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Inhaltsverzeichnis
6
Vorwort zur 9., völlig neu bearbeiteten Auflage
12
Einleitung: Pädagogisches Grundwissen – wozu?
14
1. Zwischen Examensvorbereitung und Nachdenken über Erziehung
14
2. Der praktische Zweck: Examensvorbereitung
14
3. Das systematische Ziel: Einzelkenntnisse einordnen und kritisch reflektieren
15
4. Zum Aufbau dieses Buches
17
Literatur
19
Kapitel 1: Gliederung der Erziehungswissenschaft
20
1.1 Expansion und ihre Folgen
20
Ein buntscheckiges Gemisch?
20
Wie ist diese Unübersichtlichkeit zu erklären?
21
Bewegliche Erziehungswissenschaft
22
»Pädagogik« und »Erziehungswissenschaft«
22
1.2 Struktur der Disziplin
22
Erläuterung der Struktur
25
Wo bleiben die Fachdidaktiken?
26
1.3 Gegenstand und Aufgabe der Erziehungswissenschaft
26
Arbeits- und Lesevorschläge
27
Literatur
28
Kapitel 2: Richtungen der Erziehungswissenschaft
30
Objekttheorie und Metatheorie
30
2.1 Geisteswissenschaftliche Pädagogik
31
Anfänge bei Wilhelm Dilthey (1833–1911)
32
Primat der Praxis vor der Theorie
32
Geschichtlichkeit
33
Hermeneutik – eine verstehende Methode
33
Die »Autonomie« der Pädagogik und der »pädagogische Bezug«
33
Die Eigenständigkeit der Pädagogik
33
Kritik und Weiterentwicklungen
34
2.2 Kritisch-rationale (empirische) Erziehungswissenschaft
35
Pädagogik: Wissenschaft oder Spekulation?
35
Was soll Erziehungs»wissenschaft« sein?
36
Wie kommt erziehungstechnologisches Wissen zustande?
37
Erklärung und Prognose
37
Was heißt »Kritik« im Kritischen Rationalismus?
38
Was heißt »Rationalismus«?
38
Kritik
39
2.3 Kritische Erziehungswissenschaft
39
Worum geht es in der Kritischen Erziehungswissenschaft?
40
Wie kommen Werte und Normen zustande?
41
Ideologiekritik als Methode
42
Kritik
43
2.4 Weitere Richtungen
43
a) Transzendental-kritische Erziehungswissenschaft
43
b) Historisch-materialistische Erziehungswissenschaft
44
c) Phänomenologische Pädagogik
45
d) Systemtheoretische Pädagogik und Konstruktivismus
46
e) Pädagogik im Kontakt mit Nachbardisziplinen
47
2.5 Bilanz und aktueller Stand der Theorieentwicklung
48
Arbeits- und Lesevorschläge
50
Literatur
51
Kapitel 3: Methoden der Erziehungswissenschaft
56
3.1 Woher wissen wir, was wir wissen? – Zur generellen Bedeutung der Forschungsmethoden
56
Was sind wissenschaftliche Aussagen?
56
Drei Grundrichtungen von Methoden
57
3.2 Die »klassische« Hermeneutik: das Verstehen als Methode
57
3.2.1 Verstehen – die Bedeutung von Zeichen erfassen
57
3.2.2 Der hermeneutische Zirkel
58
3.2.3 Regeln der Auslegung
60
3.2.4 Zur Kritik am Verstehen als Methode
61
3.3 Empirische Methoden
61
3.3.1 Grundsätzliches
61
Worum geht es bei empirischen Methoden?
61
Das Forschungsarrangement
62
3.3.2 Das Experiment
62
3.3.3 Die Beobachtung
63
3.3.4 Die Befragung
64
3.3.5 Der Test
65
3.3.6 Zur Kritik empirischer Methoden
65
3.4 Qualitative Forschungsmethoden
66
3.4.1 Grenzen der strengen Empirie
66
3.4.2 Merkmale qualitativer Methoden
66
Merkmale qualitativer Methoden
68
3.4.3 Komplexe Forschungsdesigns
68
»Objektiv-hermeneutische Bildungsforschung« (U. Oevermann)
69
Was bleibt?
70
Arbeitsvorschläge
70
Literatur
71
Kapitel 4: Geschichte der Pädagogik
74
Vorspann: Von der Antike zur Neuzeit
75
Die Idee der Bildung
75
Die Bildungsinstitution Schule
76
Deutschen Schreib-, Lese- und Rechenschulen
77
Die Wirklichkeit der Kinder
77
4.1 Erste Epoche: Der Umbruch vom Mittelalter zur Moderne (17. Jahrhundert)
79
Auf dem Wege zur Aufklärung: Comenius und die Didaktik
79
4.2 Zweite Epoche: Die Aufklärung oder das »Pädagogische Jahrhundert« (1700–1800)
80
a) John Locke, Immanuel Kant
80
Grundgedanken der Aufklärung
81
b) Jean-Jacques Rousseau (1712–1778):
83
Repräsentant und Überwinder der Aufklärung
83
c) Die Philanthropen – Menschenfreunde oder Wirtschaftsfreunde?
85
d) Die Industrieschulen
86
e) Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827):
86
Volkspädagoge und Philosoph
86
»Retter der Armen auf Neuhof«
86
»Prediger des Volkes in Lienhard und Gertrud«
87
»Zu Stanz Vater der Waisen«
87
Der berühmte Stanzer Brief
88
»Gründer der neuen Volksschule und Erzieher der Menschheit«: Burgdorf und Iferten
88
4.3 Dritte Epoche: Die »Deutsche Klassik« – Erziehung und Bildung in der entstehenden bürgerlichen Gesellschaft (1800–1900)
89
a) »Große Pädagogen«
89
b) Humboldt (1767–1835) und die Folgen
90
c) Entwicklungen im Bildungswesen
91
1. Universität
91
2. Gymnasium
92
3. Realschule
93
4. Die neue Elementarschule und ihre Lehrerbildung
94
d) Johann Friedrich Herbart (1776–1841) und die Formalstufen des Unterrichts
95
4.4 Vierte Epoche: Der Protest – die Reformpädagogik (1900–1933)
97
Die Aktualität der Reformpädagogik
97
a) »Kulturkritik«
98
b) Soziale/sozialpädagogische Bewegungen
98
c) Einzelne pädagogische Richtungen
99
»Das Jahrhundert des Kindes« – Ellen Key
99
Die Schule der Selbsttätigkeit und die »Arbeitsschule«: B. Otto – G. Kerschensteiner – H. Gaudig
