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Traum! Job! Now! - Die Geheimnisse der erfolgreichen Jobsuche

Traum! Job! Now! - Die Geheimnisse der erfolgreichen Jobsuche

von: Christian Pape

PeP eBooks, 2010

ISBN: 9783641047115, 336 Seiten

Format: ePUB

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 9,99 EUR

Ersparnis: 2,96 EUR

  • Raus aus der Schuldenfalle!
    Headhunter
    Das fünfte Zeichen
    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Liebe - Ein unordentliches Gefühl
    Russendisko
    Die Sinn-Diät - Warum wir schon alles haben, was wir brauchen: Philosophische Rezepte für ein erfülltes Leben
    Seelenficker - Tagebuchroman vom Drogenstrich
  • Stadt der Diebe
    Flirten - Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?
    Ohne Chef ist auch keine Lösung
    Verblendung
    Der Schimmelreiter
    Der Chinese

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Traum! Job! Now! - Die Geheimnisse der erfolgreichen Jobsuche


 

"Profilen und Netzwerken am Beispiel des Web 2.0 (S. 144-146)

Wie wir mit den persönlichen Kontakten verfahren, haben wir im vorangegangenen Kapitel besprochen, jetzt geht es um das Kontakteknüpfen, -erweitern und das »Netzwerken« im World Wide Web, dem Internet. Den wenigsten ist bewusst, was für ein mächtiges Instrument es für die Jobsuche darstellt. Neben den persönlichen Kontakten ist es nun das Informationsmedium für Sie. Es liefert eine Flut an Informationen und Meinungen, Hilfestellungen und Wegweisern, damit Sie zuverlässig und systematisch an Ihr Ziel kommen können.

So gut wie keine Ihrer Fragen bleibt dort unbeantwortet. Das Geheimnis ist nur: Wo finden Sie die Informationen, wen müssen Sie fragen, um die erwünschten Antworten zu bekommen? Das Internet mit seinen unendlichen Möglichkeiten ist für unseren Zweck eine gigantische Allzweckwaffe, und durch das Web 2.0 mit seinen ganzen interaktiven Möglichkeiten das wertvollste und innovativste Instrument, das wir uns zur Meinungsbildung überhaupt vorstellen können. Auch wer bisher noch nicht viel mit Computern und dem Internet zu tun hatte, wird sicher schon irgendwo etwas von Web 2.0 gehört oder gelesen haben, denn als Schlagwort hat der Begriff es nicht nur in Fachzeitschriften gebracht.

Er steht für die Veränderung der Internetkultur hin zu mehr Beteiligung der Nutzer an der Gestaltung von Inhalten, zu mehr Vernetzung, zu neuen Kommunikations- und Arbeitsformen. Das Web 1.0 bezeichnet die »Urform« des Internets, das eine Informationsplattform für jeden war. Es war und ist auch natürlich weiterhin ein reines Nachschlagewerk, eine Einbahnstraße für den Informationsfluss: Webseiten werden erstellt und bieten Informationen an. Vom Ersteller zum Nutzer. Nicht umgekehrt. Web 2.0 ist die nächste Stufe, denn die Technologie hat sich weiterentwickelt. Jetzt ist aus dem Internet eine »Mitmach-Plattform« geworden, die es ermöglicht, dass nicht nur die Webseitenbetreiber Informationen ins Netz stellen, sondern auch die Benutzer selbst.

Das beste Beispiel ist Wikipedia, ein Lexikon, das von dem Wissen der Benutzer lebt und sich permanent dadurch selbst weiterentwickelt. Bei Wikipedia kann jeder Inhalte erstellen und wird zum Mitmachen aufgefordert. Jeder kann bestimmen, was geschrieben wird, was hineinkommt, was es wert ist zu beschreiben und was nicht. Wikipedia ist ein gigantisches, quasi selbst lernendes und sich selbst entwickelndes und regulierendes Gebilde. Aus einer Einbahnstraße ist eine mehrspurige Super-Autobahn in alle Richtungen geworden, und damit hat das Internet eine neue Dimension erhalten.

Foren haben Einzug gehalten in die Internet-Welt, in denen diskutiert und Wissen ausgetauscht wird, Presseplattformen, bei denen die Artikel und News von den Benutzern geschrieben werden und nicht von Pressediensten. Das jüngste Baby heißt Twitter, hier kann jeder unter dem Motto »What are you doing« online und lesbar für jeden beschreiben, was er gerade tut und was ihn momentan bewegt - gleichviel, ob die Welt diese Information auch wirklich braucht.

Ob der Präsident der Vereinigten Staaten oder Brad Pitt oder der Bäckerlehrling von nebenan, jeder kann schreiben, was er gerade tut, und der gesamte Globus nimmt Anteil daran. Flickr als Fotobörse für jedermann, youTube für Filme, Clips und Videos, Weblogs für beliebige Texte, Meinungen und Kommentare, alles sind Erfindungen, die erst das web 2.0 möglich gemacht hat. Und die nächste Stufe ist schon geplant, das Web 3.0, man nennt es das »semantische Web«."