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Pädagogisches Grundwissen. Überblick - Kompendium - Studienbuch

Pädagogisches Grundwissen. Überblick - Kompendium - Studienbuch

von: Herbert Gudjons

Klinkhardt, 2006

ISBN: 9783781514904, 385 Seiten

9. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 19,50 EUR

  • Kaiserkult in Kleinasien - Die Entwicklung der kultisch-religiösen Kaiserverehrung in der römischen Provinz Asia von Augustus bis Antoninus Pius
    Wenn die Mondblumen blühen - Roman
    Altern wie ein Gentleman - Zwischen Müßiggang und Engagement
    Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel - Roman
    Alles auf eine Karte - Roman
    iPad-Programmierung
    Lux Domini - Thriller
    Das Twitter-Buch
  • Wo lassen Sie denken? - Warum der Glaube an die Wissenschaft uns dumm macht
    Das Facebook Marketing-Buch
    Glückstreffer - Roman
    Vintage your life! - Besser leben, weniger ausgeben zwischen Küche und Kleiderschrank
    Gefährtin der Finsternis - Roman
    Swimmingpool - Roman
    Behemoth - Im Labyrinth der Macht
    Light Against Darkness - Dualism in Ancient Mediterranean Religion and the Contemporary World
 

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Pädagogisches Grundwissen. Überblick - Kompendium - Studienbuch


 

Inhaltsverzeichnis

6

Vorwort zur 9., völlig neu bearbeiteten Auflage

12

Einleitung: Pädagogisches Grundwissen – wozu?

14

1. Zwischen Examensvorbereitung und Nachdenken über Erziehung

14

2. Der praktische Zweck: Examensvorbereitung

14

3. Das systematische Ziel: Einzelkenntnisse einordnen und kritisch reflektieren

15

4. Zum Aufbau dieses Buches

17

Literatur

19

Kapitel 1: Gliederung der Erziehungswissenschaft

20

1.1 Expansion und ihre Folgen

20

Ein buntscheckiges Gemisch?

20

Wie ist diese Unübersichtlichkeit zu erklären?

21

Bewegliche Erziehungswissenschaft

22

»Pädagogik« und »Erziehungswissenschaft«

22

1.2 Struktur der Disziplin

22

Erläuterung der Struktur

25

Wo bleiben die Fachdidaktiken?

26

1.3 Gegenstand und Aufgabe der Erziehungswissenschaft

26

Arbeits- und Lesevorschläge

27

Literatur

28

Kapitel 2: Richtungen der Erziehungswissenschaft

30

Objekttheorie und Metatheorie

30

2.1 Geisteswissenschaftliche Pädagogik

31

Anfänge bei Wilhelm Dilthey (1833–1911)

32

Primat der Praxis vor der Theorie

32

Geschichtlichkeit

33

Hermeneutik – eine verstehende Methode

33

Die »Autonomie« der Pädagogik und der »pädagogische Bezug«

33

Die Eigenständigkeit der Pädagogik

33

Kritik und Weiterentwicklungen

34

2.2 Kritisch-rationale (empirische) Erziehungswissenschaft

35

Pädagogik: Wissenschaft oder Spekulation?

35

Was soll Erziehungs»wissenschaft« sein?

36

Wie kommt erziehungstechnologisches Wissen zustande?

37

Erklärung und Prognose

37

Was heißt »Kritik« im Kritischen Rationalismus?

38

Was heißt »Rationalismus«?

38

Kritik

39

2.3 Kritische Erziehungswissenschaft

39

Worum geht es in der Kritischen Erziehungswissenschaft?

40

Wie kommen Werte und Normen zustande?

41

Ideologiekritik als Methode

42

Kritik

43

2.4 Weitere Richtungen

43

a) Transzendental-kritische Erziehungswissenschaft

43

b) Historisch-materialistische Erziehungswissenschaft

44

c) Phänomenologische Pädagogik

45

d) Systemtheoretische Pädagogik und Konstruktivismus

46

e) Pädagogik im Kontakt mit Nachbardisziplinen

47

2.5 Bilanz und aktueller Stand der Theorieentwicklung

48

Arbeits- und Lesevorschläge

50

Literatur

51

Kapitel 3: Methoden der Erziehungswissenschaft

56

3.1 Woher wissen wir, was wir wissen? – Zur generellen Bedeutung der Forschungsmethoden

56

Was sind wissenschaftliche Aussagen?

56

Drei Grundrichtungen von Methoden

57

3.2 Die »klassische« Hermeneutik: das Verstehen als Methode

57

3.2.1 Verstehen – die Bedeutung von Zeichen erfassen

57

3.2.2 Der hermeneutische Zirkel

58

3.2.3 Regeln der Auslegung

60

3.2.4 Zur Kritik am Verstehen als Methode

61

3.3 Empirische Methoden

61

3.3.1 Grundsätzliches

61

Worum geht es bei empirischen Methoden?

61

Das Forschungsarrangement

62

3.3.2 Das Experiment

62

3.3.3 Die Beobachtung

63

3.3.4 Die Befragung

64

3.3.5 Der Test

65

3.3.6 Zur Kritik empirischer Methoden

65

3.4 Qualitative Forschungsmethoden

66

3.4.1 Grenzen der strengen Empirie

66

3.4.2 Merkmale qualitativer Methoden

66

Merkmale qualitativer Methoden

68

3.4.3 Komplexe Forschungsdesigns

68

»Objektiv-hermeneutische Bildungsforschung« (U. Oevermann)

69

Was bleibt?

70

Arbeitsvorschläge

70

Literatur

71

Kapitel 4: Geschichte der Pädagogik

74

Vorspann: Von der Antike zur Neuzeit

75

Die Idee der Bildung

75

Die Bildungsinstitution Schule

76

Deutschen Schreib-, Lese- und Rechenschulen

77

Die Wirklichkeit der Kinder

77

4.1 Erste Epoche: Der Umbruch vom Mittelalter zur Moderne (17. Jahrhundert)

79

Auf dem Wege zur Aufklärung: Comenius und die Didaktik

79

4.2 Zweite Epoche: Die Aufklärung oder das »Pädagogische Jahrhundert« (1700–1800)

80

a) John Locke, Immanuel Kant

80

Grundgedanken der Aufklärung

81

b) Jean-Jacques Rousseau (1712–1778):

83

Repräsentant und Überwinder der Aufklärung

83

c) Die Philanthropen – Menschenfreunde oder Wirtschaftsfreunde?

85

d) Die Industrieschulen

86

e) Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827):

86

Volkspädagoge und Philosoph

86

»Retter der Armen auf Neuhof«

86

»Prediger des Volkes in Lienhard und Gertrud«

87

»Zu Stanz Vater der Waisen«

87

Der berühmte Stanzer Brief

88

»Gründer der neuen Volksschule und Erzieher der Menschheit«: Burgdorf und Iferten

88

4.3 Dritte Epoche: Die »Deutsche Klassik« – Erziehung und Bildung in der entstehenden bürgerlichen Gesellschaft (1800–1900)

89

a) »Große Pädagogen«

89

b) Humboldt (1767–1835) und die Folgen

90

c) Entwicklungen im Bildungswesen

91

1. Universität

91

2. Gymnasium

92

3. Realschule

93

4. Die neue Elementarschule und ihre Lehrerbildung

94

d) Johann Friedrich Herbart (1776–1841) und die Formalstufen des Unterrichts

95

4.4 Vierte Epoche: Der Protest – die Reformpädagogik (1900–1933)

97

Die Aktualität der Reformpädagogik

97

a) »Kulturkritik«

98

b) Soziale/sozialpädagogische Bewegungen

98

c) Einzelne pädagogische Richtungen

99

»Das Jahrhundert des Kindes« – Ellen Key

99

Die Schule der Selbsttätigkeit und die »Arbeitsschule«: B. Otto – G. Kerschensteiner – H. Gaudig

