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Way Out - Ein Jack-Reacher-Roman

Way Out - Ein Jack-Reacher-Roman

von: Lee Child, Wulf Bergner

PeP eBooks, 2009

ISBN: 9783641027759, 448 Seiten

Format: ePUB, OL

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 7,99 EUR

Ersparnis: 1,00 EUR

  • Tödliche Absicht
    Ein tödlicher Plan
    Das Hexenbuch von Salem
    Der Rächer
    Die Aufsteigerin - Thriller
    Die Abschussliste - Roman
    In letzter Sekunde - Ein Jack-Reacher-Roman
    Headhunter
  • Äon (Roman)

     

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Way Out - Ein Jack-Reacher-Roman


 

11 (S. 61-62)

Reacher ließ sich von dem Feinkostgeschäft, das Edward Lane auf Rechnung belieferte, ein verspätetes Frühstück bringen, das er allein in der Küche aß. Anschließend streckte er sich auf einem Sofa aus und dachte nach, bis er zum Nachdenken zu müde war. Dann schloss er die Augen und döste, während er darauf wartete, dass das Telefon klingelte.  Auch Kate und Jade schliefen. Das war ganz natürlich. Sie hatten nachts keinen Schlaf gefunden, weshalb ihre Erschöpfung sie mitten am Tag überwältigte. Sie lagen auf ihren schmalen Betten im Tiefschlaf nah beieinander. Der einzelne Mann öffnete lautlos ihre Zimmertür, blieb kurz stehen und betrachtete sie.

Dann verließ er rückwärtsgehend den Raum und ließ sie schlafen. Keine Eile, dachte er. In gewisser Weise machte ihm speziell diese Phase des Unternehmens Spaß. Er war süchtig nach Gefahr. Das war er schon immer gewesen. Zwecklos, das leugnen zu wollen. Diese Sucht machte ihn zu dem, was er war. Als Reacher aufwachte, befand sich außer ihm nur noch Carter Groom im Wohnzimmer. Der Typ mit den Haifischaugen. Er saß in einem Sessel, ohne etwas zu tun. »Sind Sie als Bewacher eingeteilt?«, fragte Reacher. »Man kann Sie nicht gerade als Gefangenen bezeichnen«, antwortete Groom. »Sie sollen eine Million Bucks kriegen.« »Stört Sie das?«

»Eigentlich nicht. Finden Sie sie, haben Sie das Geld verdient. Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Das steht in der Bibel.« »Haben Sie sie oft gefahren?« »Immer mal wieder.« »Wie sind sie gefahren, wenn Jade dabei war?« »Mrs. Lane saß immer vorn. Sie hat sich eigentlich wegen der ganzen Chauffeursache geniert. Die Kleine war dann natürlich hinten.« »Was sind Sie früher gewesen?« »Recon Marine – Aufklärer bei der Marineinfanterie«, sagte Groom. »First Sergeant.« »Wie wären Sie bei der Entführung vor Bloomingdale’s vorgegangen?« »Guter Kerl oder böser Kerl?« »Böser Kerl«, sagte Reacher. »Mit wie viel Mann?« »Ist das wichtig?«