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Stirb, Susi! - Der Softie macht den Abgang
Nichts ist schlimmer als der verweiblichte Mann: die männliche „Susi“. Ein Plädoyer für die guten alten männlichen Attribute: witzig, provozierend, brillant!
Wäis Kiani, freie Journalistin und Expertin in Stil- und Modefragen, rechnet ab mit der Sorte Mann, die schon seit längerem in Stilmagazinen und Beziehungsratgebern als das Nonplusultra propagiert wird: dem Mann, der die „Frau in sich“ entdeckt hat und nun kultiviert. Der Föhnfrisuren trägt und glaubt, sowohl auf dem Mars als auch auf der Venus zu leben. Der zwar heterosexuell ist, aber „gerade schwul genug“, um den Frauen angeblich zu gefallen. Doch die Wahrheit ist: Die neue frauenfreundliche Züchtung, die „männliche Susi“, gefällt überhaupt nicht. Sie ist unerotisch, zweckentfremdet, riecht pudrig und ist nicht ernst zu nehmen. „Stirb, Susi!“ ist ein Plädoyer für die guten alten männlichen Attribute. Denn auch bei der sexuellen Anziehungskraft stoßen sich plus und plus nun einmal ab.
Die Autorin
Wäis Kiani, geboren in der Nähe von Frankfurt am Main, schreibt als Life-Stylistin für verschiedene Tageszeitungen und Magazine („Süddeutsche Zeitung“, „Financial Times“, „Jolie“, „Neon“, „Maxi“ u.a.). Sie lebt und arbeitet in München.
Pressestimmen
"… ein schnöder Ratgeber der Männermagazin-Sorte, sondern eine intelligente, provokante, hinterhältig-vergnügliche Stilfibel."
Die Presse
"Witzig, sehr gut!"
Harald Schmidt über Wäis Kianis Männertest
"Ein Buch, das gerade noch rechtzeitig kommt, um dem Mädchenmann den Garaus zu machen - sehr lehrreich und sehr, sehr komisch!"
Süddeutsche Zeitung
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