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Virtuelle Maschinen mit VMware und Microsoft

Virtuelle Maschinen mit VMware und Microsoft

von: Sven Ahnert

Addison-Wesley Verlag, 2006

ISBN: 9783827323743, 673 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,95 EUR

Ersparnis: 15,00 EUR

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Mehr zum Inhalt

Virtuelle Maschinen mit VMware und Microsoft


 

Inhaltsverzeichnis

6

Einleitung

22

Eine Technologie revolutioniert die IT-Branche – Virtualisierung!

22

Was sind virtuelle Maschinen?

23

Nützen Ihnen virtuelle Maschinen?

24

Welche Vorteile haben virtuelle Maschinen?

25

Größere Flexibilität gegenüber echter Hardware

25

Hardware-Unabhängigkeit der Gastsysteme in den VMs

26

Vorteile virtueller Maschinen im täglichen Einsatz

26

Die Hemmschwelle: Nachteile, Stabilität, Sicherheit virtueller Maschinen

27

Erfahrungen mit dem Einsatz virtueller Maschinen

27

Nachteile und Grenzen virtueller Maschinen

27

Was ist das Anliegen dieses Buches, und für wen habe ich es geschrieben?

28

Neueinsteigern helfen

28

Erfahrenen Anwendern weiteres Know-how vermitteln

28

Praxisbezogener Sofort-Einstieg mit Workshops

29

VMware Player, Workstation und Server sowie Microsoft Virtual PC und Server

29

VMware-Produkte in diesem Buch

29

Microsoft-Produkte in diesem Buch

29

Der Aufbau dieses Buches in drei Teilen

29

Teil 1 – Einstieg: allgemeine Einführung und Grundlagen

30

Teil 2 – Praxis: sofort nachvollziehbare Workshops

30

Teil 3 – Technik: Hintergründe, Tipps und Tricks

30

Die Icons in diesem Buch

31

Verwendung dieses Buches – wie kommen Sie schnell zum Ziel?

31

Wie sollten Sie als Einsteiger die Kapitel durcharbeiten?

32

Wie sollten Sie als erfahrener Anwender die Kapitel durcharbeiten?

33

Danke!

