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Pathologie - Zytopathologie

Pathologie - Zytopathologie

Lukas Bubendorf, Georg E. Feichter, Ellen C. Obermann, Peter Dalquen, Günter Klöppel, Hans H. Kreipe

 

Verlag Springer-Verlag, 2010

ISBN 9783642045622 , 673 Seiten

3. Auflage

Format PDF, OL

Kopierschutz Wasserzeichen

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259,00 EUR


 

Das Handbuch für die tägliche Diagnostik ist von führenden Experten geschrieben und enthält das aktuelle und gesicherte Wissen auf dem Gebiet der Zytopathologie. Die Neuauflage wurde komplett bearbeitet, aktualisiert und durch weitere Abbildungen ergänzt. Behandelt werden sämtliche Gebiete der Exfoliativ- und Aspirationszytologie unter Einbeziehung der neueren Entwicklungen auf zytotechnischem und diagnostischem Gebiet. Auch die für das Verständnis der Befunde wichtigen histologischen und tumorbiologischen Aspekte werden dargestellt.

Prof. Dr. med. Lukas Bubendorf ist Facharzt für Pathologie/FMH mit Schwerpunkt Zytopathologie; Habilitation mit Arbeiten zur Molekularbiologie des Prostatakarzinoms. Bis 2000 zweijähriger Forschungsaufenthalt am National Institute of Health in Bethesda, USA. Seit 2001 zunächst stellvertretender Leiter, seit 2007 Leiter der Zytologischen Abteilung am Institut für Pathologie/Universitätsspital Basel. Einführung molekularbiologischer Methoden, insbesondere der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisation (FISH), in die diagnostische Zytologie. Nebst der Zytopathologie sind Lungen- und Uropathologie diagnostische Schwerpunkte. Prof. em. Dr. Dr. med. Georg Feichter wandte sich nach Erwerb des deutschen Facharztes für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitäts-Frauenklinik Essen der Pathologie am Universitätsinstitut Heidelberg zu; dort erwarb er den Facharzt für Pathologie, erfuhr seine zytologische Ausbildung durch Prof. Klaus Goerttler und habilitierte sich mit Arbeiten zur prognostischen Bedeutung DNA-zytometrischer Befunde bei verschiedenen Tumoren. 1988 wechselte er an das Basler Universitätsinstitut für Pathologie und wirkte dort zunächst als stellvertretender Leiter, von 2001 bis 2007 als Leiter der Zytologischen Abteilung mit dem Spezialgebiet gynäkologische Zytologie. Nach Fall des 'Eisernen Vorhangs' engagierte er sich in der Rumänienhilfe, wofür ihm die Ehrendoktor-Würde der Universität Temeswar verliehen wurde. Seit seiner Emeritierung aktive Mithilfe bei der Etablierung eines Screening-Programms der UNESCO zur Krebsvorsorge bei Frauen in Daressalam / Tansania. PD Dr. med. Ellen C. Obermann, Fachärztin für Pathologie/FMH mit Schwerpunkt Zytopathologie. Facharztausbildung für Pathologie und Ausbildung in Zytopathologie an der Universität Regensburg bei Prof. Ferdinand Hofstädter. Postdoktorandin am Department of Histopathology des University College London/Grossbritannien. Habilitation über Proteine der Zellzyklusregulation bei malignen Lymphomen. Seit 2008 Oberärztin in der Zytologischen Abteilung am Institut für Pathologie/Universitätsspital Basel. Interessenschwerpunkte sind die gynäkologische Zytopathologie incl. molekularer Marker und die Lymphknotenpathologie. Prof. em. Dr. med. Peter Dalquen, als Facharzt FMH für Pathologie mit Schwerpunkt Zytopathologie war 1965 - 1969 Assistenzarzt an der Lungenabteilung des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg-Harburg bei Prof. Ernst Hain. Danach wechselte er zu Prof. H.U. Zollinger an das Institut für Pathologie der Universität Basel. Von dort aus zytologische Weiterbildung bei Prof. Paul Grétillat / Institut für Pathologie der Universität Bern. Von 1975 bis 2001 leitete er die von ihm mitbegründete Zytologische Abteilung des Basler Instituts. Sein wichtigstes Interessengebiet neben der Zytologie ist die Lungenpathologie. Habilitation über die Korrelation zwischen Funktion und morphologischen Veränderungen der Lunge bei chronischer obstruktiver Lungenkrankheit. Unter anderem Arbeiten über prognostische Faktoren des Lungenkarzinoms. Nach Emeritierung Engagement beim Aufbau einer Zytologischen Abteilung am Institut für Pathologie/Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf. Alle Autoren wirkten mehrfach als Dozenten bei schweizerischen und internationalen zytologischen Fortbildungsseminaren mit.