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6
Vorwort
10
1 Datenschutz, Handhabung und Aufbewahrung der Dokumentation
11
1. Fehler: Der Datenschutz wird nicht beachtet
11
2. Fehler: Die Unterlagen werden vorzeitig vernichtet
11
3. Fehler: Persönliche Daten werden einfach herausgegeben
12
4. Fehler: Alle Unterlagen werden kopiert und mitgegeben
13
5. Fehler: Die Dokumentation wird ambulant nicht beim Kunden geführt
14
6. Fehler: Die Pflegedokumentation wird im Heim nicht zur Pflege mitgenommen
15
7. Fehler: Die Dokumentation erfolgt nicht zeitnah
16
2 Die Pflegeplanung
17
8. Fehler: Annahme, die Pflegeplanung schreibe man nur für den MDK
17
9. Fehler: Für jeden Kunden wird eine Pflegeplanung geschrieben
18
10. Fehler: Für Kurzzeitpflegegäste wird generell keine Pflegeplanung geschrieben
19
11. Fehler: Für ambulant versorgte Patienten wird bei reiner Behandlungspflege generell keine Pflegeplanung geschrieben
20
12. Fehler: Die Pflegeplanung erfolgt immer anhand der AEDL
20
13. Fehler: Es werden generell alle Punkte in die Pflegeplanung aufgenommen
25
14. Fehler: Die Pflegeplanung muss in professioneller Expertensprache erfolgen
27
15. Fehler: Annahme, die Pflegeplanung müsse kurz und bündig sein
27
16. Fehler: Annahme, medizinische Diagnosen gehörten in jede Pflegeplanung
28
17. Fehler: Annahme, pflegerische Diagnosen seien in der Pflegeplanung überflüssig
29
18. Fehler: Annahme, der Pflegeprozess bestehe aus der Pflegeplanung
30
19. Fehler: Annahme, Ursachen von bestehenden Pflegeproblemen seien unwichtig
31
20. Fehler: Die Pflegeplanung wird immer von links nach rechts ausgefüllt
32
21. Fehler: Annahme, die Behandlungspflege müsse mitgeplant werden
34
22. Fehler: Annahme, Pflegeplanung und Anamnese müssten bereinstimmen
36
23. Fehler: Wenn man eine Biografie hat, muss man die Inhalte in der Planung nicht wiederholen
37
24. Fehler: Musterpflegeplanungen vereinfachen alles
38
25. Fehler: Annahme, nur die Fähigkeiten des Pflegebedürftigen gehörten in die Ressourcenspalte
40
26. Fehler: Keine detaillierten Ziele in der Altenpflege
41
27. Fehler: Annahme, die Unterteilung in Nah- und Fernziele sei überflüssig
41
28. Fehler: Ist ein Ziel erreicht, muss man ein neues stecken
42
29. Fehler: Annahme, bei den Maßnahmen könne man nicht immer die Häufigkeiten angeben
43
30. Fehler: Annahme, bei den Maßnahmen müsse man nicht immer Zeiten angeben
44
31. Fehler: Annahme, die verschiedenen Hilfearten in der Pflegeplanung seien nicht wichtig
44
32. Fehler: Bei den Maßnahmen wird lediglich auf den Standard verwiesen
45
33. Fehler: Annahme, die Häufigkeit der Auswertung sei vorgegeben
46
34. Fehler: Die Leistungen der Angehörigen oder Therapie werden in der Maßnahmenspalte aufgeführt
47
35. Fehler: Die Auswertung erfolgt in der Pflegeplanung
47
3 Die Pflegeanamnese
50
37. Fehler: Die Anamnese erfolgt immer anhand der AEDL
50
38. Fehler: Die Anamnese wird nicht zeitnah erstellt
51
39. Fehler: Die Anamnese wird aktualisiert
51
4 Die medizinische Anordnung
52
40. Fehler: Annahme, eine Bedarfsmedikation sei nicht erlaubt
52
41. Fehler: Annahme, telefonische Anordnungen seien nicht erlaubt
54
42. Fehler: Annahme, der Arzt müsse alle Anordnungen im Medikamentenblatt unterschreiben
55
43. Fehler: Der Anordnung des Arztes ist dringend Folge zu leisten
56
44. Fehler: Tropfenpläne vereinfachen die Arbeit
57
45. Fehler: Annahme, ein BTM-Buch sei Pflicht
57
5 Der Pflegeverlaufsbericht
58
46. Fehler: Im Pflegebericht wird täglich etwas eingetragen
58
47. Fehler: Annahme, man müsse den Pflegebericht nicht lesen
59
48. Fehler: Der Pflegebericht hat mit der Pflegeplanung wenig zu tun
61
50. Fehler: Die Uhrzeit des Geschehens wird in die Uhrzeitspalte des Pflegeberichts eingetragen
63
51. Fehler: Annahme, Nachträge seien nicht erlaubt
64
52. Fehler: Maßnahmen werden in den Pflegebericht geschrieben
64
53. Fehler: Annahme, wenn nichts war, schreibe man "unauffällig" in den Bericht
65
54. Fehler: Annahme, wenn nichts war, schreibe man "versorgt nach Plan" in den Bericht
66
55. Fehler: Annahme, der Bericht müsse kurz und knapp sein
66
56. Fehler: Annahme, selbstverständliche Maßnahmen gehörten nicht in den Bericht
68
57. Fehler: Annahme, Zitate gehörten nicht in den Bericht
69
58. Fehler: Im Pflegebericht wird alles Mögliche eingetragen
70
59. Fehler: Annahme, auch die eigene Meinung gehöre in den Pflegebericht
71
60. Fehler: Hinweise für Kollegen werden im Pflegebericht notiert
72
6 Sonstige Dokumentationsblätter und Grundsätze
73
61. Fehler: Wenn Informationen fehlen, schreibt man auch nichts
73
62. Fehler: Jede Verrichtung wird im Leistungsnachweis einzeln abgezeichnet
73
63. Fehler: Die Vitalzeichen werden einmal im Monat erhoben
75
64. Fehler: Der BMI wird einmal im Monat erhoben
76
65. Fehler: Auf den Lagerungsprotokollen wird eine ungefähre Zeitangabe vermerkt
77
66. Fehler: Das Dekubitusrisiko wird mindestens monatlich erhoben
77
67. Fehler: Annahme, das Dekubitusrisiko müsse mit der Braden-Skala erhoben werden
78
68. Fehler: Für jeden Kunden wird eine Biografie ausgefüllt
80
69. Fehler: Annahme, die zuständige Pflegekraft müsse in der Pflegedokumentation genannt werden
80
70. Fehler: Das Sturzrisiko wird anhand einer Skala ermittelt
81
71. Fehler: Eine Sturzrisikoeinschätzung wird unterlassen
82
72. Fehler: Annahme, ein Sturzprotokoll sei nicht erforderlich
88
73. Fehler: Annahme, Pflegediagnosen und pflegebegründende Diagnosenseien identisch
92
74. Fehler: Die Dokumentation ist unwichtiger als der Kunde
93
75. Fehler: Annahme, Streichungen seien erlaubt
93
76. Fehler: Kollegen tragen füreinander ein
94
77. Fehler: Annahme, Leistungs- und Durchführungsnachweis seien identisch
95
78. Fehler: Ein schlechtes Dokumentationssystem bedingt auch eine schlechte Dokumentation
96
79. Fehler: Die Einführung der EDV-Dokumentation ist eine Verbesserung der Dokumentation
97
80. Fehler: Annahme, die Entbürokratisierung erlaube nur ein Handzeichen für alle Leistungen
97
81. Fehler: Doppeldokumentation
99
82. Fehler: Annahme, separate Wunddokumentationsblätter seien bei Wunden unerlässlich
101
83. Fehler: Bei jedem Verbandswechsel erfolgt eine Wunddokumentation
102
84. Fehler: Wenn sich die Wunde nicht verändert, schreibt man einfach "unverändert"
103
85. Fehler: Annahme, jede Wunde müsse mit einem Foto dokumentiert werden
104
86. Fehler: Auf jedem Wundverband wird ein Datum vermerkt
105
87. Fehler: Annahme, Dokumentationschecklisten seien aufwendig
105
88. Fehler: Übergabebücher sind nützliche Informationsquellen
112
89. Fehler: Auf Übergaben wird nicht verzichtet
113
90. Fehler: Voll geschriebene Dokumentationsblätter kann man direkt ausheften und archivieren
115
91. Fehler: Ob Standard oder Richtlinie, das ist doch alles gleich
115
7 Die Auswahl der Dokumentation bei der MDK-Prüfung
117
92. Fehler: Der Pflegebedürftige wird nicht gefragt
117
93. Fehler: Prüfer wählen die Dokumentation eines Kunden, der nicht pflegebedürftig ist
118
94. Fehler: Den Angehörigen wird generell ein Entscheidungsrecht eingeräumt
118
95. Fehler: Bei einer Beschwerde muss die Dokumentation des Versicherten eingesehen werden
119
96. Fehler: Alle Unterlagen werden kopiert und mitgegeben
119
97. Fehler: Die Dokumentation wird vom MDK ohne Rückfrage geprüft
120
98. Fehler: Annahme, es gäbe unterschiedliche Regelungen beim MDK
121
99. Fehler: Annahme, die Prüfer wüssten über alles Bescheid
122
100. Fehler: Annahme, alle Empfehlungen des MDK müssten auch umgesetzt werden
123
Literatur
124
Register
125
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