Hilfe Warenkorb Kasse Konto Anmelden
                       
  Wirtschaft  
  Recht  
  Computer     Technik  
  Wissen  
  Medizin  
  Gesundheit  
  Psychologie  
  Pädagogik  
  Ratgeber     Sexualität  
  Erotik  
  Politik     Geschichte     Philosophie  
  Religion  
  Hobby  
  Reise  
  Belletristik  
Das heiße Eisen       Neuheiten       Preishits       Bestseller       Palm / Pocket PC       EPUB
     Download Reader
  Suchen und Finden
Schnellsuche



zur Expertensuche

  Tipps und Tricks
Freundschaftswerbung
Studentenermäßigung
Volltextsuche
Kapitelanzeige
Doppel-Download
Online-Lesen

  Newsletter
hier anmelden:

  Infos und Kontakt
Firmenkunden
Bibliotheken
Autoren
Buchhandel
Verlage
Presse
Werbepartner


Sprache wählen:
Java Web Services mit Apache Axis2
  Großes Bild
 
Java Web Services mit Apache Axis2
von: Thilo Frotscher, Marc Teufel, Dapeng Wang
entwickler.press, 2007
 
Format: PDF, PDF
geeignet für: PC, MAC, Laptop Online-Lesen



Print-Preis:    €  44,90  
Preis:      38,20  
Sie sparen:      6,70  (15%)

Mehr zum Inhalt
Kapitelübersicht
Kurzinformation
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Blick ins Buch
Fragen zum eBook?
582 Seiten
Download: 8534 KB
ISBN: 3935042817
PDF-Dokument anfordern
Leseprobe

Entwicklung mit Axis2 (S. 93)

Nachdem im vorangegangenen Kapitel aufgezeigt wurde, wie man Axis2 installiert und wie einfache Web Services inklusive zugehöriger Clients implementiert werden können, geht es in diesem Kapitel um das praktische Arbeiten mit Axis2. Dabei wird der komplette Entwicklungszyklus von der Einrichtung eines Projekts über Deployment bis hin zum Testing und Debugging betrachtet, wobei das Hauptaugenmerk nicht auf der Programmierung mit dem Axis2 Framework an sich, sondern auf dem Umgang mit Axis2 und anderen Werkzeugen liegt.

Es werden verschiedene Techniken und Tools vorgestellt, die den Entwicklungsprozess beschleunigen, die Kodierung vereinfachen und die Fehlerbehebung erleichtern können. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Verwendung der Entwicklungsumgebung Eclipse, einer Open Source-IDE, die sich mittlerweile zur meist genutzten Entwicklungsumgebung im Bereich der Software-Entwicklung mit Java entwickelt haben dürfte. Speziell für Eclipse bietet Axis2 eigene Plug-ins, mit denen die Arbeit deutlich erleichtert wird. Werkzeuge wie TCPMon und SOAPMonitor sind interessant bei der Fehleranalyse und -suche, denn mit diesen Tools hat man die Möglichkeit, SOAP-Nachrichten abzufangen und entsprechend anzuzeigen.

4.1 Eclipse als Entwicklungsumgebung verwenden

4.1.1 Projekteinrichtung


Zu Beginn ist in Eclipse ein normales Java-Projekt über das Menü File New Other Project anzulegen. Hier hat es sich bewährt, im Bereich Project Layout stets die Option Create separate source and output folders zu aktivieren, damit werden im Projekt ein Ordner mit der Bezeichnung „src" und ein Ordner mit der Bezeichnung „bin" angelegt und die entsprechenden Sourcen beziehungsweise Kompilate (.class-Files) darin abgelegt.

Im nächsten Dialogfenster kann man verschiedene Einstellungen am Projekt vornehmen, wichtig ist hier, dass man im Reiter Libraries dafür sorgt, dass alle notwendigen Bibliotheken samt seiner Abhängigkeiten für die Arbeit mit Axis2 in das Projekt eingebunden werden. Über den Knopf Add External JARs... könnte man jetzt jar-File um jar- File einbinden, was allerdings im Projektlayout zu einer sehr langen Liste von jar-Files führen würde, die man dann wieder ausblenden müsste, um den Überblick zu behalten.

Interessant ist an dieser Stelle das von Eclipse bereitgestellte Konzept der benutzerverwalteten Bibliotheken (User Libraries). Im Preference-Dialog unter Java Build Path User Libraries kann man hierzu jar-Files gruppieren. Sinnvoll wäre es zum Beispiel, eine Gruppe AXIS2_111 anzulegen und hier sämtliche jar-Files aus dem lib-Verzeichnis von Axis2 1.1.1 zu übernehmen.

Auch wenn Gruppen je nach Bedarf fein säuberlich unterteilt werden können, zum Beispiel weil man einzelne jar-Files in einem bestimmten Anwendungskontext gar nicht benötigt (axis2-jibx.jar ist beispielsweise nicht im Buildpath erforderlich, wenn man das JiBX-Databinding nicht verwendet), so muss man sich nicht unbedingt die umständliche Arbeit machen, alle jar-Files auseinander zu sortieren. Sinnvoller ist es hier, pro Axis2-Version jeweils eine Gruppe anzulegen, die alle jar-Files dieser Version enthält.

Dies erspart mühevolle Sortierarbeit und hat auch bei der Migration von einer Axis2-Version auf die Nächste einen Vorteil: Durch einfachen Austausch der User Library beispielsweise von Axis2 Version 1.0 durch die Library von Version 1.1.1 mit anschließender Kompilierung ist das Projekt auf den neuesten Stand gebracht.



nach oben

© 2010 ciando GmbH | AGB | Impressum | Kontakt | F.A.Q.