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Medizin für »Menschen ohne Papiere« - Menschenrechte und Ethik in der Praxis des Gesundheitssystems

von: Maren Mylius, Wiebke Bornschlegl, Andreas Frewer

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011

ISBN: 9783862348442 , 276 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 39,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Zuweisermarketing für niedergelassene Spezialisten - Allgemeinmediziner professionell gewinnen und binden
    Re-Institutionalisierung statt De-Institutionalisierung in der Behindertenhilfe - Neubestimmung der Funktion von Wohneinrichtungen für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung
    HOPPMANN - Eine unternehmerische Alternative - Mit demokratischer Beteiligung und sozialer Gerechtigkeit zum wirtschaftlichen Erfolg
    Leben in Beziehungen - Beziehungen im Leben - Reader zum 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse
    Vermitteln - Übersetzen - Begegnen - Transferphänomene im europäischen Mittelalter und in der Frühen Neuzeit; Interdisziplinäre Annäherungen
    Feuertanz - Roman
    Health-Care Telematics in Germany - Design and Application of a Security Analysis Method
    Das Buch der Snobs
  • Der im Dunkeln wacht - Roman
    Briefe aus dem Gefängnis - Mit einem Essay von Erich Follath
    Wildes Leben - Späte Einsichten und verblüffende Aussichten
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    Die letzte Liebe meiner Mutter - Roman
    Vorgefühl der nahen Nacht
    Personalmanagement im Gesundheitsbetrieb - Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen
    Immobilienwirtschaftliche Bewertung von Krankenhäusern nach Einführung der DRG
 

Mehr zum Inhalt

Medizin für »Menschen ohne Papiere« - Menschenrechte und Ethik in der Praxis des Gesundheitssystems


 

Der Zugang zur medizinischen Versorgung ist in Deutschland abhängig vom Aufenthaltsstatus. Für MigrantInnen ohne Papiere gibt es besonders hohe Hürden für eine Gesundheitsversorgung: die rechtlichen Rahmenbedingungen machen ihnen eine adäquate gesundheitliche Versorgung de facto unmöglich. Um die humanitäre Not abzufedern, vermitteln in einigen Großstädten Hilfsorganisationen medizinische Versorgung oder bieten eine Grundversorgung vor Ort an. Schwerwiegende Erkrankungen allerdings oder Pflegebedürftigkeit können die Hilfseinrichtungen an den Rand ihrer Handlungsfähigkeit bringen. In vielen Regionen fehlt jegliche Form der Versorgung, ohne dass die Betroffenen ihre Abschiebung befürchten müssten. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen diese und weitere Problemfelder sowie theoretische Hintergründe und skizzieren die prekären Lebensverhältnisse anhand von Praxisbeispielen. Sie zeigen Wege aus der systematischen Ungerechtigkeit und praktische Lösungsansätze in verschiedenen deutschen Städten auf.