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Der letzte lange Sommer - Island-Roman
Eine Liebeserklärung an eine sagenhafte Insel! Die junge Lies Odenthal ist frustriert von ihrem Leben: Ihr Job ist langweilig, und ihr Freund hat sie gerade verlassen. Kurz entschlossen fasst sie sich ein Herz und reist nach Island - um dort ein Jahr auf einer Farm zu arbeiten. Doch bei der Ankunft trifft sie der Schock: Gunnarstaðir ist der einzige Hof im ganzen Tal und hat nur einen einzigen Bewohner, den alten, wortkargen Elías. Doch Lies beißt sich durch und gewöhnt sich langsam an die harte Arbeit im Schafstall, das dürftige Essen und den mürrischen Elías. Sie lernt die verzauberte Landschaft und das einfache Leben kennen und lieben, wobei ihr nicht zuletzt auch der Tierarzt Jói Magnússon hilft ... "Dagmar Trodler schreibt mit einer derart ausschweifenden Lust am Fabulieren und einer so mitreißenden Sprachgewalt, als habe sie nie irgendetwas Anderes getan - intelligent, authentisch und unterhaltsam!" Kölner Stadt-Anzeiger (über "Die Waldgräfin") "Die Gerüche, die Geräusche und Eindrücke, die ganze Atmosphäre, die im 11. Jahrhundert geherrscht haben mag, weiß Dagmar Trodler sehr anschaulich zu schildern und beeindruckt dabei mit ausgezeichneten Detailkenntnissen. Ein faszinierender Roman!" Mitteldeutscher Rundfunk (über "Freyas Töchter") "Nach Im Namen der Rose`, der uns in die Männerwelt der mittelalterlichen Klöster einführte, zieht uns Dagmar Trodler ins Jahr 1066 und lässt das Mittelalter aus der Sicht einer Frau sehr detailgetreu und sehr kenntnisreich erstehen." Westdeutscher Rundfunk (über "Die Waldgräfin")
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