100

Politische Schulreformkonzepte

101

Kunsterziehungsbewegung

101

Landerziehungsheimbewegung

102

Zahlreiche weitere Bewegungen und Impulse

102

Keine Überbewertung

103

4.5 Fünfte Epoche: Nationalsozialismus – Nachkriegszeit – Gegenwart (1933–2006)

103

Auf dem Weg in die Gegenwart

105

Arbeits- und Lesevorschläge

106

Literatur

106

Kapitel 5: Das Kindes- und Jugendalter – Abriss der Entwicklungspsychologie

108

5.1 Kindheit

108

5.1.1 Veränderungen in der Kindheitsforschung

108

5.1.2 Der gegenwärtige Wandel der Kindheit

110

5.1.3 Entwicklungspsychologische Modelle

111

a) Erik H. Erikson: Entwicklung als Weg zur Identität

113

b) J. Piaget: Kognitive Entwicklungsphasen des Kindes

118

Entwicklungsphasen

119

Entwicklungsphasen nach Piaget

119

c) L. Kohlberg: Moralische Entwicklung

122

5.2 Jugend

126

5.2.1 Grundlegende Begriffe: Jugend – Pubertät – Adoleszenz

126

»Jugend«

126

»Pubertät«

126

»Adoleszenz«

126

5.2.2 Entwicklungsprozesse im Jugendalter

127

Körperliche Veränderungen

127

Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter

128

Entwicklungsaufgaben im Jugendalter

129

Hinwendung zur Gleichaltrigengruppe

129

Kognitive Entwicklung

130

Sexualität

131

Arbeit, Beruf

132

5.2.3 Identität als zentrale Entwicklungsaufgabe

133

Das Zentrum der Identität

133

»Ego-Taktiker«

135

5.2.4 Aktuelle Tendenzen der Jugendforschung

135

1. Jugendforschung – zugleich Zeitdiagnose

136

2. Widersprüche im Jugendalter

136

3. Individualisierungsschub – Zwang zur Freiheit und zum

137

Biographiemanagement

137

4. Gewalt als Lösung?

137

5. Postadoleszenz – die erwachsenen Nesthocker

138

6. Wertewandel – individueller »Wertecocktail« statt Werteverlust

139

7. Neonazis – erste Analysen

140

8. Geschlechtsspezifische Unterschiede – das Ende der männlichen Muster

141

9. Projektionen Erwachsener – die »gefährdete Jugend«

141

Arbeitsvorschläge

142

10. Jugend heute – das Ende einer Jugendpädagogik?

142

Arbeits- und Lesevorschläge

142

Literatur

143

Kapitel 6: Sozialisation

148

6.1 Was heißt »Sozialisation«?

148

Der Sozialisationsbegriff richtet sich

149

Sozialisation und Erziehung

151

6.2 Die wichtigsten Theorieansätze

151

6.2.1 Psychologische Theorien

152

a) Lern- und Verhaltenspsychologie

152

Kernaussagen

152

b) Psychoanalyse

153

Kernaussagen

153

c) Kognitive Entwicklungspsychologie

155

Kernaussagen

155

d) Ökologischer Ansatz

156

Kernaussagen

156

6.2.2 Soziologische Theorien

157

a) Struktur-funktionale Theorie

157

Kernaussagen

157

b) Symbolischer Interaktionismus

159

Kernaussagen

159

c) Gesellschaftstheoretische Ansätze

161

Sozialisation und Repression

162

6.3 Neuere integrative Forschungsansätze

163

6.4 Instanzen der Sozialisation

164

6.4.1 Beispiel Familie

164

6.4.2 Beispiel Schule

166

6.5 Geschlechtsspezifische Sozialisation

167