33

Teil 1 Allgemeine Einführung und Grundlagen

34

1 Grundlagen virtueller Maschinen und Hinweise zur Hardware

36

1.1 Wichtige Begriffe bei der Arbeit mit virtuellen Maschinen

36

1.1.1 Was ist der Host bzw. der Wirt?

37

1.1.2 Was ist eine VM bzw. ein Gast?

37

1.1.3 Was macht der Virtualisierungslayer?

37

1.2 So funktioniert eine virtuelle Maschine

38

1.2.1 Die wichtigsten Eigenschaften einer VM

38

1.2.2 Der Unterschied von Virtualisierung und Emulation

39

1.2.3 Was passiert intern in einer VM?

40

1.3 Das Wichtigste zur Hardware auf dem Host und in den VMs

45

1.3.1 Die Prozessoren auf dem Host und im Gast

45

1.3.2 Der Hauptspeicher auf dem Host und in den Gästen

48

1.3.3 Platten, CD und Floppy in den virtuellen Maschinen

50

1.3.4 Arten von physischen Host-Datenträgern als Speicherplatz für virtuelle Platten und ISO- Images

51

1.3.5 Physische und virtuelle Netzwerkkarten

57

1.3.6 USB, Sound und Schnittstellen

58

1.3.7 Physische SCSI-Geräte aus den Gästen ansprechen

59

1.3.8 VGA, Tastatur und Maus zwischen Gast und Host teilen

59

1.3.9 Nicht unterstützte Hardware in den Gästen

60

1.3.10 Wie geht es jetzt weiter?

61

2 Das richtige Virtualisierungsprodukt für Sie

62

2.1 Anforderungen an virtuelle Maschinen für Testumgebungen oder Produktion

62

2.2 Die Desktop-Produkte VMware Workstation, Player und MS Virtual PC

64

2.2.1 VMware Player

64

2.2.2 VMware Workstation 5.5/6

66

2.2.3 Microsoft Virtual PC 2004 SP1 und 2007

67

2.3 Die Hosted Server-Produkte VMware Server und Microsoft Virtual Server

69

2.3.1 VMware Server 1.0

69

2.3.2 Microsoft Virtual Server 2005 R2

71

2.4 Das Data Center-Produkt VMware ESX Server 3

73

2.5 Vorteile und Nachteile eines Host-Betriebssystems als Zwischenschicht

75

2.5.1 Direkter Hardware-Zugriff ohne Wirts-OS

75

2.5.2 Umweg über ein Wirts-OS

76

2.5.3 Aspekte der Bedienung

76

2.6 Die weiteren VMware-Produkte im Überblick

76

2.6.1 VMware Virtual Center

76

2.6.2 VMware ACE (Assured Computing Environment)

78

2.6.3 VMware Virtual Desktop Infrastructure (VDI)

78

2.6.4 VMware Technology Network (VMTN) als Jahresabo aller Produkte für Entwickler

79

2.6.5 VMware Virtual Appliance Marketplace – vorkonfigurierte lauffähige VMs zum Herunterladen

80

2.6.6 VMware Virtual Lab Manager 2.4 – Verwaltung von Testumgebungen

80

2.6.7 VMware-Hilfsprogramme wie P2V, Converter oder Importer

80

2.6.8 Wie geht es jetzt weiter?

80

3 Installation und Konfiguration der einzelnen Produkte

82

3.1 Allgemeine Voraussetzungen und Vorbereitung für die Installation

82

3.1.1 Hardware-Voraussetzungen auf dem Host

82

3.1.2 Voraussetzungen an das Host-Betriebssystem

86

3.1.3 Vereinfachte Lizenzierung von Microsoft Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition in VMs

87

3.2 Installation der Produkte

88

3.2.1 Installation von VMware Workstation und VMware Player

88

3.2.2 Installation von VMware Server

90

3.2.3 Die VMware-Produkte unter Linux installieren

94

3.2.4 Installation von VMware ESX-Server 3

96

3.2.5 Installation von Microsoft Virtual PC 2004 SP1/2007

97

3.2.6 Installation von Microsoft Virtual Server 2005 R2

98

3.2.7 Wie geht es jetzt weiter?

102

4 Bedienung der Produkte – wichtige Funktionen und Tipps

104

4.1 Was sind die VMware Tools?

104

4.2 Bedienung des VMware Players

106

4.3 Bedienung von VMware Workstation und VMware Server

107

4.3.1 Die Bedienoberflächen von VMware Workstation und VMware Server im Überblick

107

4.3.2 Die wichtigsten Funktionen und Tipps zur Bedienung von VMware Workstation und Server

111

4.4 VMware Tools in Windows- und Linux-Gästen installieren

126

4.4.1 Installation der VMware Tools in Windows-Gästen

126

4.4.2 Installation der VMware Tools in Linux-Gästen

127

4.5 Microsoft Virtual Machine Additions

133

4.5.1 Was sind die Microsoft Virtual Machine Additions?

133

4.5.2 Installation der Virtual Machine Additions im Gast

134

4.6 Bedienung von Microsoft Virtual PC

135

4.6.1 Unterschiede von Virtual PC und Virtual Server

135

4.7 Bedienung von Microsoft Virtual Server

136

4.7.1 Die Bedienoberflächen von Microsoft Virtual Server im Überblick

137

4.7.2 Die wichtigsten Funktionen und Tipps zur Bedienung von Microsoft Virtual Server

138

Teil 2 Praxis-Workshops mit nachvollziehbaren Projekten

154

1 Eine Testumgebung mit VMware Workstation oder Server aufbauen

156

1.1 Vorteile virtueller Maschinen in Testumgebungen

157

1.1.1 Unterschiede zwischen VMware Server und VMware Workstation

157

1.1.2 Weiterführende Workshops zu den Produkten

158

1.2 Voraussetzungen zur Arbeit mit virtuellen Maschinen unter VMware

158

1.2.1 Der Host-Rechner oder Wirt als Basis für die VMs

159

1.2.2 Installieren und Einrichten von VMware Workstation und VMware Server

159

1.3 Die erste virtuelle Maschine erstellen und konfigurieren

160

1.3.1 Grundausstattung der VM mit dem Virtual Machine Wizard konfigurieren

160

