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Die Theorie der optimalen Währungsräume und die ASEAN

von: Lisa Schönberger

GRIN Verlag , 2017

ISBN: 9783668453890 , 19 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 12,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Die Theorie der optimalen Währungsräume und die ASEAN


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird versuchen zu klären, ob der ostasiatische Raum nach der Theorie von Mundell, Kenen, McKinnon und drei weiteren politischen Kriterien einen optimalen Währungsraum darstellen würde. Dabei beschränkt man sich auf die Kernmitgliedstaaten der ASEAN, also die Länder Brunei, Kambodscha, Indonesien, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Die neue Konstellation der ASEAN+3 (China, Südkorea und Japan) wird aus der Betrachtung ausgeschlossen. Drei Jahre nach dessen Einführung als Buchgeld wurde der EURO am 01.01.2002 zur offiziellen Währung in damals 12 europäischen Staaten. Die anfängliche Euphorie aufgrund der Tatsache, dass die europäische Integration nun Aufwind erfuhr, beispielsweise wegen der daraus resultierenden Erleichterungen im intraeuropäischen Handel, wurde allerdings bald durch die Wirtschafts- und Finanzkrise 2007, ausgelöst durch die US-Immobilienkrise im gleichen Jahr, gedämpft. Fortan bestimmten Schuldenschnitte, Rettungsschirme und Staatsanleihen die Finanzpolitik Europas. 'Folgen Sie dem guten Weg Europas, nicht dem schlechten, versuchen Sie sich nicht an der Einführung einer gemeinsamen Währung'. Dieses Zitat stammt von Mari Kiviniemi, der Stellvertretenden Generalsekretärin der OECD während des Ostasien-Gipfels des Weltwirtschaftsforums im April 2015 in Jakarta. Mit ihrer Aussage versuchte sie, die Regierungschefs der ASEAN-Staaten davon abzuhalten, eine eigene Währung nach europäischem Vorbild zu schaffen. Durch die immer stärker werdende wirtschaftliche Integration dieser Länder ist ein solcher Gedanke allerdings nicht völlig unbegründet. Die Schaffung eines gemeinsamen Zahlungsmittels würde die Vollendung des Zusammenschlusses darstellen. Diesen Willen einer stärkeren Zusammenarbeit bekräftigen die Staats- und Regierungschefs der ASEAN-Staaten in ihrer 'ASEAN Vision 2020', an deren Ende auch eine Währungsunion stehen könnte: 'We will create a stable, prosperous and highly competitive ASEAN Economic Region in which there is a free flow of goods, services and investments, a freer flow of capital, equitable economic development and reduced poverty and socio-economic disparities.'