Arbeits- und Lesevorschläge

170

Literatur

170

Kapitel 7: Erziehung und Bildung

174

7.1 Warum ist der Mensch auf Erziehung angewiesen? – Anthropologische Grundlagen

174

7.1.1 Biologische Aspekte

175

Klassiker

175

Neuere Tendenzen

177

Zwei Grundauffassungen vom Menschen

178

7.1.2 Philosophische Aspekte

178

7.1.3 Enkulturation: das grundlegende Lernen von Kultur

179

7.1.4 Der pädagogische Grundgedanke (Benner)

180

7.2 Was ist Erziehung?

182

7.2.1 Die »Auflösung« des Erziehungsbegriffs und das »Kontingenzproblem«

182

7.2.2 Bilder von Erziehung

183

Zwei Grundverständnisse von Erziehung

183

7.2.3 Die Verwendung des Erziehungsbegriffs in der Fachsprache

184

7.2.4 Eine deskriptive Begriffsdefinition (Brezinka)

186

Ein deskriptiver Erziehungsbegriff

186

Zur Kritik Brezinkas

187

7.2.5 Ein handlungstheoretischer Erziehungsbegriff (Heid)

188

7.3 Ziele, Normen und Werte in der Erziehung

188

7.3.1 Unterscheidung von Zielen, Normen und Werten

188

7.3.2 Funktionen und Eigenarten von Erziehungszielen

190

7.3.3 Erziehungsziele und Werte heute

191

Das Normproblem – ungelöst

192

7.4 Theorien und Modelle zum Erziehungsprozess

192

Erziehung als Kommunikation, Interaktion und Reproduktion

192

Modellvorstellungen

193

7.5 Ein Strukturmodell von Erziehung und aktuelle Fragen

194

Ein Strukturmodell von Erziehung

195

7.6 Was ist Bildung?

197

7.6.1 Kritik und Verfallsgeschichte des Begriffs

197

Von der Mottenkiste &hellip

197

7.6.2 Bildung als pädagogische Grundkategorie

198

… zur Grundkategorie

198

7.6.3 Umrisse eines modernen Bildungskonzeptes

199

Bildung als kritische Selbstbildung für alle

201

7.6.4 Bildung und Schule

203

Arbeits- und Lesevorschläge

204

Literatur

205

Kapitel 8: Lernen

210

8.1 Was heißt »Lernen«? – Einordnung von Lerntheorien

210

Was versteht man unter »Lernen«?

210

Lernen und Erziehung

211

8.2 Das klassische Konditionieren (Pawlow)

212

Erweiterungen

213

8.3 Operantes Lernen (Skinner)

213

Erweiterungen

214

8.4 Lernen am Modell (Bandura)

215

8.5 Kognitives Lernen

217

8.5.1 Wie arbeitet unser Gehirn? Neurobiologische Grundlagen der Gehirnforschung

217

1. Das Gehirn – kein Ablagemechanismus

217

2. Emotionaler Kontext und Informationsaufnahme

217

3. Neuronale Netze

217

4. Was eine Information »bedeutet«

218

5. Gehirn und »Geist«

218

6. Das Gehirn – ein selbstreferentielles System

219

7. Gefühle beim Lernen

219

8. Verschiedene »Gedächtnisse«

220

9. Der Sinnzusammenhang von Informationen

221

8.5.2 Lernen als Informationsverarbeitung

221

Drei Klassiker

221

Das Gehirn – ein Computer?

222

Sinnvolles Lernen

224

Entdeckendes Lernen

224

Handeln und Denken

224

8.5.3 Problemlösen

225

8.6 Aktuelle Entwicklungen

226

Arbeits- und Lesevorschläge

227

Literatur

227

Kapitel 9: Didaktik

230

Was ist Didaktik und welche Funktion haben didaktische Modelle?