1.3.2 Die Erstellung der ersten VM als Zusammenfassung auf einen Blick

168

1.4 Das VMware-Fenster und seine wichtigsten Bedienelemente

169

1.5 Installation des Betriebssystems in der neuen VM

170

1.5.1 Installation von CD oder ISO-Image

170

1.5.2 Verwendung von Tastatur und Maus in einem Gast

171

1.5.3 Die Funktion der VMware Tools in einem Gast

172

1.6 Mit Snapshots Systemzustände sichern

173

1.6.1 Zustände sichern und Änderungen verwerfen

173

1.6.2 Snapshots mit VMware Workstation und VMware Server anlegen und verwalten

174

1.6.3 Platten vor Datenverlust durch Revert schützen

176

1.7 Kommunikation und Datenaustausch derGäste

177

1.7.1 Drag&Drop sowie Shared Folders zum Datenaustausch mit dem Host

177

1.7.2 ISO-Images als CD im Gast verwenden

178

1.7.3 Netzwerk zum Datenaustausch und zur Kommunikation mit dem Host und dem LAN

178

1.8 Die Betriebssysteminstallation und Konfiguration der VM auf einen Blick

180

1.9 Klonen von Gästen und weitere VMs für die Testumgebung erstellen

181

1.9.1 Kopieren virtueller Platten zum Klonen eines Gastsystems

181

1.9.2 Linked Clones mit VMware Workstation zum schnellen Klonen

181

1.9.3 Teams fassen mehrere VMs zusammen

183

1.10 Wie geht es jetzt weiter?

184

2 Mobile virtuelle Entwicklungs- und Demo-Umgebung mit Virtual PC

186

2.1 Virtueller Webserver für Test und Demo

187

2.2 Voraussetzungen für Virtual PC

188

2.2.1 Einrichtung von Virtual PC

188

2.3 Die erste VM zusammenbauen

189

2.3.1 Assistent für neuen virtuellen Computer

190

2.3.2 Einstellungen einer VM

191

2.3.3 Die virtuellen Platten einer virtuellen Maschine unter Virtual PC

192

2.3.4 Der Zusammenbau der virtuellen Maschine auf einen Blick

194

2.4 Die Virtual PC-Konsole

195

2.5 Installation des Betriebssystems in der VM

196

2.5.1 Das Wichtigste zur Bedienung der VM

197

2.5.2 Virtual Machine Additions im Gast installieren

199

2.6 Zustände des Gastes sichern und Änderungen rückgängig machen

200

2.6.1 Rückgängig-Datenträger verwenden

201

2.6.2 Differenzierende Platten für die Sicherung des Zustandes und schnelles Klonen

203

2.6.3 Datenplatten vor versehentlichem Verwerfen schützen

205

2.7 Klonen von fertig installierten virtuellen Maschinen

205

2.7.1 Ordner einer VM oder nur die virtuellen Platten kopieren

205

2.7.2 Klonen von virtuellen Systemen mit differenzierenden virtuellen Festplatten

206

2.7.3 Einbinden der geklonten Platten und Nacharbeit am Klon

206

2.8 Kommunikation und Datenaustausch derGäste mit dem LAN und dem Host

206

2.8.1 ISO-Images für häufig verwendete CDs

207

2.8.2 Drag&Drop oder freigegebene Ordner zum einfachen Datenaustausch

207

2.8.3 Netzwerk zur Kommunikation der Gäste mit dem LAN oder Internet

207

2.9 Webserver fertig stellen und weitergeben

209

2.10 Weitere VMs in der Testumgebung erstellen und vernetzen

210

2.11 Umsetzung der Testumgebung mit VMware

210

3 Virtuelle DMZ mit Firewall und Webserver im Internet

212

3.1 Praktische Anwendung virtueller Netzwerke

213

3.1.1 Mehrstufiger Ausbau des Workshops vom einfachen Surfschutz bis zur vollwertigen DMZ

214

3.2 Anforderungen an den Host-PC

216

3.2.1 Die physischen Netzwerkkarten im Host-PC

217

3.3 Der Aufbau der Firewall-VM in Ausbaustufen

217

3.3.1 Die Software in der Firewall-VM

217

3.3.2 Die virtuellen Netzwerkkarten der Firewall-VM

219

3.3.3 Zusammenbauen der Firewall-VM

220

3.3.4 Netzwerkkonfiguration der Firewall-VM

221

3.3.5 Installation von IPCop in der Firewall-VM

225

3.3.6 Netzwerkkonfiguration von IPCop

228

3.3.7 Abschluss der IPCop-Installation

230

3.4 Ergänzungen zu den ersten beiden Ausbaustufen

231

3.4.1 Ausbaustufe 1, Kommunikation mit der Firewall ohne LAN-Anbindung

231

3.4.2 Ausbaustufe 2, LAN-Anbindung über das Bridged-Netz VMnet0

233

3.4.3 Testen der Ausbaustufen 1 und 2

234

3.4.4 Verwendung eines Routers am roten Interface von IPCop

235

3.5 Internet-Zugang der Firewall einrichten

239

3.5.1 Konfiguration mit dem Web-Interface von IPCop

239

3.5.2 Einstellungen an den LAN-Clients

240

3.6 Die Server in der DMZ installieren

241

3.6.1 Netzwerkkonfiguration in der DMZ

241

3.6.2 Zugriff auf die DMZ vom Internet aus zulassen

241

3.6.3 DynDNS für DSL-Anschlüsse ohne feste IP-Adresse einrichten

242

3.7 Abschließende Einstellungen am Host und an den VMs

244

3.8 Ausblick auf die Möglichkeiten von Ausbaustufe 4 der DMZ

245

3.8.1 Beispiele für den weiteren Ausbau der DMZ

245

3.9 Sicherheit – sind Löcher in der VM möglich?

246

3.9.1 VMs in der DMZ optimal isolieren

247

3.10 Umsetzung mit Microsoft Virtual PC 2004/2007 und Virtual Server 2005 R2

248

4 Linux-Host mit VMware Server und Integration ins Windows-Netz

250

4.1 VMware unter Linux als kostenlose Einstiegslösung

251

4.2 Beschreibung des Projekts

251

4.2.1 Windows-Integration des Linux-Hosts

252

4.2.2 Debian als Host-System

252

4.2.3 SUSE als unterstütztes Host-System

252