100
Politische Schulreformkonzepte
101
Kunsterziehungsbewegung
101
Landerziehungsheimbewegung
102
Zahlreiche weitere Bewegungen und Impulse
102
Keine Überbewertung
103
4.5 Fünfte Epoche: Nationalsozialismus – Nachkriegszeit – Gegenwart (1933–2006)
103
Auf dem Weg in die Gegenwart
105
Arbeits- und Lesevorschläge
106
Literatur
106
Kapitel 5: Das Kindes- und Jugendalter – Abriss der Entwicklungspsychologie
108
5.1 Kindheit
108
5.1.1 Veränderungen in der Kindheitsforschung
108
5.1.2 Der gegenwärtige Wandel der Kindheit
110
5.1.3 Entwicklungspsychologische Modelle
111
a) Erik H. Erikson: Entwicklung als Weg zur Identität
113
b) J. Piaget: Kognitive Entwicklungsphasen des Kindes
118
Entwicklungsphasen
119
Entwicklungsphasen nach Piaget
119
c) L. Kohlberg: Moralische Entwicklung
122
5.2 Jugend
126
5.2.1 Grundlegende Begriffe: Jugend – Pubertät – Adoleszenz
126
»Jugend«
126
»Pubertät«
126
»Adoleszenz«
126
5.2.2 Entwicklungsprozesse im Jugendalter
127
Körperliche Veränderungen
127
Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter
128
Entwicklungsaufgaben im Jugendalter
129
Hinwendung zur Gleichaltrigengruppe
129
Kognitive Entwicklung
130
Sexualität
131
Arbeit, Beruf
132
5.2.3 Identität als zentrale Entwicklungsaufgabe
133
Das Zentrum der Identität
133
»Ego-Taktiker«
135
5.2.4 Aktuelle Tendenzen der Jugendforschung
135
1. Jugendforschung – zugleich Zeitdiagnose
136
2. Widersprüche im Jugendalter
136
3. Individualisierungsschub – Zwang zur Freiheit und zum
137
Biographiemanagement
137
4. Gewalt als Lösung?
137
5. Postadoleszenz – die erwachsenen Nesthocker
138
6. Wertewandel – individueller »Wertecocktail« statt Werteverlust
139
7. Neonazis – erste Analysen
140
8. Geschlechtsspezifische Unterschiede – das Ende der männlichen Muster
141
9. Projektionen Erwachsener – die »gefährdete Jugend«
141
Arbeitsvorschläge
142
10. Jugend heute – das Ende einer Jugendpädagogik?
142
Arbeits- und Lesevorschläge
142
Literatur
143
Kapitel 6: Sozialisation
148
6.1 Was heißt »Sozialisation«?
148
Der Sozialisationsbegriff richtet sich
149
Sozialisation und Erziehung
151
6.2 Die wichtigsten Theorieansätze
151
6.2.1 Psychologische Theorien
152
a) Lern- und Verhaltenspsychologie
152
Kernaussagen
152
b) Psychoanalyse
153
Kernaussagen
153
c) Kognitive Entwicklungspsychologie
155
Kernaussagen
155
d) Ökologischer Ansatz
156
Kernaussagen
156
6.2.2 Soziologische Theorien
157
a) Struktur-funktionale Theorie
157
Kernaussagen
157
b) Symbolischer Interaktionismus
159
Kernaussagen
159
c) Gesellschaftstheoretische Ansätze
161
Sozialisation und Repression
162
6.3 Neuere integrative Forschungsansätze
163
6.4 Instanzen der Sozialisation
164
6.4.1 Beispiel Familie
164
6.4.2 Beispiel Schule
166
6.5 Geschlechtsspezifische Sozialisation
167
Arbeits- und Lesevorschläge
170
Literatur
170
Kapitel 7: Erziehung und Bildung
174
7.1 Warum ist der Mensch auf Erziehung angewiesen? – Anthropologische Grundlagen
174
7.1.1 Biologische Aspekte
175
Klassiker
175
Neuere Tendenzen
177
Zwei Grundauffassungen vom Menschen
178
7.1.2 Philosophische Aspekte
178
7.1.3 Enkulturation: das grundlegende Lernen von Kultur
179
7.1.4 Der pädagogische Grundgedanke (Benner)
180
7.2 Was ist Erziehung?
182
7.2.1 Die »Auflösung« des Erziehungsbegriffs und das »Kontingenzproblem«
182
7.2.2 Bilder von Erziehung
183
Zwei Grundverständnisse von Erziehung
183
7.2.3 Die Verwendung des Erziehungsbegriffs in der Fachsprache
184
7.2.4 Eine deskriptive Begriffsdefinition (Brezinka)
186
Ein deskriptiver Erziehungsbegriff
186
Zur Kritik Brezinkas
187
7.2.5 Ein handlungstheoretischer Erziehungsbegriff (Heid)
188
7.3 Ziele, Normen und Werte in der Erziehung
188
7.3.1 Unterscheidung von Zielen, Normen und Werten
188
7.3.2 Funktionen und Eigenarten von Erziehungszielen
190
7.3.3 Erziehungsziele und Werte heute
191
Das Normproblem – ungelöst
192
7.4 Theorien und Modelle zum Erziehungsprozess
192
Erziehung als Kommunikation, Interaktion und Reproduktion
192
Modellvorstellungen
193
7.5 Ein Strukturmodell von Erziehung und aktuelle Fragen
194
Ein Strukturmodell von Erziehung
195
7.6 Was ist Bildung?
197
7.6.1 Kritik und Verfallsgeschichte des Begriffs
197
Von der Mottenkiste &hellip
197
7.6.2 Bildung als pädagogische Grundkategorie
198
… zur Grundkategorie
198
7.6.3 Umrisse eines modernen Bildungskonzeptes
199
Bildung als kritische Selbstbildung für alle
201
7.6.4 Bildung und Schule
203
Arbeits- und Lesevorschläge
204
Literatur
205
Kapitel 8: Lernen
210
8.1 Was heißt »Lernen«? – Einordnung von Lerntheorien
210
Was versteht man unter »Lernen«?
210
Lernen und Erziehung
211
8.2 Das klassische Konditionieren (Pawlow)
212
Erweiterungen
213
8.3 Operantes Lernen (Skinner)
213
Erweiterungen
214
8.4 Lernen am Modell (Bandura)
215
8.5 Kognitives Lernen
217
8.5.1 Wie arbeitet unser Gehirn? Neurobiologische Grundlagen der Gehirnforschung
217
1. Das Gehirn – kein Ablagemechanismus
217
2. Emotionaler Kontext und Informationsaufnahme
217
3. Neuronale Netze
217
4. Was eine Information »bedeutet«
218
5. Gehirn und »Geist«
218
6. Das Gehirn – ein selbstreferentielles System
219
7. Gefühle beim Lernen
219
8. Verschiedene »Gedächtnisse«
220
9. Der Sinnzusammenhang von Informationen
221
8.5.2 Lernen als Informationsverarbeitung
221
Drei Klassiker
221
Das Gehirn – ein Computer?