230

9.1 Zur Geschichte didaktischer Positionen

231

Eine Fülle von Ansätzen

231

9.2 Die »großen« didaktischen Modelle

232

9.2.1 Die kritisch-konstruktive Didaktik (Wolfgang Klafki)

232

Ein Modell zum Finden und Lösen der Probleme

237

9.2.2 Die lehrtheoretische Didaktik (»Hamburger Modell« – Wolfgang Schulz)

237

9.2.3 Die kybernetische Didaktik (Felix v. Cube)

240

9.2.4 Die kritisch-kommunikative Didaktik (Rainer Winkel)

242

9.2.5 Die Curriculumentwicklung und die lernzielorientierte Didaktik (C. Möller)

242

Die lernzielorientierte (»curriculare«) Didaktik (Christine Möller)

243

9.3 Neuere didaktische Konzepte

245

Lehrkunst

245

Fachliche Bildung

245

Konstruktivistische Didaktik

246

Subjektive Didaktik

247

Bildungsgangdidaktik

247

Evolutionäre Didaktik

247

9.4 Allgemeine Didaktik und empirische Unterrichtsforschung

248

Selbstgesteuertes Lernen – hoher Erfolg

251

9.5 Neuere Unterrichtsformen – »Theorie aus der Praxis«

252

9.6 Die neue Rolle von Lehrern und Lehrerinnen

254

Hauptfunktionen des Lehrerberufes

255

Arbeits- und Lesevorschläge

258

Literatur

258

Kapitel 10: Das Bildungswesen

262

10.1 Aufbau und Struktur

262

10.1.1 Aufbauskizze und Strukturmerkmale

262

10.1.2 Stufen des Bildungswesens

265

Elementarbereich

265

Primarbereich

265

Sekundarbereich I

267

Sekundarbereich II

267

Tertiärbereich

267

Neue Länder

267

10.1.3 Rechtliche Grundlagen

268

Bund und Land.

268

Land und kommunale Träger.

269

10.1.4 Bildungsreform

271

Wiederaufbauphase

271

Expansionsphase

271

Reformphase

272

Empirische Bildungsforschung: die deutsche Bildungskatastrophe

273

Der neue Reformschub

275

Was sind Bildungsstandards?

276

Schulentwicklung als Teil der Bildungsreform

277

10.2 Die allgemein bildenden Schulen

279

10.2.1 Die Grundschule – Musterkind der Schulreform?

279

Schulreife und die neue Schuleingangsstufe

279

Wandlungsprozesse

281

Grundschule als Lern- und Erfahrungsraum für Kinder

282

Offener Unterricht

282

10.2.2 Die Orientierungsstufe – Fördern oder Auslesen?

284

Ziele und Funktionen der Orientierungsstufe

284

Was ist aus der Orientierungsstufe geworden?

285

10.2.3 Die Hauptschule – Weiterentwicklung oder Abschied?

285

Von der Volksschuloberstufe zur Hauptschule

285

Die Hauptschule schrumpft – Abstimmung mit den Füßen

286

Das Kerndilemma der Hauptschule

287

Rettungsversuche

287

»Weiterentwicklung« oder »Abschied«?

289

10.2.4 Die Realschule – Minigymnasium oder Eigenprofil?

289

Expansion

289

Konzept

290

Perspektive

291

10.2.5 Das Gymnasium – Kontinuität oder Wandel?

291

Formen

291

Die Oberstufenreform

293

Oberstufe und Hochschulreife

294

Bildungsverständnis

294

Von der Expansion zur Identitätskrise?

295

10.2.6 Die Gesamtschule – Alternative oder Ergänzung?

296

Begründung der Gesamtschulidee

296

Konzept

296

Gesamtschule heute

297

Strukturprobleme

297

Das Kernproblem der Gesamtschule

299

Forschungsergebnisse

299

10.2.7 Die Sonderschule – Separieren oder Integrieren?

300

Von der »Sonderschule« zu »Förderschwerpunkten«

300

Formen der Integration

301

Kritik

302

Und was wird aus den Sonderschulen?