4.3 Vorbereitung der Installation des Host-Systems

253

4.3.1 Hardware-Voraussetzungen für den Host

253

4.3.2 Benötigte Software für die komplette Installation von Debian und VMware

253

4.4 Installation von Debian Linux als Basis auf der Hardware

254

4.4.1 Grundinstallation von Debian auf dem Host

254

4.4.2 Weitere Pakete auf dem Host installieren

259

4.4.3 Netzwerk auf dem Host konfigurieren und vorbereiten

260

4.5 Installation von VMware auf dem vorbereiteten Host

261

4.5.1 Vorbereitung zur VMware-Installation

261

4.5.2 Installation des VMware Servers

261

4.5.3 Installation des Web-Interface vom VMware Server

262

4.5.4 Steuerung von VMware direkt am Host

262

4.6 Bedienung und Konfiguration des VMware Servers von einem Windows-Client

263

4.6.1 Das Web-Interface und die Remote-Konsole des VMware Servers

263

4.6.2 Besonderheiten unter Linux bei der Arbeit mit VMware

264

4.6.3 Weitere nützliche Programme für die Bedienung vom Client – putty und winscp

265

4.7 Die weitere Konfiguration des Hosts zur Windows-Anbindung

265

4.7.1 Host-Verzeichnisse im Windows-Netzwerk mit Samba freigeben

265

4.7.2 Vom Host auf Windows-Freigaben anderer Server zugreifen

266

4.7.3 Eine NTFS-Partition am Linux-Host einbinden und lesen

267

4.8 Die gesamte Installation und Konfiguration auf einen Blick

268

4.9 Mehr als 4 GB RAM im Host mit PAE verwenden

269

4.9.1 Kernel mit PAE-Option neu übersetzen

270

4.10 Installation des VMware Servers unter SUSE Linux

272

4.10.1 Installation von SUSE Linux 10

272

4.11 Links zur benötigten Software

276

5 Virtuelle Umgebungen mit dem VMware Player weitergeben

278

5.1 Praktische Verwendung von VMware Player

279

5.1.1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu den Vollprodukten

279

5.1.2 Versionen des VMware Players

281

5.1.3 Anwendungsbeispiele des Players für verschiedene Einsatzzwecke

281

5.2 Umgang mit dem VMware Player

283

5.2.1 Einschalten einer virtuellen Maschine und Abschalten mit PowerOff oder Suspend

283

5.2.2 Geräte und RAM einer VM zuweisen

285

5.2.3 Der virtuelle Bildschirm der Gäste

285

5.3 VMs für den Einsatz im Player vorbereiten und optimieren

285

5.3.1 Die virtuellen Platten optimieren

285

5.3.2 Snapshots mit dem VMware Player benutzen

286

5.3.3 Linked Clones mit dem VMware Player benutzen

289

5.3.4 Der Player kennt keine Teamfunktion der VMware Workstation

290

5.3.5 Dualprozessor-VMs im Player betreiben

290

5.3.6 VMs von einem Linux-Host im Player benutzen

290

5.3.7 Lauffähige VMs verteilen und weitergeben

291

5.4 Platz in den Gästen sparen

291

5.5 Netzwerkunterstützung des VMware Players

292

5.6 Versteckte Funktionen zutage fördern

293

5.6.1 Netzwerkkarten hinzufügen oder im Custom-Modus betreiben

293

5.6.2 Virtuelles CD-Laufwerk mit ISO-Image betreiben

294

5.6.3 Virtuelle Platten hinzufügen

294

5.6.4 UUID-Abfrage nach dem Kopieren unterdrücken

294

5.6.5 Arbeit mit Snapshots, die in den Vollprodukten gesetzt wurden

294

5.7 Gäste von Microsoft Virtual PC im VMware Player betreiben

295

5.8 Neue VMs für den Player ohne Vollprodukt erstellen

295

6 Schulung und Demo mit VMware Player und Workstation

298

6.1 Virtuelle Maschinen in Schulungen einsetzen

299

6.1.1 Vorteile und Nachteile einer virtuellen Schulungs- oder Demo-Umgebung

299

6.2 Konzept der Schulungsumgebung mit dem VMware Player

300

6.2.1 Der Master-PC zum Erstellen und Verwalten der Vorlagen

300

6.2.2 Die Schüler-PCs als Wirtsrechner für die Schulungs-VMs

301

6.2.3 Die Vorlage-VM auf der Buch-CD

301

6.2.4 Andere Lösungsansätze mit einem zentralen VMware Server anstelle des Players

302

6.3 Erstellen der Muster-VMs als Vorlage für die Schulungssysteme unter dem Player

303

6.3.1 Schritt für Schritt: Anleitung zur Installation der Muster-VM

303

6.4 Installation der VMware Tools in einem Gast unter dem VMware Player

307

6.5 Erweiterte Konzepte für die Verwendung der virtuellen Maschinen

308

6.5.1 Zentrale Ablage der virtuellen Basisplatte mit linked Clones für die Schüler

308

6.5.2 Personalisierte Verwendung der Schüler-VMs

310

6.5.3 Wichtiger Hinweis zum Redo-Log der Vorlage-VM

310

6.5.4 Basis-PC durch Vollbild vor dem Teilnehmer verbergen

311

6.5.5 Zusammenarbeit mit der Workstation oder dem Server als Master-PC

312

7 Eine virtuelle Pilotumgebung als Testfeld für produktive Einsätze

314

7.1 Einstieg mit einer Pilotumgebung

315

7.1.1 Vorstellung der Vorgehensweise an einem exemplarischen Beispiel

315

7.2 Vorbereitung der Verwendung von Microsoft Virtual Server 2005 R2

316

7.3 Die erste VM mit Virtual Server erstellen und installieren

317

7.3.1 Erstellen der ersten virtuellen Maschine

318

7.3.2 Installation des Betriebssystems in der virtuellen Maschine

323

7.4 Virtuelle Netzwerke unter Microsoft Virtual Server 2005 R2

326

7.4.1 Anschlusstypen virtueller Netzwerkadapter

326

7.5 Wiederanlaufpunkte durch Differenzplatten oder Rückgängig-Datenträger

