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Ernährungsratgeber Rheuma
Genießen erlaubt:
• 80 Rezepte, die garantiert gelingen
• Alle Rezepte mit Nährstoffangaben pro Portion
• 18 Ernährungstipps für Rheumatiker
• Spezialtabellen mit allen wichtigen entzündungshemmenden Lebensmitteln
Rheuma – sind Sie gefährdet?
Definieren Sie Ihre Rückenschmerzen!
Die Rückenschmerzen kamen in einem schleichenden Prozess.
Seit mindestens drei Monaten dauern diese Schmerzen an oder haben für mindestens drei Monate angedauert.
Die Schmerzen begannen vor dem 40. Lebensjahr.
Bei und durch Bewegung verbessern sich die Symptome.
Morgens werden die Rückenschmerzen von einer ausgeprägten Morgensteifigkeit (auch der Hände und bestimmter Gelenke) begleitet.
Auswertung
Weniger als dreimal Ja: Zurzeit weisen Sie keine Anzeichen einer entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenerkrankung auf.
Mindestens dreimal Ja: Eine rheumatisch-entzündliche Wirbelsäulenerkrankung ist derzeit noch nicht auszuschließen, die Wahrscheinlichkeit ist bei Ihnen dennoch nicht hoch. Sie sollten vorerst den Verlauf beobachten und den Test in einigen Wochen erneut durchführen.
(Fast) alles Ja: Bei Ihnen besteht dringender Verdacht auf eine entzündlichrheumatische Wirbelsäulenerkrankung. Bitte kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt und suchen Sie notfalls gegebenenfalls einen Rheumatologen auf.
Als Rheumatiker lecker essen? Das muss kein Widerspruch sein! Der „Ernährungsratgeber Rheuma" informiert ausführlich über die Krankheit und zeigt die Möglichkeiten der Behandlung. Er fasst die wichtigsten Informationen zur modernen Rheumatherapie zusammen. Das Buch enthält rund 80 erprobte Rezepte, die sicher gelingen – vom Schlemmerfrühstück über Nudeln und Gratins bis hin zu Dessertträumen wie der Aprikosen-Quark-Torte. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen.
Alle Rezepte wurden von Experten entwickelt. Sie enthalten Angaben zu Kilokalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Broteinheiten. Dazu gibt es zahlreiche Tipps.
Praktische Ernährungshinweise:
• Arachidonsäure unterhält die entzündlichen Beschwerden, Omega-3- Fettsäuren und bestimmte Mikronährstoffe hemmen Entzündung und reduzieren Schmerzen.
• Arachidonsäurearme Kost heißt wenig Fleisch und Fleischwaren.
• Omega-3-fettsäurereiche Ernährung heißt öfter Fischmahlzeiten.
• Pflanzliche Lebensmittel bevorzugen, denn sie enthalten keine Arachidonsäure aber reichlich Vitamine und Mineralstoffe.
• Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte decken den Eisen- und Selenbedarf.
• Ausschließlich pflanzliche Fette wählen, denn sie enthalten viel Vitamin E und keine Arachidonsäure.
• Koch- und Streichfett als Sojaöl, Rapsöl und daraus hergestellten Margarinen (Vitamin-E-reich) bevorzugen.
• Täglich fettarme Milchprodukte, denn sie enthalten reichlich Kalzium und beugen bei Cortisontherapie Osteoporose vor.
Die Autoren
Sven-David Müller-Nothmann, Diätassistent, ist Autor zahlreicher Ernährungsratgeber. Der Ernährungsexperte ist regelmäßiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.
Christiane Weißenberger, Diätassistentin, hat sich auf die Beratung von Menschen, die unter Stoffwechselstörungen leiden, spezialisiert.
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion



