303

Weitere Schulen

304

10.3 Berufliche Schulen

305

Die Berufsschule

305

Berufsfachschulen

306

Fachschulen

307

Berufsaufbauschulen

307

Fachoberschule

307

10.4 Schultheorien – was ist »Schule«?

308

10.4.1 Die wichtigsten Schultheorien im Überblick

308

Organisationssoziologische Theorie

309

Die gesellschaftlichen Funktionen der Schule: struktur-funktionale Theorie

310

Historisch-materialistische Schultheorie

311

Psychoanalytische Schultheorie

312

Interaktionistische Schultheorie

313

Geisteswissenschaftliche Schultheorie

315

Radikale Schulkritik als Schultheorie?

316

10.4.2 Elf »Wesensmerkmale« der Schule

317

Arbeits- und Lesevorschläge

320

Literatur

320

Kapitel 11: Außerschulische pädagogische Arbeitsfelder

328

11.1 Erwachsenenbildung/Weiterbildung

328

Was bedeutet Lernen in der Erwachsenenbildung?

329

Mit welcher Didaktik wird gearbeitet?

329

Welche Lernfelder und Themen sind wichtig?

332

Welche Institutionen gibt es?

333

11.2 Sozialpädagogik

335

Wer arbeitet in der Sozialpädagogik?

335

Was ist das Selbstverständnis der Sozialpädagogik?

336

Zwei Hauptfunktionen der Sozialpädagogik

337

In welchen sozialpädagogischen Einrichtungen wird gearbeitet?

338

Mit welchen Methoden und Prinzipien arbeitet die Sozialpädagogik?

341

11.3 Freizeitpädagogik

342

Was ist Freizeit?

342

Konzepte der Freizeitpädagogik

343

Was tun Freizeitpädagogen?

344

11.4 Berufliche Bildung

345

Das duale System der Berufsausbildung als Exportschlager?

345

Verschiebungen in der Berufsausbildung

347

Berufliche Weiterbildung ist Bildung

348

Der Betrieb als Einfallstor für Pädagogen&hellip

348

Wichtiger Arbeitsmarkt für Pädagogen

348

11.5 Weitere aktuelle Arbeitsfelder

349

11.5.1 Familienbildung

349

Vier Kernbereiche der Familienbildung

350

11.5.2 Kinder- und Jugendarbeit

351

Konzepte

352

11.5.3 Kulturpädagogik

353

11.5.4 Gesundheitsbildung

354

11.5.5 Behindertenarbeit und Altenarbeit

355

Außerschulische Behindertenarbeit

355

Altenarbeit

356

Arbeits- und Lesevorschläge

358

Literatur

358

Kapitel 12: Immer neue Probleme – Aktuelle Herausforderungen der Pädagogik

362

12.1 Irritationen: Postmoderne und Transformation

362

12.2 Aktuelle Herausforderungen der pädagogischen Praxis und Theorie

364

12.2.1 Pädagogen – hilflose Helfer?

364

12.2.2 Interkulturelle Bildung

365

Von der »Zwangsgermanisierung« zur kulturellen Vielfalt

365

Kritik der monolingualen Bildung

366

Schwerpunkte der aktuellen Diskussion

367

Kulturelle Vielfalt als pädagogische Grunderfahrung

367

12.2.3 Neue Medien und Medienpädagogik

368

Neue Kommunikationskultur

368

Unser Wissen und Weltbild wandeln sich

369

Wissen – eine Tür ins Ungewisse

370

Neue Bildung durch Hypertext?

370

Konsequenzen für die Medienpädagogik

370

... und Mediendidaktik

372

12.2.4 Geschlechterverhältnis

372

12.2.5 Sexualpädagogik und AIDS

376

Sexualpädagogik ist umfassende Erziehung

377

12.2.6 Friedenserziehung – »Dritte Welt/Eine Welt« – Umweltbildung

377

12.2.7 Und die Zukunft?

378

Arbeits- und Lesevorschläge

379

Literatur

380

Sachwortverzeichnis

383