingungen durch klare Strukturen

295

4 Einbeziehung durch einfache Erklärung und Förderung von Aktivität

296

5 Transparenz durch "One Page Only"- Controlling

298

6 Vertrauen durch Publizität

301

I Fazit - vier Thesen zur Balanced Scorecard

310

J So nutzen Sie die Arbeitshilfen auf der CD

322

K Literaturübersicht

324