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Fallbuch der Klinischen Neuropsychologie - Praxis der Neurorehabilitation

von: Siegfried Gauggel, Georg Kerkhoff (Hrsg.)

Hogrefe Verlag Göttingen, 1997

ISBN: 9783840907937 , 450 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 32,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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    Auszeit Afrika
 

Mehr zum Inhalt

Fallbuch der Klinischen Neuropsychologie - Praxis der Neurorehabilitation


 

Vorwort der Herausgeber

5

Inhaltsverzeichnis

6

Einleitung

10

Ein Fallbuch zur Klinischen Neuropsychologie

10

Falldarstellungen in der Klinischen Neuropsychologie

10

Renaissance von Einzelfall-Studien

11

Literatur

12

Hirnverletztenlazarette und die Anfänge der Neurorehabilitation

14

Die Hirnverletztenlazarette im I. Weltkrieg

14

Die Struktur der Hirnverletztenlazarette

15

Die Behandlung in der Übungsschule

16

Erfolge der Behandlung

18

Die weitere Entwicklung nach dem I. Weltkrieg

19

Was ist heute von den ersten Ansätzen erhalten geblieben?

20

Das heutige Behandlungskonzept

21

Literatur

22

Visuelle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit

24

Mikroanalyse von Aufmerksamkeitsprozessen

24

Einleitung

24

Patient H. N.

