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Shareholder Value Approach versus Corporate Social Responsibility - Eine unternehmensethische Einführung in zwei konträre Ansätze

von: Wilhelm Schmeisser / Maria Rönsch / Isabel Zilch

Rainer Hampp Verlag, 2009

ISBN: 9783866183414 , 181 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 17,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Shareholder Value Approach versus Corporate Social Responsibility - Eine unternehmensethische Einführung in zwei konträre Ansätze


 

Vorwort des Herausgebers

7

Inhalt

8

Abkürzungsverzeichnis

14

Kapitel A Shareholder Value Approach: Quantifizierung einer Unternehmens-ethik für nationale und internationale Unternehmen und deren Landesniederlassungen

18

1 Einleitung

18

2 Kritik an den traditionellen Steuerungskennzahlen

18

3 Grundmodelle der wertorientierten Unternehmenssteuerung für ausländische Tochtergesellschaften

21

4 Risiken bei der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften

57

5 Schlussbetrachtung

93

Anhang

95

Literaturverzeichnis

97

Kapitel B Erzielung von Wettbewerbsvorteilen durch Corporate Social Responsibility: Analyse einer nachhaltigen Managementphilosophie

102

I. Einleitung

102

II. Zum Begriff “Corporate Social Responsibility” (CSR)

103

1 Zu „Corporate Social Responsibility” und „Corporate Citizenship“

104

2 Zum Shareholder Value

105

3 Historischer Kontext des Managementansatzes

106

III. Zum Stand des unternehmerischen Engagements in Deutschland

109

1 Unternehmensbefragung 2006

110

2 Struktur der CSR-Initiativen

114

3 Geeignetheit der Organisationsformen für einzelne Unternehmen

119

4 Best-Practice-Beispiele zu CSR-Aktivitäten deutscher Unternehmen

120

IV. Wettbewerbsvorteile bei Shareholder-Value und CSR

121

1 Shareholder–Value-Management

122

2 CSR-Management

123

3 Messbarkeit des „Business Case“ als betriebsinterne Zielgröße

124

V. Entwicklungspotentiale des verantwortlich unternehmerischen Handelns

129

1 Glaubwürdigkeit von CSR-Aktivitäten

129

2 Einbettung in unternehmerische Konzeptionen und Strategien

129

3 Best-Practice: Die Otto Group

131

VI Zur Rolle der Politik

135

1 Ordnungsrecht oder steuerliche Begünstigung

135

2 Völkerrecht

136

3 Moderation und Dialogführung

136

4 Vorbildfunktion der Öffentlichen Hand

138

5 Vor- und Nachteile gesetzlicher Regelungen zur CSR

139

6 Die Forschungsstudie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: „Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR) zwischen Markt und Politik“ vom November 2008

140

7 Zunehmende Abhängigkeit öffentlicher Einrichtungen von CSR-Engagement

147

VII. Grundgestzlicher Rahmendes CSR: Eigentum verpflichtet- Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes

148

1 Interpretation und juristische Auslegung der Norm

148

2 „Business Case“ und „Social Case”

149

VIII. Zusammenarbeit von Unternehmen und Nonprofit- Organisationen

150

1 Wunsch nach Kooperation und Furcht vor Vereinnahmung

150

2 Neue Kooperationsformen

151

IX. Zur Rolle der Konsumenten

153

1 Wandel vom Bild des Verbrauchers

153

2 Verbraucherinformation und Verbraucherbildung

154

3 Zur Honorierung von CSR-Leistungen durch die Konsumenten

155

4 Nachhaltigkeits- und Umweltberichte

157

5 Kennzeichnung und Zertifizierung als Verbraucherinformation

158

6 Verbraucherbildung

159

X. CSR-Bestrebungen im europäischen Kontext

161

1 Erste EU-Initiativen zur CSR-Bewegung

161

2 European Multistakeholder Forum 2002-2004

162

3 European Alliance on CSR 2006

163

4 Best Practice: Dänemark

164

XI. Forschungslandschaft und wissenschaftliche Diskussion zu CSR

168

XII. Fazit

170

Literatur- und Quellenverzeichnis

172

Online

178