327

7.5.1 Mit Differenzplatten den Zustand einer Installation sichern oder weitere Duplikate klonen

327

7.5.2 Mehrere Wiederanlaufpunkte mit kaskadierenden Differenzplatten erzeugen

330

7.5.3 Verwendung von Rückgängig-Datenträgern zur Sicherung des Gastsystems

331

7.6 Klonen virtueller Maschinen und Ausbau der Testumgebung

333

7.6.1 Internes Testnetzwerk aufbauen

334

7.7 Physische Maschinen in die Pilotumgebung übernehmen

334

7.7.1 Ausblick – komplette Virtualisierung der produktiven Umgebung

335

8 Cluster mit VMs und einem iSCSI-Target als externem Speicher

336

8.1 Clusterlösungen testen oder produktiv einsetzen

337

8.1.1 Was ist ein Cluster?

337

8.1.2 Wie funktioniert ein Cluster?

338

8.1.3 Besonderheiten eines Clusters mit virtuellen Maschinen

342

8.1.4 Cluster-Konstellationen – VM mit VM oder Hardware mit VM

344

8.2 Das Konzept – stufenweiser Ausbau eines Clusters mit virtuellen Maschinen

346

8.2.1 Der Aufbau des Clusters mit VMs und die eingesetzte Software

346

8.2.2 Die einzelnen Ausbaustufen des virtuellen Clusters und das Vorgehen zur Realisierung

347

8.3 Realisierung der einzelnen Ausbaustufen des virtuellen Clusters

348

8.3.1 Stufe 1 – Installation von Windows 2003 und Klonen unabhängiger VMs

349

8.3.2 Stufe 2 – Aufbau einer Infrastruktur mit virtuellem Netzwerk und Domänencontroller

352

8.3.3 Stufe 3 – Installation des iSCSI-Targets und Einrichten des Zugriffes

355

8.3.4 Stufe 4 – Installation und Test des Clusters auf einem einzigen Host

363

8.3.5 Stufe 5 – Einrichten einer Dateifreigabe und einer IP-Adresse als Cluster-Ressource

368

8.3.6 Stufe 6 – Verteilen der virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und weitere Möglichkeiten

370

8.4 Besonderheiten und Ergänzungen zum Thema Cluster und VMs

373

8.4.1 Cluster mit einer gemeinsamen virtuellen SCSI-Festplatte anstelle von externem Speicher

373

8.4.2 Host-Cluster – komplette VMs als Ressourcen von Host zu Host verschieben

375

8.5 Praxistauglichkeit der vorgestellten Lösung mit iSCSI Software Initiator

377

8.6 Fazit – konsequenter Einsatz von Virtualisierung auf allen Ebenen

377

9 VMware Infrastructure 3 mit ESX Server 3 und Virtual Center 2

378

9.1 Begriffe und Funktionen der VMware Infrastructure 3

379

9.1.1 Die Komponenten von Virtual Infrastructure 3 im Überblick

379

9.1.2 Der ESX Server 3 als Basis für die virtuellen Maschinen

381

9.1.3 Das clusterfähige Dateisystem VMFS 3 als Ablage für die virtuellen Maschinen

382

9.1.4 Festplattenspeicher ohne VMFS verwenden

384

9.1.5 Der Virtual Infrastructure Client zur Bedienung aller Komponenten über das LAN

385

9.1.6 VMware Virtual Center 2 zur zentralen Verwaltung von Hosts, Gästen und Ressourcen

387

9.1.7 VMotion verschiebt laufende VMs zwischen unterschiedlichen Hosts

388

9.1.8 VMware DRS zur Verteilung von Gästen zwischen den Hosts mittels Load Balancing

388

9.1.9 VMware HA als Hochverfügbarkeitslösung für virtuelle Maschinen

389

9.1.10 VMware Consolidated Backup als zentrale Datensicherung für die Gastsysteme

390

9.1.11 Weitere besondere Eigenschaften des ESX Servers 3

393

9.2 Editionen von ESX Server 3 – Starter, Standard und Enterprise

395

9.3 Den ersten ESX Server installieren und einrichten

397

9.3.1 Voraussetzungen zur Installation

398

9.3.2 Evaluierungssoftware und Lizenzen bei VMware anfordern

401

9.3.3 Installation des ESX Servers

402

9.3.4 Den Virtual Infrastructure Client installieren

405

9.3.5 Lizenzierung von ESX Server 3

406

9.3.6 Anlegen des VMFS-Dateisystems auf einem externen oder lokalen Datenträger

408

9.3.7 Die erste virtuelle Maschine erstellen und einen Resource Pool anlegen

415

9.3.8 Eine virtuelle Maschine von VMware Server oder Workstation auf den ESX Server übernehmen

417

9.3.9 Konfiguration des Netzwerks auf dem ESX Server 3

420

9.4 Einige Tipps zum Umgang mit dem ESX Server 3

426

9.4.1 Benutzer für die tägliche Verwaltung und Probleme mit eingeschränkten Rechten

426

9.4.2 Zugriff auf das Dateisystem des ESX Servers von einem Client aus zum Kopieren und Verwalten

428

9.4.3 Fernbedienung der Service Console von einem Client aus

429

9.4.4 SMB-Freigaben eines Windows Servers am ESX Server mounten

429

9.4.5 Verbindung zur Service Console verloren?

431

9.4.6 An der Kommandozeile einen Snapshot für ein Hot-Backup setzen

431

9.5 Installation von Virtual Center 2 mit Einbinden der ESX Hosts und der VMs

432

9.5.1 Installation des Virtual Center Management Servers

433

9.5.2 Erste Schritte im Virtual Center 2

435

9.6 Ausblick

436

Teil 3 Konzepte und Technik im Detail

438

1 Virtuelle Netzwerke – Schnellstart

440

1.1 Die emulierten Netzwerkkarten in virtuellen Maschinen

440

1.2 Produktübergreifende Anschlussarten der virtuellen Adapter

441

1.2.1 Extern (Bridged) – direkt verbunden mit einer physischen Netzwerkkarte

442

1.2.2 Intern (Custom) – abgeschottete Netze für virtuelle Maschinen

