Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Excel - Das Zauberbuch

Excel - Das Zauberbuch

von: Boris Georgi, Walter Fricke, Jens Fleckenstein

Markt +Technik Verlag, 2006

ISBN: 9783827240873, 510 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 14,95 EUR

Ersparnis: 10,00 EUR

  • Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects - Expanding the European Platform
    Kein Mann ist auch keine Lösung - Roman
    Ausersehen
    Citrix XenApp 6 und XenDesktop 5 - Das Praxishandbuch für Administratoren
    Geächtet
    Einstieg in XML - Grundlagen, Praxis, Referenz
    Stop Me - Blutige Botschaft
    Einstieg in TYPO3 4.5 - Installation, Grundlagen, TypoScript und TemplaVoilà
  • Insel hinter dem Regenbogen
    Verflucht bis in den Tod - Folge 1712 - Geisterjäger John Sinclair
    Yelena und die verlorenen Seelen
    Auf eigene Rechnung - Jerry Cotton Bd. 2811
    VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere
    Aus dem Feuer geboren
    Korruption - Forschungsstand, Prävention, Probleme
    Indikation zur stationären Verhaltenstherapie und medizinischen Rehabilitation bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen
 

Mehr zum Inhalt

Excel - Das Zauberbuch


 

"

Kapitel 2 – Warm Up – damit können Sie rechnen (S. 38-38)

Als Leser dieses Buches sind Sie möglicherweise ein versierter Excel-Anwender. Wenn Sie jemand fragt „Was lässt sich denn mit Excel so alles berechnen?"", werden Sie wahrscheinlich trotzdem ins Stocken geraten. „Alles Mögliche. Es gibt so viele verschiedene Excel-Funktionen, dass das fast keiner so genau sagen kann. Es gibt zum Beispiel unzählige statistische Funktionen, finanzmathematische Funktionen etc., da muss man schon Mathematiker sein, um da durchzublicken."" So oder ähnlich könnte die Antwort sein.

2.1 Befreiung vom Dogma der Funktionskategorien

Obwohl die integrierte Excel-Hilfe zu den einzelnen Funktionen teilweise sehr ausführlich und viel besser als ihr Ruf ist, scheuen sich die meisten User, sich wirklich mal durch den dichten Dschungel des Funktionskatalogs zu kämpfen. Stattdessen werden Berechnungen in VBA programmiert, obwohl für die aktuelle Problemstellung eventuell die passende Excel-Funktion standardmäßig verfügbar ist. Doch woran liegt das? Ein Grund dafür könnte sein, dass die Kategorisierung der Funktionen nicht besonders hilfreich ist. Statistische Funktionen, was heißt das schon? Muss man Statistiker sein, um damit etwas anfangen zu können? Bei manchen Funktionen mag das der Fall sein, aber Funktionen wie MAX oder MIN kann eigentlich jeder Excel-Anwender gebrauchen. Trotz Kategorisierung sind die Funktionen trotzdem so bunt durcheinander gewürfelt, dass es einfach nicht möglich ist, einen globalen Überblick zu behalten, geschweige denn jemand anderem zu vermitteln. Ein Beispiel:

In der Kategorie Statistische Funktionen stehen die Funktionen VARIANZEN, VARIATION und VARIATIONEN unmittelbar untereinander und klingen sehr ähnlich. Funktional haben sie aber überhaupt nichts miteinander zu tun. Die erste ermittelt ein Streuungsmaß, die zweite Werte eines exponentiellen Trends und die dritte gehört in den Bereich der Kombinatorik. Sie passt damit viel besser zur Funktion KOMBINATIONEN, die sich aber als völliger Außenseiter in der Kategorie Math. &amp, Trigonom. tummelt. Um diese Verwirrung zu beseitigen, wollen wir uns von dem Dogma der vorgegebenen Funktionskategorien befreien und Funktionen so gruppieren, wie sie wirklich zusammengehören. Dadurch wird unseres Erachtens ein übergreifendes Verständnis des vollen Funktionsumfangs der Standardfunktionen erheblich erleichtert. Für eine detaillierte Darstellung der kompletten Funktionspalette reicht ein Kapitel natürlich nicht aus. Dies soll nur ein grober Überblick sein und Ihr Interesse für die eine oder andere Gruppe von Funktionen wecken. Wenn Sie dann tiefer in die Materie einsteigen wollen, geben Sie der integrierten Excel-Hilfe eine Chance und beherzigen Sie den abgedroschenen, aber dennoch wahren Satz: Probieren geht über Studieren.

Anstatt in den vorgegebenen 9 Funktionskategorien, gliedern wir die Standardfunktionen in folgende 19 Gruppen (bei einzelnen Funktionen ist die Zuordnung nicht unumstritten und deshalb letztlich Geschmackssache – sie hätte auch anders erfolgen können).

2.2 Datumsfunktionen

Die Funktion DATUM ermittelt aus den Bestandteilen Jahr, Monat und Tag ein Datum. In Excel steht hinter jedem Datum eine fortlaufende Ganzzahl, die der Anzahl der Tage entspricht, die zwischen dem 01.01.1900 und diesem Datum vergangen sind. Mit den Funktionen JAHR, MONAT und TAG kann dieses Datum wieder in die Einzelteile Jahr, Monat und Tag zerlegt werden. Die Funktion DATWERT wandelt ein als String angegebenes Datum in die entsprechende fortlaufende Ganzzahl um. Die Funktion HEUTE ermittelt bei jeder Neuberechnung die fortlaufende Ganzzahl des aktuellen Datums.

"