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100 Fehler bei der Pflegedokumentation

100 Fehler bei der Pflegedokumentation

von: Jutta König

Brigitte Kunz Verlag, 2007

ISBN: 9783899934465, 125 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,90 EUR

  • 30 Minuten für eine professionelle Beamer-Präsentation
    Primary Nursing - Ein personenbezogenes Pflegesystem
    Prävention und Gesundheitsförderung – Neue Aufgaben für die Pflege
    100 Tipps für die Pflegeplanung in der stationären Altenpflege
    100 Tipps für ambulante Pflegekräfte
    100 Fehler bei der Einstufung von Pflegebedürftigen
    Von Fall zu Fall - Pflege im Recht: Rechtsfragen in der Pflege von A - Z
    Workshop Pflegeplanung - So einfach lässt sich der Pflegeprozess entwickeln und umsetzen
  • Kontinenz - Inkontinenz - Kontinenzförderung

     

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

100 Fehler bei der Pflegedokumentation


 

Inhalt

6

Vorwort

10

1 Datenschutz, Handhabung und Aufbewahrung der Dokumentation

11

1. Fehler: Der Datenschutz wird nicht beachtet

11

2. Fehler: Die Unterlagen werden vorzeitig vernichtet

11

3. Fehler: Persönliche Daten werden einfach herausgegeben

12

4. Fehler: Alle Unterlagen werden kopiert und mitgegeben

13

5. Fehler: Die Dokumentation wird ambulant nicht beim Kunden geführt

14

6. Fehler: Die Pflegedokumentation wird im Heim nicht zur Pflege mitgenommen

15

7. Fehler: Die Dokumentation erfolgt nicht zeitnah

16

2 Die Pflegeplanung

17

8. Fehler: Annahme, die Pflegeplanung schreibe man nur für den MDK

17

9. Fehler: Für jeden Kunden wird eine Pflegeplanung geschrieben

18

10. Fehler: Für Kurzzeitpflegegäste wird generell keine Pflegeplanung geschrieben

19

11. Fehler: Für ambulant versorgte Patienten wird bei reiner Behandlungspflege generell keine Pflegeplanung geschrieben

20

12. Fehler: Die Pflegeplanung erfolgt immer anhand der AEDL

20

13. Fehler: Es werden generell alle Punkte in die Pflegeplanung aufgenommen

25

14. Fehler: Die Pflegeplanung muss in professioneller Expertensprache erfolgen

27

15. Fehler: Annahme, die Pflegeplanung müsse kurz und bündig sein

27

16. Fehler: Annahme, medizinische Diagnosen gehörten in jede Pflegeplanung

28

17. Fehler: Annahme, pflegerische Diagnosen seien in der Pflegeplanung überflüssig

29

18. Fehler: Annahme, der Pflegeprozess bestehe aus der Pflegeplanung

30

19. Fehler: Annahme, Ursachen von bestehenden Pflegeproblemen seien unwichtig

31

20. Fehler: Die Pflegeplanung wird immer von links nach rechts ausgefüllt

32

21. Fehler: Annahme, die Behandlungspflege müsse mitgeplant werden

34

22. Fehler: Annahme, Pflegeplanung und Anamnese müssten bereinstimmen

36

23. Fehler: Wenn man eine Biografie hat, muss man die Inhalte in der Planung nicht wiederholen

37

24. Fehler: Musterpflegeplanungen vereinfachen alles

38

25. Fehler: Annahme, nur die Fähigkeiten des Pflegebedürftigen gehörten in die Ressourcenspalte

40

26. Fehler: Keine detaillierten Ziele in der Altenpflege

41

27. Fehler: Annahme, die Unterteilung in Nah- und Fernziele sei überflüssig

41

28. Fehler: Ist ein Ziel erreicht, muss man ein neues stecken

42

29. Fehler: Annahme, bei den Maßnahmen könne man nicht immer die Häufigkeiten angeben

43

30. Fehler: Annahme, bei den Maßnahmen müsse man nicht immer Zeiten angeben

44

31. Fehler: Annahme, die verschiedenen Hilfearten in der Pflegeplanung seien nicht wichtig

44

32. Fehler: Bei den Maßnahmen wird lediglich auf den Standard verwiesen

45

33. Fehler: Annahme, die Häufigkeit der Auswertung sei vorgegeben

46

34. Fehler: Die Leistungen der Angehörigen oder Therapie werden in der Maßnahmenspalte aufgeführt

47

35. Fehler: Die Auswertung erfolgt in der Pflegeplanung

47

3 Die Pflegeanamnese

50

37. Fehler: Die Anamnese erfolgt immer anhand der AEDL

50

38. Fehler: Die Anamnese wird nicht zeitnah erstellt

51

39. Fehler: Die Anamnese wird aktualisiert

51

4 Die medizinische Anordnung

52

40. Fehler: Annahme, eine Bedarfsmedikation sei nicht erlaubt

52

41. Fehler: Annahme, telefonische Anordnungen seien nicht erlaubt

54

42. Fehler: Annahme, der Arzt müsse alle Anordnungen im Medikamentenblatt unterschreiben

55

43. Fehler: Der Anordnung des Arztes ist dringend Folge zu leisten

56