442

1.2.3 Host-only – direkte Verbindung einer VM mit dem Host

443

1.2.4 NAT – ins LAN unter der Identität des Host-PC

443

1.2.5 Anschlussart der virtuellen Netzwerkkarten im laufenden Betrieb ändern

444

1.2.6 DHCP-Server in den virtuellen Netzwerken

444

1.3 Die Konfiguration virtueller Netzwerkkarten unter VMware

445

1.3.1 Ausblick auf die erweiterte Netzwerkkonfiguration unter VMware

447

1.4 Die Konfiguration virtueller Adapter unter Microsoft Virtual Server und Virtual PC

448

1.4.1 Kommunikation mit dem Host (Host-only) über den Microsoft Loopbackadapter

450

1.5 Anwendungsbeispiele für den Einsatz aller Anschlusstypen der Produkte

451

1.5.1 Einsatzbeispiele für extern angeschlossene Adapter (Bridged/externes Netzwerk)

451

1.5.2 Einsatzbeispiele für intern angeschlossene Adapter (Custom/ lokal/ internes Netzwerk)

452

1.5.3 Einsatzbeispiele für Host-only/ Microsoft Loopbackadapter

452

1.5.4 Einsatzbeispiele für NAT-Adapter

453

1.6 Die Netzwerkkonfiguration und die IP-Adressen in den Gastsystemen

454

1.6.1 Automatische IP-Konfiguration in den Gästen mittels DHCP

454

1.6.2 Manuelle IP-Konfiguration in den Gästen

456

1.6.3 Anpassung der Gast-IP nach einem Wechsel des Anschlusstyps im laufenden Betrieb

456

1.7 Ausblick und Erweiterungen zur Netzwerkkonfiguration

457

2 Virtuelle Netzwerke – die ganze Wahrheit

458

2.1 Allgemeine Netzwerkgrundlagen als Vorbereitung

458

2.1.1 Einige grundlegende Komponenten eines Netzwerks

458

2.1.2 Kurze Einführung zum Aufbau einer IP-Adresse

459

2.1.3 Das Zusammenspiel der Komponenten eines Netzwerks

460

2.1.4 Die Komponenten virtueller Netzwerke

462

2.1.5 Spezielles zu den virtuellen Netzwerken der unterschiedlichen Produkte

465

2.2 Virtuelle Netzwerke unter VMware

466

2.2.1 Unterschiede in der Netzwerkkonfiguration von VMware Workstation, Server und ESX

466

2.2.2 Virtuelle Netzwerkkarten unter VMware

466

2.2.3 Die virtuellen Switches VMnet0 – VMnet9 unter VMware

471

2.2.4 VMware Bridge Protocol – die Brücke in die reale Welt

475

2.2.5 Dienste DHCP und NAT in den virtuellen Netzen von VMware

476

2.2.6 Simulierte schlechte Leitungsqualität virtueller Netzwerke von VMware Workstation mit Teams

481

2.2.7 Konfiguration der virtuellen Netzwerke auf einem Linux-Host mit VMware

482

2.3 Die Netzwerkkonfiguration unter MS Virtual Server 2005 R2

485

2.3.1 Virtuelle Netzwerkkarten unter Virtual Server

485

2.3.2 Virtuelle Netzwerke unter Microsoft Virtual Server

487

2.3.3 Virtual Machine Network Services – die Verbindung zur Außenwelt

490

2.3.4 Die Dienste DHCP und NAT in den virtuellen Netzwerken

491

2.3.5 Virtuelle Adapter auf dem Host – der Microsoft Loopbackadapter

492

2.4 Zusammenfassung zum Netzwerk für alle Produkte auf einen Blick

495

2.5 Kleines Experiment – die Welten von VMware und Microsoft verbinden

496

2.6 Virtuelle Umgebungen als eigene Netzwerksegmente ans LAN anbinden

498

2.6.1 Routing über eine VM oder über den Host

499

2.6.2 NAT mittels Internet-Verbindungsfreigabe direkt auf dem Host einrichten

500

2.7 Performance beim Netzwerkzugriff der Gäste optimieren

502

2.7.1 Performance virtueller Maschinen im 100-Mbit-Netzwerk

502

2.7.2 Performance im Gigabit-Netzwerk mit virtuellen Adaptern

502

2.8 Eindeutige MAC-Adressen der virtuellen Adapter

507

2.8.1 MAC-Adressen beim Klonen und Kopieren von VMs automatisch anpassen

507

2.8.2 MAC-Adresse in den Gästen manuell festlegen

508

2.8.3 MAC-Adressen virtueller Adapter unter VMware und die UUID

508

2.8.4 MAC-Adressen virtueller Adapter unter Microsoft Virtual PC/Server

512

2.9 Geister-Netzwerkkarten bei Änderung der virtuellen Hardware in einem Gast

513

3 Die virtuellen Platten als Herzstück der Gastsysteme

514

3.1 Virtuelle Platten aus der Gast- Perspektive oder aus der Host-Perspektive

514

3.1.1 So sieht der Host eine virtuelle Platte

514

3.1.2 So sieht der Gast eine virtuelle Platte

515

3.2 Arten virtueller Platten und deren grundsätzlicher Aufbau

516

3.2.1 Köpfe, Spuren, CHS-Geometrie und LBA-Adressierung physischer und virtueller Platten

516

3.2.2 Virtuelle Zuwachsplatten verwenden oder den gesamten Platz der virtuellen Platte vorreservieren

518

3.2.3 Monolithische Platten als große Dateien am Stück oder aufgeteilte Platten in 2-GB-Segmenten

522

3.2.4 Empfehlungen für die Verwendung der virtuellen Plattentypen

524

3.3 Schreibzugriffe direkt ausführen oder in Redo-Logs bzw. Differenzplatten puffern

525

3.3.1 Redo-Logs unter VMware einschalten

526

3.3.2 Rückgängig-Datenträger und Differenzplatten unter Microsoft aktivieren

526

3.3.3 Wie funktionieren Redo-Logs und Differenzplatten konkret?

527

3.4 Die Dateien und Konfigurationseinträge der virtuellen Platten einer VM

528

3.4.1 Dateien virtueller Platten unter VMware

528

3.4.2 Die Parameter der virtuellen Platten in der Konfigurationsdatei (*.vmx) unter VMware

531