26

Neuropsychologische Untersuchung

26

Schlußfolgerung

33

Literatur

35

Aufmerksamkeitsstörungen

38

Einführung

38

Fallbeschreibung

39

Neuropsychologisches Störungsprofil

40

Aufmerksamkeit

40

Gedächtnis

40

Problemlösen/Intelligenz

41

Handicap

41

Therapeutisches Vorgehen

41

Funktionstraining

41

Strategietraining

43

Anpassung an den Alltag

43

Fazit

44

Literatur

45

Computergestütztes Aufmerksamkeitstraining

47

Einleitung

47

Fallbericht

48

Allgemeine biographische Angaben

48

Erkrankung

48

Untersuchungsergebnisse

48

Therapieplanung und -ziele

50

Therapieevaluation und Verlaufskontrolle

50

Therapie- bzw. Trainingsprogramm

50

Therapieverlauf

52

Trainingsleistungen

52

Erfolgskontrolle

54

Diskussion

55

Literatur

57

Lesetraining bei Gesichtsfeldausfall

59

Einleitung

59

Fallbeschreibung

60

Das Störungsbild

61

Beschreibung der Behandlungsmethode

62

Aufbau des Lesetrainings

63

Veränderungen nach Abschluß der Behandlung

67

Fazit

67

Literatur

68

Balintsyndrom

69

Einführung

69

Fallbeschreibung

69

Störungsbild

70

Behandlungsplan

73

Fazit

77

Danksagung

77

Literatur

78

Gedächtnis

80

Gedächtnis- und Orientierungsstörungen

80

Einleitung

80

Der Patient und seine Erkrankung

81

Neuropsychologische Diagnostik

82

Interpretation der Untersuchungsergebnisse

83

Der Therapieplan

84

Die praktische Realisierung des Therapieplanes

84

Der Patient heute

87

Fazit

87

Literatur

88

Alltagsorientiertes Gedächtnistraining

89

Einführung

89

Fallbeschreibung

90

Aufmerksamkeit

91

Gedächtnis

91

Problemlösen/lntelligenz

92

Handicap

92

Therapeutisches Vorgehen

92

Anpassung an den Alltag

94

Fazit

95

Literatur

96

Seh- und Gedächtnisstörungen

97

Einführung

97

Fallbeschreibung

97

Subjektive Beschwerden

98

Kognitive Leistungen

99

Sonstige neuropsychologische Leistungen

100

Behandlungsplan

100

Rehabilitationsverlauf

100

Fazit

105

Literatur

106

Amnesie und Anosognosie

107

Einleitung

107

Die Patientin und ihre Erkrankung

108

Diagnostik und Ambulante Behandlung

110

Diagnostische Befinde

110

Behandlungsschwerpunkte

113

Behandlung der mangelnden Krankheitseinsicht

113

Behandlung der Amnesie

115

Behandlung der Antriebsminderung

116

Einbezug der Mutter in das therapeutische Vorgehen

116

Einbezug der Mutter in das therapeutische Vorgehen

116

Weiterer Verlauf

117

Fazit

117

Literatur

118

Sprache und Sprechen

120

Globale Aphasie

120

Einleitung

120

Der Patient und seine Erkrankung

121

Die Störungen und Beeinträchtigungen

122

Sprachtherapeutischer Behandlungsplan

124

Durchführung der Behandlungen und Verlauf

125

Fahreignungsbeurteilung

130

Evaluation des Behandlungserfolgs

132

Fazit

134

Danksagung

134

Literatur

135

Wernicke Aphasie

137

Einleitung

137

Der Patient und seine Erkrankung

138

Die Störungen und Beeinträchtigungen

139

Die Therapieplanung

142

Durchführung der Behandlungen

144

Evaluation

147

Versuch der beruflichen Wiedereingliederung

148

Fazit

149

Danksagung

150

Literatur

150

Broca Aphasie

152

Einleitung

152

Die Patientin und ihre Erkrankung

152

Die Störungen und Beeinträchtigungen

153

Die Therapieplanung

155

Die Durchführung der Behandlungen und Verlauf

156

Evaluation

161

Fazit

164

Danksagung

165

Literatur

165

Amnestische Aphasie

167

Einleitung

167

Der Patient und seine Erkrankung

168

Die Störungen und Beeinträchtigungen

168

Behandlungsplan

172

Durchführung der Behandlungen, Verlauf und Evaluation der Ergebnisse

174

Fazit

179

Danksagung

180

Literatur

180

Dysarthrie nach vaskulärer Hirnstammschädigung

184

Einleitung

184

Fallbeschreibung: Patient A.

186

Behandlungsplan

188

Fazit

190

Fallbeschreibung: Patient B.

191

Behandlungsplan

194

Fazit

195

Schlußfolgerungen

196

Literatur

197

Kinder und Jugendliche

198

Ein Kind mit ausgeprägtem Gesichtsfeldausfall

198

Einführung

198

Trauma und akute Symptomatik

199

Erste Untersuchungen im Rehabilitationszentrum

199

Behandlungsplan

200

Abschlußuntersuchungen

201

Zweite Rehabilitationsbehandlung

202

Dritte Rehabilitationsbehandlung

203

Nachbefragung

204

Fazit

205

Literatur

205

Schulische Wiedereingliederung

207

Vorbemerkungen

207

Unfall- und Sozialanamnese

208

Befunde bei Aufnahme

209

Therapie und Verlauf

211

Befunde bei der Entlassung

212

Diskussion

213

Literatur

214

Schulische Integration epilepsiekranker Kinder und Jugendlicher

215

Einleitung

215

Risikofaktoren

216

Schulische Integration

217

Der Patient und seine Erkrankung

217

Neuropsychologische Untersuchung

218

(Neuro-)psychologische Befunde

220

Behandlungsplan

220

Vorbemerkungen

220

Fazit

222

Literatur

223

Die berufliche Integration epilepsiekranker Patienten

226

Einleitung

226

Der Patient und seine Erkrankung

228

Die Störungen und Beeinträchtigungen

230

Das Therapieprogramm

232

Verbesserung der Compliance

232

Aufbau sozialer Fertigkeiten

233

Steigerung der Leistungsmotivation, Aufmerksamkeit und Konzentration

233

Behandlung der Gedächtnisstörungen

234

Verbesserung des visuellen Wahrnehmungstempos und der visuellen Diskrimination

234

Vermittlung zusätzlicher Fertigkeiten im Lesen, in der Orthographie und in der Rechenfähigkeit