222
Sinnvolles Lernen
224
Entdeckendes Lernen
224
Handeln und Denken
224
8.5.3 Problemlösen
225
8.6 Aktuelle Entwicklungen
226
Arbeits- und Lesevorschläge
227
Literatur
227
Kapitel 9: Didaktik
230
Was ist Didaktik und welche Funktion haben didaktische Modelle?
230
9.1 Zur Geschichte didaktischer Positionen
231
Eine Fülle von Ansätzen
231
9.2 Die »großen« didaktischen Modelle
232
9.2.1 Die kritisch-konstruktive Didaktik (Wolfgang Klafki)
232
Ein Modell zum Finden und Lösen der Probleme
237
9.2.2 Die lehrtheoretische Didaktik (»Hamburger Modell« – Wolfgang Schulz)
237
9.2.3 Die kybernetische Didaktik (Felix v. Cube)
240
9.2.4 Die kritisch-kommunikative Didaktik (Rainer Winkel)
242
9.2.5 Die Curriculumentwicklung und die lernzielorientierte Didaktik (C. Möller)
242
Die lernzielorientierte (»curriculare«) Didaktik (Christine Möller)
243
9.3 Neuere didaktische Konzepte
245
Lehrkunst
245
Fachliche Bildung
245
Konstruktivistische Didaktik
246
Subjektive Didaktik
247
Bildungsgangdidaktik
247
Evolutionäre Didaktik
247
9.4 Allgemeine Didaktik und empirische Unterrichtsforschung
248
Selbstgesteuertes Lernen – hoher Erfolg
251
9.5 Neuere Unterrichtsformen – »Theorie aus der Praxis«
252
9.6 Die neue Rolle von Lehrern und Lehrerinnen
254
Hauptfunktionen des Lehrerberufes
255
Arbeits- und Lesevorschläge
258
Literatur
258
Kapitel 10: Das Bildungswesen
262
10.1 Aufbau und Struktur
262
10.1.1 Aufbauskizze und Strukturmerkmale
262
10.1.2 Stufen des Bildungswesens
265
Elementarbereich
265
Primarbereich
265
Sekundarbereich I
267
Sekundarbereich II
267
Tertiärbereich
267
Neue Länder
267
10.1.3 Rechtliche Grundlagen
268
Bund und Land.
268
Land und kommunale Träger.
269
10.1.4 Bildungsreform
271
Wiederaufbauphase
271
Expansionsphase
271
Reformphase
272
Empirische Bildungsforschung: die deutsche Bildungskatastrophe
273
Der neue Reformschub
275
Was sind Bildungsstandards?
276
Schulentwicklung als Teil der Bildungsreform
277
10.2 Die allgemein bildenden Schulen
279
10.2.1 Die Grundschule – Musterkind der Schulreform?
279
Schulreife und die neue Schuleingangsstufe
279
Wandlungsprozesse
281
Grundschule als Lern- und Erfahrungsraum für Kinder
282
Offener Unterricht
282
10.2.2 Die Orientierungsstufe – Fördern oder Auslesen?
284
Ziele und Funktionen der Orientierungsstufe
284
Was ist aus der Orientierungsstufe geworden?
285
10.2.3 Die Hauptschule – Weiterentwicklung oder Abschied?
285
Von der Volksschuloberstufe zur Hauptschule
285
Die Hauptschule schrumpft – Abstimmung mit den Füßen
286
Das Kerndilemma der Hauptschule
287
Rettungsversuche
287
»Weiterentwicklung« oder »Abschied«?
289
10.2.4 Die Realschule – Minigymnasium oder Eigenprofil?
289
Expansion
289
Konzept
290
Perspektive
291
10.2.5 Das Gymnasium – Kontinuität oder Wandel?
291
Formen
291
Die Oberstufenreform
293
Oberstufe und Hochschulreife
294
Bildungsverständnis
294
Von der Expansion zur Identitätskrise?