3.4.3 Dateien und Konfiguration der virtuellen Platten unter Microsoft

534

3.5 Physische Datenträger in einem Gast direkt verwenden – Raw Device Mapping

535

3.5.1 Physische Platten unter VMware einbinden

535

3.5.2 SCSI-Geräte, wie Streamer, in einem VMware-Gast verwenden

535

3.5.3 Physische Platten unter Microsoft einbinden

536

3.5.4 Gefahren bei der Verwendung physischer Platten in einer VM

537

3.5.5 Dual-Boot-Konfigurationen lassen Systeme wahlweise auf der Hardware oder in einer VM laufen

537

3.6 Fragmentierte Dateien auf dem Host sowie im Gast und die Auswirkungen

539

3.7 Virtuelle SCSI-Controller und die passenden Treiber in den Gästen

540

3.7.1 SCSI-Controllertypen und die passenden Treiber in den Gästen unter VMware

541

3.7.2 Der virtuelle SCSI-Controller unter Microsoft

545

3.8 Tools und Tricks für die Arbeit mit virtuellen Platten

546

3.8.1 Einbinden virtueller Platten am Host mit VMware DiskMount

546

3.8.2 Erstellen und Verändern virtueller Platten mit VMware vDisk Manager

547

3.8.3 Grafische Oberflächen für die Kommandozeilentools von VMware

548

3.8.4 Direktes Mounten virtueller Platten von Microsoft

548

3.8.5 Verdichten virtueller Zuwachsplatten unter VMware und Microsoft

548

3.8.6 Vergrößern virtueller Platten

550

3.8.7 Umwandeln einer virtuellen IDE-Platte in eine SCSI-Platte unter VMware

551

4 Die Snapshot- und Clone-Funktion der VMware-Produkte

554

4.1 Was ist ein Snapshot, und wozu brauchen Sie das?

554

4.2 Besonderheiten der Snapshots unter VMware

555

4.2.1 Snapshots im laufenden Betrieb sichern auch den Laufzeitzustand einer VM

555

4.2.2 Multiple Snapshots von VMware Workstation und ESX Server 3 sichern mehrere Zustände eines Gastsystems

555

4.3 So funktionieren Snapshots unter allen VMware-Produkten

556

4.3.1 Die Funktionen Snapshot und Revert zum Sichern und Verwerfen von Zuständen eines Gastes

556

4.3.2 Was passiert beim Setzen eines Snapshots?

557

4.3.3 Die Revert-Funktion zur Rückkehr zu einem gesicherten Zustand

559

4.3.4 Den nächsten Snapshot im Gast setzen

560

4.3.5 Beispiele für die Verwendung von Snapshots

562

4.4 Multiple Snapshots von VMware Workstation und ESX Server 3

562

4.4.1 Der Nutzen mehrerer Snapshots an einigen Beispielen

563

4.4.2 Ein praktischer Workshop zum Umgang mit multiplen Snapshots

564

4.5 Tipps zur Arbeit mit Snapshots und einige wichtige Grundsätze

576

4.5.1 Allgemeine Hinweise zum Umgang mit den Snapshots zu allen VMware-Produkten

576

4.5.2 Zusammenfassende Hinweise zur Verwendung von multiplen Snapshots

577

4.5.3 Virtuelle Platten im Modus independent persistent oder nonpersistent

577

4.5.4 Einstellungen zu den Snapshots in jeder VM und global am Host

578

4.5.5 Verwendung von Snapshots in produktiven Umgebungen

579

4.6 Linked Clones und Full Clones unter VMware Workstation

579

4.6.1 Templates als geschützte Vorlagen für neue VMs

580

4.7 Multiple Snapshots und linked Clones unter VMware Server und VMware Player

581

4.7.1 Mehrere Redo-Logs erzeugen mittels Schreibschutz der zugrunde liegenden virtuellen Platte

581

4.7.2 VMSnap – das Tool von vmaschinen.de zur Verwaltung mehrerer Snapshots

584

4.7.3 Linked Clones unter VMware Server – mehrere VMs auf einer Basisinstallation betreiben

585

4.7.4 Erstellen einer eigenständigen VM ohne Snapshots aus einem der Redo-Logs

586

4.7.5 Entfernen des Snapshot-Status beim VMware Server

586

4.8 Snapshots per Skript mit vmrun. exe erstellen

587

5 Datensicherung, Verfügbarkeit und Rechteverwaltung von VMs

588

5.1 Allgemeine Betrachtungen zur Datensicherung und Wiederherstellung

588

5.2 Datensicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen

589

5.2.1 Herkömmliche Datensicherung über das LAN mit Agenten in den Gästen

589

5.2.2 Datensicherung mit den speziellen Vorteilen virtueller Maschinen

590

5.2.3 Konzepte zur Sicherung virtueller Maschinen – Hot, Cold oder Agenten?

595

5.2.4 Beispiele zur Sicherung und Wiederherstellung unter VMware Server

597

5.2.5 Archivierung von Testsystemen oder Legacy-VMs als Teilaspekt der Datensicherung

603

5.2.6 Sicherung des Host-Systems

603

5.3 Verfügbarkeit virtueller Maschinen und der Host-Systeme

604

5.3.1 Allgemeine Betrachtungen zur Ausfallsicherheit

604

5.3.2 Redundanz – der Weg zum störungsfreien Betrieb

605

5.4 Rechteverwaltung auf dem Host

609

5.4.1 Eine Verzeichnisstruktur auf dem Host mit Berechtigungen versehen

609

5.4.2 Notwendige Rechte auf die Konfigurationsdatei unter VMware

610

5.4.3 Notwendige Rechte auf die Konfigurationsdatei unter Virtual Server 2003 R2

611

6 P2V – physische Rechner in virtuelle Maschinen übernehmen

612

6.1 Einleitung

612

6.1.1 Gründe für eine Virtualisierung

613

6.1.2 Cloning oder Neuinstallation einer VM?

613

6.1.3 Grundsätzliche Vorgehensweise einer 1:1-Virtualisierung

614

6.2 Vorüberlegungen zur Virtualisierung

615

6.2.1 Problematische Hardware in der virtuellen Maschine