235

Das Eingliederungsprogramm

235

Fazit

236

Literatur

237

Ungünstiger Langzeitverlauf nach Contre- Coup- Schädigung

239

Einleitung

239

Falldarstellung

241

Anamnese

241

Eigene Befunderhebung

244

Neurologische Untersuchung

245

Neuropsychologische Untersuchung

245

Beurteilung des Störungsbildes

247

Weiterer Verlauf

248

Schlußfolgerungen

250

Literatur

252

Tic-Symptomatik auf der Basis einer Entwicklungsdysphasie

254

Einleitung

254

Zur Vorgeschichte

256

Diagnostik

259

Schlußfolgerungen

262

Literaturverzeichnis

263

Frührehabilitation

266

Neuropsychologische Frührehabilitation

266

Einleitung

266

Krankengeschichte

270

Vorgehen, Untersuchungsverfahren, therapeutische Interventionen

272

Kritische Bewertung des Vorgehens und Fazit

278

Fazit

284

Literatur

284

Ein apallischer Patient und seine Remission

289

Einführung

289

Der Patient und seine Erkrankung

291

Radiologische und elektrophysiologische Befunde

292

Kognitive Störungen und Beeinträchtigungen

292

Therapeutisches Vorgehen und Behandlungsverlauf

293

Unspezifische Stimulation

293

Behandlungsaufbau der spezifischen Therapie

293

Spezifische sensorische Stimulation zur Erzeugung von Wachheit

294

Spezifische sensorische Stimulation zur Initiierung einer Orientierungsreaktion

294

Stabilisierung des gezeigten Fixationsverhaltens und Koppelung des Verhaltens an eine verbale Aufforderung mittels assoziativen Lernens.

295

Untersuchung basaler kognitiver Fähigkeiten mit Hilfe der Fixationsleistung.

295

Einsatz der Fixationsleistung zur Ja-Nein-Kommunikation und Erstellen eines Kommunikationsbuches.

296

Fazit

297

Literatur

297

Gerontoneuropsychologie

300

Wahn und Halluzinationen nach Schlaganfall

300

Einleitung

300

Die Patientin und ihre Erkrankung

302

Die Patientin und ihre Störungen

303

Interventionen und Rehabilitationsverlauf

305

Fazit

307

Literatur

308

Computergestützte Therapie in der Gerontoneuropsychologie

309

Einleitung

309

Die Patientin und ihre Erkrankung

310

Die Patientin und ihre Störungen

311

Interventionen und Rehabilitationsverlauf

313

Fazit

315

Literatur

316

Psychologische Interventionen bei Morbus Parkinson

318

Einleitung

318

Vorstellung des Patienten und Definition der Problembereiche

320

Neurologische und psychologische Untersuchungen vor und nach der Therapie

321

Das Behandlungsprogramm

323

Die erzielten Verbesserungen

324

Schlußbemerkung

325

Literatur

326

Exekutive Funktionen/ Persönlichkeit/ Krankheitseinsicht

328

Kontingenzmanagement bei Frontalhirnschädigung

328

Einführung

328

Fallbeschreibung

329

Störungsbild

329

Vorgeschichte

329

Therapieplanung

330

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining

331

Reaktionstraining

331

Reaktivierungsgruppe

331

Verhaltensbeobachtung

331

Token Economy (Verstärkerprogramm)