295
10.2.6 Die Gesamtschule – Alternative oder Ergänzung?
296
Begründung der Gesamtschulidee
296
Konzept
296
Gesamtschule heute
297
Strukturprobleme
297
Das Kernproblem der Gesamtschule
299
Forschungsergebnisse
299
10.2.7 Die Sonderschule – Separieren oder Integrieren?
300
Von der »Sonderschule« zu »Förderschwerpunkten«
300
Formen der Integration
301
Kritik
302
Und was wird aus den Sonderschulen?
303
Weitere Schulen
304
10.3 Berufliche Schulen
305
Die Berufsschule
305
Berufsfachschulen
306
Fachschulen
307
Berufsaufbauschulen
307
Fachoberschule
307
10.4 Schultheorien – was ist »Schule«?
308
10.4.1 Die wichtigsten Schultheorien im Überblick
308
Organisationssoziologische Theorie
309
Die gesellschaftlichen Funktionen der Schule: struktur-funktionale Theorie
310
Historisch-materialistische Schultheorie
311
Psychoanalytische Schultheorie
312
Interaktionistische Schultheorie
313
Geisteswissenschaftliche Schultheorie
315
Radikale Schulkritik als Schultheorie?
316
10.4.2 Elf »Wesensmerkmale« der Schule
317
Arbeits- und Lesevorschläge
320
Literatur
320
Kapitel 11: Außerschulische pädagogische Arbeitsfelder
328
11.1 Erwachsenenbildung/Weiterbildung
328
Was bedeutet Lernen in der Erwachsenenbildung?
329
Mit welcher Didaktik wird gearbeitet?
329
Welche Lernfelder und Themen sind wichtig?
332
Welche Institutionen gibt es?
333
11.2 Sozialpädagogik
335
Wer arbeitet in der Sozialpädagogik?
335
Was ist das Selbstverständnis der Sozialpädagogik?
336
Zwei Hauptfunktionen der Sozialpädagogik
337
In welchen sozialpädagogischen Einrichtungen wird gearbeitet?
338
Mit welchen Methoden und Prinzipien arbeitet die Sozialpädagogik?
341
11.3 Freizeitpädagogik
342
Was ist Freizeit?
342
Konzepte der Freizeitpädagogik
343
Was tun Freizeitpädagogen?
344
11.4 Berufliche Bildung
345
Das duale System der Berufsausbildung als Exportschlager?
345
Verschiebungen in der Berufsausbildung
347
Berufliche Weiterbildung ist Bildung
348
Der Betrieb als Einfallstor für Pädagogen&hellip
348
Wichtiger Arbeitsmarkt für Pädagogen
348
11.5 Weitere aktuelle Arbeitsfelder
349
11.5.1 Familienbildung
349
Vier Kernbereiche der Familienbildung
350
11.5.2 Kinder- und Jugendarbeit
351
Konzepte
352
11.5.3 Kulturpädagogik
353
11.5.4 Gesundheitsbildung
354
11.5.5 Behindertenarbeit und Altenarbeit
355
Außerschulische Behindertenarbeit
355
Altenarbeit
356
Arbeits- und Lesevorschläge
358
Literatur
358
Kapitel 12: Immer neue Probleme – Aktuelle Herausforderungen der Pädagogik
362
12.1 Irritationen: Postmoderne und Transformation
362
12.2 Aktuelle Herausforderungen der pädagogischen Praxis und Theorie
364
12.2.1 Pädagogen – hilflose Helfer?
364
12.2.2 Interkulturelle Bildung
365
Von der »Zwangsgermanisierung« zur kulturellen Vielfalt
365
Kritik der monolingualen Bildung
366
Schwerpunkte der aktuellen Diskussion
367
Kulturelle Vielfalt als pädagogische Grunderfahrung
367
12.2.3 Neue Medien und Medienpädagogik
368
Neue Kommunikationskultur
368
Unser Wissen und Weltbild wandeln sich
369
Wissen – eine Tür ins Ungewisse
370
Neue Bildung durch Hypertext?
370
Konsequenzen für die Medienpädagogik
370
... und Mediendidaktik
372
12.2.4 Geschlechterverhältnis
372
12.2.5 Sexualpädagogik und AIDS
376
Sexualpädagogik ist umfassende Erziehung
377
12.2.6 Friedenserziehung – »Dritte Welt/Eine Welt« – Umweltbildung
377
12.2.7 Und die Zukunft?
378
Arbeits- und Lesevorschläge
379
Literatur
380
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