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Posttraditionale Gemeinschaften - Theoretische und ethnografische Erkundungen

Posttraditionale Gemeinschaften - Theoretische und ethnografische Erkundungen

von: Ronald Hitzler, Anne Honer, Michaela Pfadenhauer, (Hrsg.)

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2008

ISBN: 9783531917801, 348 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 21,99 EUR

Ersparnis: 2,91 EUR

  • Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung ( Interdisziplinäre Stadtforschung, Band 1)
    Jugendliche im Abseits - Zur Situation in französischen und deutschen marginalisierten Stadtquartieren
    Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe - Annäherung an eine Zauberformel
    Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird
    Handbuch Soziologische Theorien
    Die Sicherheitsgesellschaft - Soziale Kontrolle im 21. Jahrhundert
    Das Soziale gestalten
    Schlüsselwerke der Politikwissenschaft
  • Wach- & Schließgesellschaft Deutschland - Sicherheitsmentalitäten der Spätmoderne
    Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit
    Quartiersforschung - Zwischen Theorie und Praxis
    Empirische Sozialforschung für die Soziale Arbeit. Eine Einführung

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Posttraditionale Gemeinschaften - Theoretische und ethnografische Erkundungen


 

Der Band diskutiert neue Formen sozialer Vergemeinschaftung: Posttraditionale Gemeinschaften können die Frage ihrer Mitgliedschaft nicht wirksam sanktionieren. Sie können den Einzelnen zur Mitgliedschaft nicht verpflichten, sondern ihn in aller Regel lediglich zur Mitgliedschaft verführen. Diese "Verführung" geschieht wesentlich durch die Option zur Teilhabe an von den dadurch Angesprochenen als "erlebenswert" angesehenen sozialen Ereignissen. Derartige Ereignisse treten üblicherweise nicht zufällig ein, sondern sind in der Regel (kalkulierte) kollektive Ausbrüche aus der Banalität des Alltags.