333

Fazit

334

Literatur

334

Der Verlust der Selbstkontrolle und des Willens

336

Einleitung

336

Der Patient und seine Erkrankung

338

Die Störungen und Beeinträchtigungen

338

Das Behandlungsprogramm

339

Die Durchführung der Behandlungsprogramme

340

Der Verlauf der neuropsychologischen Behandlung und die erzielten Veränderungen

341

Fazit

344

Literatur

345

Das ,,Plan-A-Day“-Programm

347

Einleitung

347

Fallbeschreibung

350

Die Störungen und Beeinträchtigungen

350

Neuropsychologische Diagnostik

350

Zusammenfassung der Diagnostik

352

Neuropsychologische Therapie

352

Training der Planungsfähigkeit mit ,,Plan-A-Day“

353

Zusammenfassung der Therapie

354

Abschließende Bemerkungen

354

Literatur

355

Unawareness und gestörtes Kommunikationsverhalten

357

Einführung

357

Fallbericht

358

Anamnese

359

Neuropsychologischer Befund

360

Diagnosen

361

Behandlungsplan

361

Therapiedurchführung

362

Therapievertrag

362

Förderung der Awareness und Modifikation des Kommunikationsverhaltens

362

Therapieverlauf

363

Fazit

364

Literatur

366

Alltagsorientierte Therapie

367

Einführung

367

Die Kernidee der AOT

367

Merkmale der AOT

368

Patientenauswahl

369

Durchführung der AOT

369

Definition der Therapieziele

370

Vorbereitung der wöchentlichen Exkursion

370

Therapeutisches Vorgehen und Umsetzung

371

Nachbereitung

371

Fallbeispiel

372

Krankengeschichte

372

Motorische Störungen

373

Verhaltensauffälligkeiten

373

Kognitive Störungen

373

Allgemeine Ziele der Behandlung

373

Konkrete Ziele der AOT

373

Planung und Durchführung eigener Aktivitäten

374

Teilnahme am Straßenverkehr als Rollstuhlfahrer

375

AOT im kleinen Rahmen

376

Resumée

377

Ausblick

377

Literatur

378

Verhaltensstörungen, Anpassungsstörungen, Angehörige

380

Figur-Hintergrund-Probleme in der neuropsychologischen Diagnostik

380

Einleitung

380

Patientenbeschreibung

380

Der Unfall

381

Medizinische Befunde

381

Neuropsychologische und psychopathologische Aussagen von Medizinern

382

Neuropsychologische Befunde

383

Biographische Daten

384

Neuropsychologische Diagnostik

385

Schlußfolgerungen

387

Literatur

388

Verhaltenstherapie bei vegetativen Beschwerden

389

Einführung

389

Fallbeschreibung

389

Anamnese

389

Störungsbilder

390

Therapeutische Interventionen

391

Verhaltensanalyse

391

Therapieziele und Behandlungsverlauf

392

Therapieergebnis

395

Fazit

396

Literatur

396

Familienorientierte neuropsychologische Rehabilitation

398

Einführung

398

Fallbeschreibung

402

Verlauf des ersten stationären Rehabilitationsaufenthaltes und Leitlinien der familienorientierten Interventionen

404

(1) Die Familiensystemanalyse für den Zeitpunkt des Unfalles im Frühjahr 1993

404

(2) Paar- und Familienstruktur bei Klinikaufnahme: Interaktion Familiensystem und Therapeutensystem

405

(3) Familiensystemanalyse zum Zeitpunkt der ersten stationären Rehabilitation im Frühjahr 1994

406

Behandlungsstruktur

407

Leitlinien für die Familien- und Paargespräche

408

Verlauf der Familien- und Paargespräche

408

Ergebnis der Paargespräche für die Patientin

409

Familiensystemanalyse zum Zeitpunkt der arbeitstherapeutischen Maßnahmen ( Frühjahr 1995)

409

Persönlichkeitssystem

409

Paarsystem

409

Mehrgenerationensystem

410

Extrafamiliäre soziale Systeme

410

Fazit

410

Literatur

411

Krankheitsverarbeitung nach einem Schlaganfall

413

Einleitung

413

Der Patient und seine Erkrankung

413

Das Beschwerdebild

414

Symptomauslösende und aufrechterhaltende Faktoren

416

Die Therapie

417

Fazit

421

Literatur

423

Psychologische Betreuung von Eltern hirnverletzter Jugendlicher

424

Einleitung

424

Konzeption der Gruppen und Merkmale der Patienten

425

Therapeutische Ansatzpunkte

427

Unsicherheit über die Leistungsfähigkeit der Jugendlichen

427

Probleme mit der mangelnden Einsicht der Jugendlichen

429

Die Eltern als Therapeuten

430

Unsicherheit über die Art und das Ausmaß notwendiger Hilfe

430

Umgang mit Reizbarkeit und Aggressivität

431

Versagensgefühle der Eltern

432

Fazit

432

Danksagung

434

Literatur

434

Autorenregister

436

Sachregister

446

Anschriften der Autoren

448