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Process Mapping - Beschreibung von Geschäftsprozessen

von: Dominik Nadolski

GRIN Publishing, 2010

ISBN: 9783640507153 , 14 Seiten

Format: PDF, ePUB

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 8,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Erfolgreiche Gruppenarbeit - Konzepte, Instrumente, Erfahrungen
    Consumer Value im Category Management-Modell nach ECR - Kritische Diskussion und empirische Evaluierung
    Steuerung des Markentransfererfolgs
    Allianzfähigkeit von Unternehmen - Konzept und Fallstudie
    Coaching - Durch systemisches Denken zu innovativer Personalentwicklung
    Organisieren - Eine Fallstudie zum Erhandeln von Events
    Nachhaltiges Personalmanagement - Eine neue Perspektive und empirische Exploration des Human Resource Management
    Determinants and Management of Make-and-Buy - An Extension to Transaction Cost Economics
  • Kundenkompetenzen als Determinanten der Kundenbindung - Eine empirische Kausalanalyse am Beispiel der TV-Versorgung von Privatkunden
    Qualitätsberichte von Krankenhäusern - Eine empirische Analyse aus informationsökonomischer Sicht
    Strategien optimaler Repatriierung
    Best Practice in Einkauf und Logistik
    Die Kunst der Unterredung - Organisationsberatung: ein dialogisches Konzept aus motologischer Perspektive
    Microsoft Dynamics NAV - Jump Start to Optimization
    Das Prinzip Verantwortung - Die 9 Bausteine nachhaltiger Unternehmensführung

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Process Mapping - Beschreibung von Geschäftsprozessen


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule Bremerhaven, Veranstaltung: Supply Chain Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltwirtschaft durchläuft in den letzten Jahren gravierende Veränderungen, die in Ihren Entwicklungstendenzen bereits in den achtziger Jahren deutlich erkennbar waren. Der Güterverkehr hat auch aus dieser Tatsache resultierend einen Paradigmenwechsel erfahren, denn die Bedeutung änderte sich maßgeblich. Es ist nicht mehr der reine Gütertransport von A nach B, sondern der Güterverkehr ist mittlerweile ein Pool von diffizilen und differenzierten Aufgaben die als Verkehrsdienstleistung definiert, die transportvorbereitenden, -nachbereitenden und - begleitenden Leistungen umfassen. Die Nachfrage nach diesen Dienstleistungen stieg in den letzten Jahren als Resultat zunehmender Globalisierung exorbitant an. Dadurch erfuhr der Güterverkehr eine Entwicklung unter dem Begriff 'Logistik' zu einer hochtechnischen, für die beteiligten Unternehmen unverzichtbaren Dienstleistungsbranche mit eigener Innovationsdynamik. Dieser Faktor ist in einer Supply Chain zunehmend Wettbewerbsvorteil bildend, denn zukünftig werden nicht mehr einzelne Unternehmen miteinander verglichen, sondern ganze Supply Chains stehen in einer Konkurrenz zueinander. Die Logistik integriert somit Unternehmen zu Wertschöpfungsketten und Wertschöpfungsketten zu Netzwerken. Im Zuge der Globalisierung wird Logistik und ihre integrierten Dienstleistung zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren überhaupt. Aus diesen Entwicklungen resultierend ergeben sich auch hohe Anforderungen an Instrumentarien, die die gesamten dynamischen Prozesse zu einem einheitlichen und unternehmensübergreifenden Verständnis aller beteiligten Akteure in einer Supply Chain zusammenfassen. Somit ist eine Beschreibung von Geschäftsprozessen unerlässlich, denn Sie dient der Transparenz und Bildung einer einheitlichen 'Sprache'. Mangelnde Prozesstransparenz führt zu hohen Transport und Liegezeiten, überteuerten Leistungen, unzureichender Reaktionsgeschwindigkeit, Inflexibilität, unzufriedenen Kunden und Mitarbeitern. Desweiteren sind die Akzeptanz, Bekanntheit und Einheitlichkeit, sowie die Branchenneutralität unabdingbare Anforderungen an die Darstellungstechnik. Nach einer Studie von Weber, Bacher und Groll setzen 85% der Unternehmen ein Mapping für unternehmensübergreifende Prozesse ein.Die folgende Arbeit befasst sich in Ergänzung zu der gemeinsamen Arbeit mit Frederike Peters mit verschiedenen Instrumenten, sowie Anforderungen des Process Mappings und einem Vergleich hinsichtlich der Methodik des Value Stream Mappings.