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De legibus ac Deo legislatore. Liber tertius. Über die Gesetze und Gott den Gesetzgeber. Drittes Buch. Teil II - De lege positiva humana. Über das menschliche positive Gesetz

von: Francisco Suárez, Oliver Bach, Norbert Brieskorn, Gideon Stiening

frommann-holzboog Verlag e.K. , 2014

ISBN: 9783772830464 , 408 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 168,00 EUR

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De legibus ac Deo legislatore. Liber tertius. Über die Gesetze und Gott den Gesetzgeber. Drittes Buch. Teil II - De lege positiva humana. Über das menschliche positive Gesetz


 

Im dritten Buch seiner rechtstheologischen Summe >De legibus ac Deo legislatore< aus dem Jahre 1612 begründet und entwickelt Francisco Suárez seine Konzeption der menschlichen Gesetze. Diese Theorie der leges humanae bildet ein konzeptionelles Zentrum der suárezischen Rechtslehre aus. Sowohl systematische als auch historische Gründe sprechen für diese zentrale Stellung der Theorie zur rechtlichen Ordnung von menschlicher Gesellschaft und Staat: Denn einerseits zwang die aus seiner praktischen Metaphysik sich ergebende Freiheitslehre den Conimbricenser Theologen zu einer neuzeitlichen Normativitätskonzeption; andererseits hatte nicht nur die Staatstheorie seit Niccolò Machiavelli und Jean Bodin, sondern auch die politische Praxis des 16. und frühen 17. Jahrhunderts gezeigt, dass die sich entwickelnden modernen Staatsgefüge zu einem säkularen Selbstverständnis drängten, gegen das Suárez seine theonome Rechts- und Staatstheorie in Stellung bringt.

In the third book of >De legibus ac Deo legislatore< (1612), the summa of his theology of law, Francisco Suárez explains and develops his concept of human laws. This theory of the leges humanae forms the centre of suárezian jurisprudence, for systematic as well as historical reasons: On the one hand, the doctrine of free will resulting from his own practical metaphysics forced the Conimbricense theologian to adopt a modern conception of normativity; on the other hand, both the political theories since Niccolò Machiavelli and Jean Bodin and the political practices of the 16th and early 17th century showed that the emerging modern political fabrics strive towards a secular self-conception which Suárez opposes with his theonomous legal and political theory.