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Industrielle Beziehungen - Jahrgang 12, Heft 1-4, 2005

von: Berndt Keller u.a. (Hrgs.)

Rainer Hampp Verlag, 2005

ISBN: 9780943277912 , 454 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Mac OSX,Windows PC,Linux

Preis: 42,99 EUR

Exemplaranzahl:


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    Die Herzsprechstunde - Auf das Herz hören. Stress abbauen. Gesund bleiben
    Sterben - Roman
    Martha Argerich - Die Löwin am Klavier
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    Erst ich ein Stück, dann du - Sachgeschichten & Sachwissen - Dinosaurier
  • Ich koch' einfach! - Lieblingsrezepte mit regionalen Produkten
    Die Jäger - Thriller
    Der Besucher - Roman
    Heile Welt - Roman
    Die Blütenapotheke - Über die Heilkraft von Lavendel, Veilchen, Rose und anderen essbaren Blüten
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Mehr zum Inhalt

Industrielle Beziehungen - Jahrgang 12, Heft 1-4, 2005


 

Industrielle Beziehungen sind jene Netzwerke, Institutionen und Systeme, in die die verschiedenen Akteure der Arbeitswelt eingebunden sind und mit denen sie ihre wirtschaftlichen Austauschverhältnisse und sozialen Konfliktbeziehungen faktisch gestalten und normativ regeln. Es reicht heute nicht mehr aus, diese Akteure mit dem traditionellen dichotomischen Modell von Kapital und Arbeit zu beschreiben, ihre mannigfache Ausdifferenzierung in Rollen, Koalitionen und Organisationen sowie ihre zunehmende Interdependenz machen komplexere Analysekonzepte erforderlich.

In angelsächsischen Ländern konnten sich Industrial Relations schon früh als eigenständiges Wissenschafts- und Praxisgebiet etablieren. Im deutschen Sprachraum fand dieses Feld nur bei einem kleinen Kreis von Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen Aufmerksamkeit, obwohl die deutsche institutionelle Lösung des industriellen Konflikts wegen seines Erfolgs in vielen Ländern mit großem Interesse studiert wurde.

In jüngster Zeit werden den industriellen Beziehungen auch in Deutschland größere Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind vor allem die organisatorischen und technischen Umwälzungen in der Arbeitswelt und die politischen Veränderungen in Europa, die Wissenschaftler und Praktiker vor neue Herausforderungen stellen. Die europäische Einigung provoziert den Vergleich der historisch herausgebildeten nationalen Systeme industrieller Beziehungen und wirft die Frage auf nach ihrer Leistungsfähigkeit für die Konflikt- und Problemverarbeitung in einer dynamischen, vom globalen Wettbewerb bestimmten Wirtschaft. Industrielle Beziehungen werden nunmehr auch als zentrale Aufgabe des Managements gesehen. Der Untertitel – Arbeit, Organisation und Management – trägt diesen Veränderungen Rechnung.

Die Zeitschrift will den genannten Wandel zum Thema machen und bietet allen an den industriellen Beziehungen Interessierten ein aktuelles Forum der Analyse und Diskussion.

The journal Industrielle Beziehungen closely follows the dialogue between the disciplines and the further development of interdisciplinary conceptual tools that fall within its field. Each issue of the journal includes three or four original contributions with German and English summaries. In addition to the mainly German language contributions, articles in English are also published.