615

6.2.2 Problematische Software in der virtuellen Maschine

617

6.2.3 Pilotmigration auf eine Testmaschine – unbedingt empfohlen!

617

6.2.4 Sicherheit während der Migration und die Möglichkeit zur Umkehr

617

6.3 Quellsystem auf den Umzug vorbereiten

618

6.3.1 Allgemeine Vorbereitungen des Quellsystems vor der Übertragung

619

6.3.2 Treiber für den virtuellen Festplattencontroller in der Quelle vorinstallieren

620

6.4 Image des Quellsystems erstellen und in eine VM klonen

622

6.4.1 Hilfs-VM zur Übertragung des Images und zur Problembehebung einrichten

622

6.4.2 Alternative Methoden zum Übertragen des Images in die VM

624

6.4.3 Schritt 1 der Übertragung – Image erstellen

626

6.4.4 Schritt 2 – Image auf die virtuelle Zielplatte zurückspielen

627

6.5 Vorbereiten des ersten Startvorganges der VM und Beheben von Boot-Fehlern

627

6.5.1 Keine aktive Partition auf der Zielplatte festgelegt

628

6.5.2 Fehlender MBR auf der virtuellen Platte

629

6.5.3 Ziel-VM bootet nicht durch eine falsche CHS-Geometrie

629

6.5.4 Boot.ini anpassen

630

6.5.5 Alte Treiber verursachen einen BlueScreen

630

6.5.6 Startprotokollierung und abgesicherter Modus zur Fehlersuche

631

6.5.7 Die Quelle ist ein Multiprozessorsystem

632

6.5.8 Probleme bei der Verwendung von Systemplatten größer als 8 GB

634

6.5.9 Keine Anmeldung am geklonten DC möglich durch verschobene Active Directory-Dateien

635

6.5.10 Registry des Zielsystems nachträglich ändern

635

6.5.11 Reparaturinstallation als letzter Notnagel

637

6.6 Nacharbeiten an der lauffähigen VM

638

6.6.1 Tools und Additions im Zielsystem installieren

638

6.6.2 Alte Treiber im Zielsystem entfernen

638

6.6.3 Netzwerkkarten in der Ziel-VM konfigurieren

638

6.6.4 Festplatten anlegen und Daten zurückspielen

639

6.7 V2P – Gast wieder zurück auf physische Hardware verschieben

640

6.8 Produkte und Tools zur automatisierten Virtualisierung

641

6.8.1 Kostenpflichtige P2V-Produkte

641

6.8.2 Kostenlose P2V-Tools

643

7 Nützliche Zusatzprodukte, Tools, Links und Tipps

646

7.1 Tools und Hilfsprogramme für die Arbeit mit virtuellen Maschinen

646

7.1.1 Klonen von Mustervorlagen mit NewSID oder Sysprep

646

7.1.2 Vorlagen und Templates (Master-Images) erstellen

648

7.1.3 Platz sparen beim Archivieren oder Weitergeben von VMs

649

7.1.4 Invirtus Virtual Machine Optimizer spart Platz in virtuellen Maschinen

650

7.1.5 TweakUI aus den Microsoft PowerToys

650

7.1.6 CD- Tools – ISO Images erstellen und mounten

651

7.1.7 Virtuelle Festplatten erstellen, verwalten und mounten

652

7.1.8 Sonstige Tools – Editoren, Fernsteuerung, kleine Helferlein

652

7.1.9 Imaging Tools und Notfall-CDs BartPE bzw. Knoppix

653

7.2 Scripting zur Fernsteuerung von VMs oder zur Automatisierung

654

7.2.1 Skripte für Microsoft Virtual Server

654

7.2.2 Skripte für VMware Server oder Workstation

655

7.2.3 psexec.exe – Tool zum Starten von Skripten in Windows-Gästen

657

7.2.4 DevCon – Windows-Gerätemanager per Kommandozeile

657

7.2.5 AutoIT – kostenloses mächtiges Scripting Tool für alle Belange

657

7.3 Fremdherstellerprodukte zur Verwaltung virtueller Maschinen

658

7.3.1 Komfortable Oberfläche VSPlus für Microsoft Virtual Server

658

7.3.2 Dunes VS-O und VD-O – Workflow und Automatisierung (VMware und Microsoft)

658

7.3.3 Platespin PowerRecon – Überwachung und Inventarisierung zur P2V Vorbereitung

659

7.3.4 Vizioncore esxMigrator, esxRanger, esxReplicator, esxCharter für ESX Server

659

7.3.5 Datensicherung ESX Server

660

7.4 Links zu Downloads, weiteren Informationen und aktuellen Meldungen

660

7.4.1 Seiten mit Informationen zu VMware und Microsoft

660

7.4.2 Links VMware – alle Produkte

661

7.4.3 Links VMware – Schwerpunkt ESX Server

661

7.4.4 Links Microsoft Virtual PC

662

7.4.5 Links Microsoft Virtual Server

662

8 Aktualisierungen, Ergänzungen und Neuerungen zum Buch

664

8.1 VMware Virtual Lab Manager für virtuelle Test- und Schulungsumgebungen

664

8.1.1 Funktion und Komponenten des VMware Virtual Lab Manager

664

8.1.2 Arbeiten mit dem Lab Manager

666

8.1.3 Netzwerkisolation und weitere Besonderheiten

667

8.1.4 Alternativen zum VMware Lab Manager

668

8.2 VMware Workstation 6 – Neuerungen und Unterschiede zur Version 5.5

668

8.2.1 Wichtige Neuerungen von VMware Workstation 6 im Detail

669

8.2.2 Weitere Neuerungen und zukünftige Entwicklungen der Workstation 6

676

8.3 VMware Fusion für Apple Macintosh auf Intel-PC bringt VMs auf den Mac

678

8.3.1 Die Alternative Parallels Desktop for Mac

678

8.4 Microsoft Virtual PC 2007 – Neuerungen und Unterschiede

678

8.5 Windows Vista als Host und in VMs

681

8.5.1 Aero Glass auch in virtuellen Maschinen über den Umweg RDP

681

8.5.2 Lizenzierung von Windows Vista Enterprise in VMs

681

8.6 VMware Converter 3.0 – physische Maschinen und VMs konvertieren

682

Stichwortverzeichnis

684

Symbols

684

Numerics

684