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Auswirkungen der Pflegeversicherungen

Auswirkungen der Pflegeversicherungen

von: Franz Schütte

Verlag Hans Huber, 2004

ISBN: 9783456940243, 653 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 35,99 EUR

Ersparnis: 3,96 EUR

  • Frag einen Mann - Wenn du mit Männern glücklich werden willst
    Antigone - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    König Ödipus - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Die Abstammung des Menschen - Fischer Klassik PLUS
    Novelle - Fischer Klassik PLUS
    Maria Stuart - Ein Trauerspiel (Fischer Klassik PLUS)
    Der arme Spielmann - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
  • Die Jungfrau von Orleans - Eine romantische Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Pole Poppenspäler - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Ausgewählte Novellen - Fischer Klassik PLUS
    Die schwarze Spinne - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Das große Sherlock-Holmes-Buch - Fischer Klassik PLUS
    Schloß Gripsholm - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    Gorch Fick - Lustige Geschichten aus der Bundeswehr
    Unter Feinden - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Auswirkungen der Pflegeversicherungen


 

Die Einführung der Pflegeversicherung hat die Pflegelandschaft grundlegend verändert. Erstmals wurde der Vorrang der Freien Wohlfahrtspflege in einem deutschen Sozialgesetz gänzlich aufgehoben. Öffnung des Marktes und Wettbewerb lautet die Prämisse. Zugleich greift das Pflegeversicherungsgesetz über die Vorgabe bestimmter Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien massiv in die Struktur und Arbeit der Pflegeeinrichtungen ein.

In der hier vorliegenden Pilotstudie wird analysiert, welche Auswirkungen die Pflegeversicherung auf die Strukturen der ambulanten Dienste der Wohlfahrtsverbände hat und wie die frei-gemeinnützigen Träger diese Anforderungen bewältigt haben. Im zweiten Teil der Arbeit werden Handlungsstrategien für die Pflegedienste unter den Aspekten Marketing, Qualitätsmanagement und Controlling aufgezeigt.

Der Autor vertritt die Auffassung, dass die Wohlfahrtsverbände ihre Leistungsangebote zwar als marktwirtschaftliche Dienstleistungen verstehen müssen, dabei aber die Besonderheiten und Stärken der freien Wohlfahrtspflege nicht verloren gehen dürfen. Nur so haben die Wohlfahrtsverbände eine Chance, im Wettbewerb mit den gewerblichen Anbietern zu bestehen.