44. Fehler: Tropfenpläne vereinfachen die Arbeit

57

45. Fehler: Annahme, ein BTM-Buch sei Pflicht

57

5 Der Pflegeverlaufsbericht

58

46. Fehler: Im Pflegebericht wird täglich etwas eingetragen

58

47. Fehler: Annahme, man müsse den Pflegebericht nicht lesen

59

48. Fehler: Der Pflegebericht hat mit der Pflegeplanung wenig zu tun

61

50. Fehler: Die Uhrzeit des Geschehens wird in die Uhrzeitspalte des Pflegeberichts eingetragen

63

51. Fehler: Annahme, Nachträge seien nicht erlaubt

64

52. Fehler: Maßnahmen werden in den Pflegebericht geschrieben

64

53. Fehler: Annahme, wenn nichts war, schreibe man "unauffällig" in den Bericht

65

54. Fehler: Annahme, wenn nichts war, schreibe man "versorgt nach Plan" in den Bericht

66

55. Fehler: Annahme, der Bericht müsse kurz und knapp sein

66

56. Fehler: Annahme, selbstverständliche Maßnahmen gehörten nicht in den Bericht

68

57. Fehler: Annahme, Zitate gehörten nicht in den Bericht

69

58. Fehler: Im Pflegebericht wird alles Mögliche eingetragen

70

59. Fehler: Annahme, auch die eigene Meinung gehöre in den Pflegebericht

71

60. Fehler: Hinweise für Kollegen werden im Pflegebericht notiert

72

6 Sonstige Dokumentationsblätter und Grundsätze

73

61. Fehler: Wenn Informationen fehlen, schreibt man auch nichts

73

62. Fehler: Jede Verrichtung wird im Leistungsnachweis einzeln abgezeichnet

73

63. Fehler: Die Vitalzeichen werden einmal im Monat erhoben

75

64. Fehler: Der BMI wird einmal im Monat erhoben

76

65. Fehler: Auf den Lagerungsprotokollen wird eine ungefähre Zeitangabe vermerkt

77

66. Fehler: Das Dekubitusrisiko wird mindestens monatlich erhoben

77

67. Fehler: Annahme, das Dekubitusrisiko müsse mit der Braden-Skala erhoben werden

78

68. Fehler: Für jeden Kunden wird eine Biografie ausgefüllt

80

69. Fehler: Annahme, die zuständige Pflegekraft müsse in der Pflegedokumentation genannt werden

80

70. Fehler: Das Sturzrisiko wird anhand einer Skala ermittelt

81

71. Fehler: Eine Sturzrisikoeinschätzung wird unterlassen

82

72. Fehler: Annahme, ein Sturzprotokoll sei nicht erforderlich

88

73. Fehler: Annahme, Pflegediagnosen und pflegebegründende Diagnosenseien identisch

92

74. Fehler: Die Dokumentation ist unwichtiger als der Kunde

93

75. Fehler: Annahme, Streichungen seien erlaubt

93

76. Fehler: Kollegen tragen füreinander ein

94

77. Fehler: Annahme, Leistungs- und Durchführungsnachweis seien identisch

95

78. Fehler: Ein schlechtes Dokumentationssystem bedingt auch eine schlechte Dokumentation

96

79. Fehler: Die Einführung der EDV-Dokumentation ist eine Verbesserung der Dokumentation

97

80. Fehler: Annahme, die Entbürokratisierung erlaube nur ein Handzeichen für alle Leistungen

97

81. Fehler: Doppeldokumentation

99

82. Fehler: Annahme, separate Wunddokumentationsblätter seien bei Wunden unerlässlich

101

83. Fehler: Bei jedem Verbandswechsel erfolgt eine Wunddokumentation

102

84. Fehler: Wenn sich die Wunde nicht verändert, schreibt man einfach "unverändert"

103

85. Fehler: Annahme, jede Wunde müsse mit einem Foto dokumentiert werden

104

86. Fehler: Auf jedem Wundverband wird ein Datum vermerkt

105

87. Fehler: Annahme, Dokumentationschecklisten seien aufwendig

105

88. Fehler: Übergabebücher sind nützliche Informationsquellen

112

89. Fehler: Auf Übergaben wird nicht verzichtet

113

90. Fehler: Voll geschriebene Dokumentationsblätter kann man direkt ausheften und archivieren

115

91. Fehler: Ob Standard oder Richtlinie, das ist doch alles gleich

115

7 Die Auswahl der Dokumentation bei der MDK-Prüfung

117

92. Fehler: Der Pflegebedürftige wird nicht gefragt

117

93. Fehler: Prüfer wählen die Dokumentation eines Kunden, der nicht pflegebedürftig ist

118

94. Fehler: Den Angehörigen wird generell ein Entscheidungsrecht eingeräumt

118

95. Fehler: Bei einer Beschwerde muss die Dokumentation des Versicherten eingesehen werden

119

96. Fehler: Alle Unterlagen werden kopiert und mitgegeben

119

97. Fehler: Die Dokumentation wird vom MDK ohne Rückfrage geprüft

120

98. Fehler: Annahme, es gäbe unterschiedliche Regelungen beim MDK

121

99. Fehler: Annahme, die Prüfer wüssten über alles Bescheid

122

100. Fehler: Annahme, alle Empfehlungen des MDK müssten auch umgesetzt werden

123

Literatur

124

Register

125