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Kirchenrecht im mittelalterlichen Ungarn

Kirchenrecht im mittelalterlichen Ungarn

von: Péter Erdo

Frank & Timme, 2005

ISBN: 9783865960283, 240 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 24,99 EUR

Ersparnis: 4,81 EUR

  • Das Buch der Schatten - Verwandlung - Band 1
    Einmal ist nicht genug! - Julia Bd. 18
    Warum ruft der blöde Prinz denn nicht mehr an? - 100 Wahrheiten, die jede Frau kennen sollte
    Verlieb dich nie in deinen Chef! - Julia Bd. 1935
    Ich will auch mal Kanzler werden... - 999 Fotowitze aus der Berliner Republik
    Küss mich noch einmal so wie damals - Julia Bd. 1934
    Zweieinhalb Männer sind auch eine Familie - Roman
    Julia Extra Band 0318
  • 64 Grundregeln ESSEN - Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte
    Ein unverschämt attraktiver Milliardär - Baccara Bd. 1626
    Wie ein Licht in der Nacht - Roman
    Romantik für Anfänger - Roman
    Licence to grill - Ein Barbecue-Krimi
    Teufelsfrucht - Ein kulinarischer Krimi
    Bernd Eichinger - Die Biografie
    Wiedersehen am Cape Cod - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Kirchenrecht im mittelalterlichen Ungarn


 

Die kirchlichen Gesetze konnten sich – anders als die Normen des römischen Rechts – im mittelalterlichen Ungarn in vollem Maße durchsetzen. Der Autor arbeitet die verschieden Aspekte einer organischen Verbindung der Kirchengesetze mit der westlichen Rechtskultur heraus. Dadurch bietet das vorliegende Werk gerade in der heutigen Zeit, in der sich die Harmonisierung des europäischen Rechts immer mehr als drängende Aufgabe erweist, materialrechtliche und ideengeschichtliche Bezüge von bemerkenswerter Aktualität. Die Studien befassen sich mit folgenden Hauptthemen:

1) Dokumente der ungarischen kirchlichen Gesetzgebung im Kontext des Partikularrechts der benachbarten Regionen;
2) Offizialate und diözesanes Gerichtswesen;
3) Rechtsunterricht und kirchenrechtliche Kultur;
4) kirchliche Rechtsinstitute.

Zum Autor

Péter Erdö, geb. 1952 in Budapest, studierte Philosophie und Theologie in Esztergom und Budapest sowie Kirchenrecht in Rom. Promotionen (Dr.theol. und Dr.iur.can.) sowie Habilitation (habil.theol.); 1975 Priesterweihe; 1980-1986 Theologieprofessor am Seminar von Esztergom; bis 1988 Professor an der Fakultät für Kirchenrecht der Universität Gregoriana, Rom, danach dort Gastprofessor bis 2003. Seit 1988 Professor an der Theologischen Fakultät der Katholischen Péter-Pázmány-Universität Budapest, 1998-2003 dort Rektor; 2000 Bischofsweihe durch Papst Johannes Paul II. in Rom; seit 2003 Erzbischof von Esztergom und Primas von Ungarn; Ende 2003 Kardinalpriester; u.a. Mitglied des Höchsten Gerichts der Apostolischen Signatur und des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten.